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Mark Philippoussis: Sein harter Weg zurück

Nach drei Jahren Turnier- und Verletzungspause will es Mark Philippoussis noch einmal wissen. In Texas gab der australische Frauenschwarm sein Comeback.

Mark Philippoussis vergisst man nicht. Alleine schon seines Namen wegens. Der zweifache Grand-Slam-Finalist will es mit 33 Jahren und sechs Knie-Operationen nochmals wissen. Beim Challenger-Turnier in Dallas griff der Australier erstmals seit drei Jahren wieder wettbewerbsmäßig zum Schläger. Die 4:6, 4:6-Niederlage gegen Michael Yani kam wenig überraschend.

Schritt für Schritt will es der rankinglose Philippoussis wieder in höhere Sphären schaffen. Und schließlich nochmals an Major-Turnieren teilnehmen. "Das wäre der ultimative Plan", verrät der ehemalige Weltranglisten-Achte und ergänzt. "Ich weiß, dass es bis dorthin ein langer Weg ist, aber dafür arbeite ich jeden Tag."

Der Kopf muss wollen
Zwar hat Philippoussis mit dem vier Kilogramm Gewichtsverlust auf 89 Kilogramm den pyhsischen Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt, der wirklich entscheidende Part spielt sich jedoch im Kopf ab.

"Körperlich bin ich sehr gut drauf, das ist nicht das Problem. Nach Verletzungen ist es das schwierigste, mental auf der Höhe zu bleiben. Du musst jeden Tag aufstehen und dich motivieren, weiter zu kämpfen und positiv zu denken."

Der in Las Vegas sesshafte Australier spielte in seiner Karriere über sieben Millionen Dollar Preisgeld ein, gewann elf Einzel-Titel auf der ATP-Tour und holte mit seinem Heimatland 1999 und 2003 Mal den Davis Cup.

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Artikel sportnet.at 05. Februar 2010 - 17:34 Uhr
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