Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Klettern: Schubert gewann Vorstiegsbewerb bei Heim-Weltcup

Von nachrichten.at/apa, 30. Juni 2024, 21:09 Uhr
bilder_markus
Jakob Schubert Bild: GEPA pictures/ Patrick Steiner

INNSBRUCK. Kletter-Weltmeister Jakob Schubert hat am Sonntag beim Heim-Weltcup in Innsbruck das Vorstiegsfinale gewonnen.

Kletter-Weltmeister Jakob Schubert hat am Sonntag beim Heim-Weltcup in Innsbruck das Vorstiegsfinale gewonnen. Der Tiroler war bei seiner Olympia-Generalprobe in seiner Lieblingsdisziplin vor 3.000 Heimfans nicht zu bezwingen und siegte bei regnerischen Bedingungen vor dem Deutschen Alexander Megos und dem Briten Toby Roberts. Im Frauen-Bewerb wurde Jessica Pilz beim Sieg der Slowenin Janja Garnbret Vierte, Mattea Pötzi kam auf Rang sieben.

Schubert hatte bereits das Halbfinale auf Platz eins beendet. Der 33-jährige Lokalmatador ging somit als Letzter ins Finale der besten acht und kletterte unaufhaltsam an den Bestmarken der Konkurrenz vorbei. Für den sechsfachen Weltmeister war es der 24. Weltcupsieg. "Es ist etwas Besonderes, weil ich nicht gut in die Route hineingekommen bin. Es war von der Hälfte weg so ein Fight. Das wäre nie möglich gewesen ohne so ein Publikum im Rücken", erklärte Schubert im ORF-Interview.

Der Innsbrucker sprach von einem "extrem unangenehmen" Finale. "Viele Griffe waren einfach überraschend schlecht, teilweise viel schlechter als ich das erwartet habe. Auch die Reibung war nicht so gut. Es waren einige Züge bei mir dabei, wo ich das Gefühl hatte, jetzt fliege ich und irgendwie bin ich noch hängen geblieben. Der Fight war aber geil." Für Schubert war es der letzte Wettkampf vor den Olympischen Spielen in Paris.

Für Pilz lief es im Finale nicht nach Wunsch

Für Pilz, die im Halbfinale Rang drei belegt hatte, lief es nicht ganz nach Wunsch. Wie ein Großteil der Konkurrentinnen scheiterte die in Innsbruck lebende Mostviertlerin auf der Finalroute an einem Sprungelement und verpasste knapp das Stockerl. Auch für die Kärntnerin Pötzi war an der gleichen Stelle Schluss. "Ich habe leider zu lange gezögert und gespürt, dass ich müde werde. Es ist ärgerlich, dass ich da nicht zeigen konnte, was ich drauf habe", meinte Pilz.

An der Spitze lieferten sich Olympiasiegerin Garnbret und die japanische Weltmeisterin Ai Mori einen tollen Kampf. Beide schafften es bis zum Top, wodurch die Slowenin die Nase vorne hatte. Garnbret hatte bereits den Boulderbewerb in der Tiroler Landeshauptstadt gewonnen.

mehr aus Mehr Sport

Was sind die jüngsten Schwimm-Erfolge bei Olympia wert?

Djokovic chancenlos: Alcaraz mit Machtdemonstration zum Wimbledon-Titel

Erst Staatsbürgerschaft, dann Olympia: "Das sind die aufregendsten Wochen meines Lebens"

Miguel Indurain ist 60 – warum eines seiner Gelben Trikots in Lambach hängt

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

0  Kommentare
0  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Aktuelle Meldungen