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Corona-Alarm beim Giro d’Italia

13. Oktober 2020 20:26 Uhr

Steven Kruijswijk
Jumbo-Fahrer Steven Kruijswijk

CHIETI. Nach dem ersten Ruhetag herrscht beim 103. Giro d’Italia Corona-Großalarm.

Zwei Topfahrer – der Niederländer Steven Kruijswijk (2019 Dritter der Tour de France) und Michael Matthews, mehrfacher Etappensieger bei großen Rundfahrten – sowie die zwei Teams Mitchelton-Scott und Jumbo-Visma stiegen am Dienstag kurz vor dem Start der zehnten Etappe aus. Auch im Umfeld der französischen Equipe Ag2r und von Ineos gab es je einen Covid-19-Fall.

Die Mannschaften der Österreicher – Bora (Konrad), Bahrain (Pernsteiner), Israel (Brändle) – sind von den jüngsten Covid-19-Fällen nicht betroffen. Einen Abbruch der Italien-Rundfahrt hält Giro-Direktor Mauro Vegni vorerst nicht für nötig. "Ich glaube nicht, dass das Risiko besteht, das Rennen zu stoppen. Wir haben bereits 1500 Tests durchgeführt, ein Team war besonders betroffen, beim Rest war es nur eine Person pro Team."

Am Dienstag begaben sich nur noch 145 Athleten auf die 177 Kilometer von Lanciano nach Tortoreto. Der ehemalige Straßen-Weltmeister Peter Sagan (Bora) setzte sich im Sprint durch, für den 30-jährigen Slowaken war es der erste Sieg seit 10. Juli 2019 und der erste beim Giro überhaupt. Patrick Konrad wurde am Dienstag Siebenter. Im Gesamt-Klassement ist er Sechster, Hermann Pernsteiner Zehnter.

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