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Weißhaidinger sieht noch Reserven

09. September 2019 00:04 Uhr

Weißhaidinger sieht noch Reserven
Der WM-Aufbau passt.

BRÜSSEL. Nach Rang zwei im Diamond-League-Finale hat das Diskus-Ass Lust auf mehr.

Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger hat mit Platz zwei beim Diamond-League-Finale in Brüssel erneut Selbstvertrauen getankt. Bei der WM Ende des Monats in Doha will der Innviertler aber noch zulegen, um die ersehnte Medaille zu holen. Bereits heute geht es für Weißhaidinger, der mit 20.000 Euro auch seinen bisher größten Preisgeld-Scheck in Empfang nehmen durfte, weiter nach Minsk, wo er im Kontinentalduell gegen die USA für Europa antritt.

Der abschließende 66,03-m-Wurf bei Regen in Brüssel sei jedenfalls ermutigend, betonte Weißhaidinger. "Dass ich auf Platz zwei landen kann, im letzten Versuch noch die 66-Meter-Marke übertreffe, das fühlt sich richtig cool an und gibt mir jede Menge Selbstvertrauen. Ich weiß, dass wir zu 100 Prozent am richtigen Weg sind", sagte Weißhaidinger.

In Belgien ließ er unter anderem Vorjahressieger Fedrick Dacres (65,27) und Weltmeister Andrius Gudzius (65,19) hinter sich. "Aber der Abstand war alles andere als groß. Fedrick, Andrius und Piotr Malachowski kann jederzeit ein richtig weiter Wurf auskommen. Ich werde mich bei der WM in Doha weiter steigern müssen", sagte der EM-Dritte. Nur Topfavorit Daniel Stahl (68,68) war einmal mehr deutlich besser als der Rest.

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