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OÖ-Rundfahrt: Deutscher Steimle gewann vor Titelverteidiger Rabitsch

Von nachrichten.at   16. Juni 2019 17:19 Uhr

Das Podium der Rundfahrt: Stephan Rabitsch (2.), Jannik Steimle (1.) und Markus Hoelgaard (v. li. n. re.)

TERNBERG. Der Deutsche Jannik Steimle hat sich den Gesamtsieg bei der Oberösterreich-Radrundfahrt geholt. Der 23-Jährige aus dem Team Vorarlberg verteidigte seine Spitzenposition auch am Sonntag auf dem letzten Abschnitt von Traun nach Ternberg (147,2 km) vor Titelverteidiger Stephan Rabitsch.

Die Entscheidung um den Toursieg fiel auf der 1. Etappe in Reichersberg, als Steimle die Etappe hauchdünn vor Rabitsch gewinnen konnte. „Ich freue mich riesig über den Toursieg auf der zweitgrößten Rundfahrt in Österreich. Unser Team hat perfekt zusammengearbeitet“, freut sich Steimle über den Sieg.

Sieg mit 13 Sekunden Vorsprung

Nach sechs Rundfahrtsiegen in Folge musste heuer der Felbermayr-Express dem Team Vorarlberg Santic erstmals den Vortritt lassen. Jannik Steimle zeigte sich in bestechender Form und gewann die Jubiläums-Rundfahrt mit einer Gesamtzeit von 11:44:40 Stunden mit 13 Sekunden Vorsprung auf Stephan Rabitsch, der die OÖ. Tour in den letzten drei Jahren gewinnen konnte.

Den 3. Platz sicherte sich mit 18 Sekunden Rückstand der Norweger Markus Hoelgaard (Uno-X Norwegian Development Team). Bestplatzierter Fahrer des Hrinkow Advarics Cycleangteams wurde Jonas Rapp, der mit 4:46 Minuten Rückstand Platz 15 belegte. Die Mannschaftswertung der Rundfahrt sicherte sich das Team Felbermayr Simplon Wels, das mit Stephan Rabitsch (2.), Matthias Krizek (5.) und Andi Bajc (8.) gleich drei Fahrer unter die Top 10 brachte.

Volle Attacke auf letzter Etappe

Auf der heutigen 147,2 Kilometer langen Etappe von Traun nach Ternberg mit 2.300 Höhenmetern wurde noch einmal voll attackiert. Zunächst konnten sich drei Fahrer vom Peloton absetzen, zu denen sich noch weitere 5 Radprofis vorarbeiten konnten. Im Hauptfeld belauerten sich die Spitzenteams, keiner für den Gesamtsieg in Frage kommender Fahrer konnte sich absetzen So konnte die achtköpfige Spitzengruppe einen Vorsprung von über einer Minute herausfahren. Im Zielsprint war dann schließlich nach 3:39:25 Stunden (Schnitt 40,4 Km/h) Anders Skaarseth vor Andi Bajc erfolgreich. Das Hauptfeld mit allen Favoriten erreichte 1:19 Minuten später das Ziel.

Alle Ergebnisse finden sie auf https://www.computerauswertung.at/

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