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Partnertausch vor dem Weltcup-Finale

LUZERN. Rudern: Julian Schöberl bekommt für Luzern Paul Sieber ins Boot gesetzt.

Partnertausch vor dem Weltcup-Finale

Bernhard Sieber und Schöberl (APA) Bild: APA/EXPA/ROLAND HACKL

Nach gerade einmal zwei Weltcup-Regatten ist die Besatzung des Leichtgewichts-Doppelzweiers mit dem Ottensheimer Julian Schöberl und dem Wiener Bernhard Sieber schon wieder Geschichte. Vorerst zumindest.

Sieber erkrankte nach dem Heim-Weltcup vor drei Wochen in Ottensheim, wird für den morgen in Luzern beginnenden dritten und letzten Saison-Weltcup in Luzern deshalb durch seinen jüngeren Bruder Paul Sieber ersetzt. Bernhard soll zwar ebenfalls starten, allerdings in der nicht-olympischen Einer-Klasse.

Was auf dem ersten Blick nur wie ein vorübergehendes Provisorium aussieht, könnte aber auch zur Dauerlösung werden. "Wenn es in Luzern gut läuft, wäre das vorstellbar", sagt Schöberl, der freilich weiß, dass die Entscheidung mit Blick auf die in knapp einen Monat folgende EM bei den Verbandsverantwortlichen liegt. Die Voraussetzungen für eine Überraschung auf dem Rotsee sind zudem nicht gerade verheißungsvoll: Zum einen hat Schöberl mit seinem neuen Partner erst vor einer Woche das gemeinsame Training aufgenommen, weshalb die Feinabstimmung noch fehlt. Zum anderen gilt die Regatta auf dem Rotsee als die stärkste im Weltcup. Die Trauben für einen Finalplatz hängen somit hoch.

Übrigens: Dass anstelle des kleinen Siebers Schöberls Ottensheimer Klubkollege Rainer Kepplinger zu ihm ins Boot steigt, wäre ebenfalls eine Option gewesen. Allerdings befindet sich Letzter gerade mitten in der Vorbereitung auf die U23-WM in Posen (Pol). "Das wäre zu kurzfristig für ihn gewesen", sagt Schöberl. (pue)

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Artikel 13. Juli 2018 - 00:04 Uhr
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