Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Endstation für Thiem in Metz, Ofner und Rodionov in Sofia erfolgreich

Von OÖN, 07. November 2023, 22:32 Uhr
Dominic Thiem
Dominic Thiem. Bild: GEPA pictures/ Francois Asal (GEPA pictures)

METZ. Für Dominic Thiem war im Achtelfinale des ATP-250-Turniers in Metz bereits wieder Endstation. Der ehemalige Weltranglisten-Dritte musste sich am Dienstag dem französischen Lokalmatador Ugo Humbert nach hartem Kampf mit 6:7 (5), 6:4, 3:6 geschlagen geben.

Besser lief es für Sebastian Ofner und Jurij Rodionov in Sofia. Der als Nummer sieben gesetzte Steirer rang den Ukrainer Witalij Satschko mit 6:4 3:6 6:2 nieder und trifft nun auf den Australier Christopher O’Connell. Rodionov setzte sich gegen Nicolas Moreno de Alboran (USA) mit 7:6 (4), 6:7 (4) und 6:4 durch.

Mit einem so eindeutigen Ausgang des Endspiels bei den mit neun Millionen Dollar dotierten WTA Finals in Cancun hatte wohl nicht einmal sie gerechnet. Iga Swiatek fegte im auf Montag verschobenen Endspiel die US-Amerikanerin Jessica Pegula in nur 59 Minuten mit 6:1, 6:0 vom Platz. Dabei war Pegula ohne Satzverlust selbst ins Finale eingezogen. Swiatek hat zum Saisonfinale den Sprung zurück an die Spitze der Tennis-Weltrangliste geschafft und löst Aryna Sabalenka aus Belarus ab.

„Wieder Nummer eins der Welt zu sein, ist sicher ein wahr gewordener Traum“, sagte Swiatek. „Ich hätte das jetzt nicht erwartet, aber die harte Arbeit und der Fokus auf die richtigen Dinge haben sich ausgezahlt. Also bin ich wirklich glücklich“, erklärte die erst 22-jährige Polin. Seit dem unerwarteten Achtelfinal-Aus bei den US Open hat sie nun zwölf von 13 Matches gewonnen und sich nach dem Titel in Peking nun auch jenen beim „Masters“ der acht besten Spielerinnen der Saison geholt.

Swiatek vergaß auch nicht, einen besonderen Dank an das Publikum auszusprechen. Zahllose Regentage und sehr windige Bedingungen hatten es den Fans nicht leicht gemacht. Den Akteurinnen schon gar nicht. Deshalb scheint der Posten von WTA-Boss Steve Simon nach der kurzfristigen Vergabe des Prestigeturniers nach Cancun mitten in der Regensaison und auch davor andauernder Kritik an ihm zu wackeln.

mehr aus Mehr Sport

Miguel Indurain ist 60 – warum eines seiner Gelben Trikots in Lambach hängt

Golf: Straka nach starkem Auftakt bei British Open im Spitzenfeld

Warum Samuel Gaßner ein kleines Foto mit zu Olympia nimmt

Der Basketballer, der freiwillig auf 113 Millionen US-Dollar verzichtet

Interessieren Sie sich für dieses Thema?

Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

4  Kommentare
4  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
2020Hallo (4.504 Kommentare)
am 08.11.2023 09:39

WER dachte da etwas anderes ? 🤣😂🤣
😁
So lange die Sponsoren blechen, warum nicht.......

lädt ...
melden
Bergretter (2.327 Kommentare)
am 08.11.2023 08:18

Der Thiem kanns halt nicht mehr, er sollte eigentlich aufhören. Aber wahrscheinlich hat er nichts anderes gelernt und so lange ihm noch jemand Geld für sein schlechtes Spiel zahlt, wäre er blöd, aufzuhören. Was tut man sich nicht alles fürs Geld an.

lädt ...
melden
kpader (11.506 Kommentare)
am 08.11.2023 07:15

Macht das noch Spaß?

lädt ...
melden
nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 08.11.2023 08:56

Solange der Sponsor noch das Börsl zückt....

lädt ...
melden
Aktuelle Meldungen