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WM 2018

Um die Fußball-WM zu sehen: Häftlinge treten in den Hungerstreik

Von OÖN-Sport   13. Juni 2018 11:22 Uhr

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Argentiniens Superstar Lionel Messi

PUERTO MADRYN. Argentinische Häftlinge im Gefängnis von Puerto Madryn ergriffen drastische Protestmaßnahmen, um die Speile von Lionel Messi und Co. im TV zu sehen.

Weil das Kabel-Fernsehen im Gefängnis von Puerto Madryn nicht funktioniert, sind neun Insassen in den Hungerstreik getreten.

„Kabelfernsehen ist ein unabdingbares Recht für jeden, der seiner Freizeit beraubt ist“, lautet ein Statement der Häftlinge. „Es funktioniert seit drei Tagen nicht. Und wir haben beschlossen, kein Essen mehr anzunehmen, bis das Problem gelöst ist.“

Um ihren Willen durchzusetzen, haben die Insassen offenbar sogar Klage eingebracht. Argentinien startet am Samstag gegen Island ins WM-Turnier in Russland.

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