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Fußball Unterhaus

Stadl-Paura-Trainer trat nach 2:7 zurück: "Will so nicht arbeiten"

Von Raphael Watzinger  27. Oktober 2020 00:04 Uhr

Stadl-Paura-Trainer trat nach 2:7 zurück: "Will so nicht arbeiten"
Eduard Popa schmiss hin.

STADL-PAURA. Die 2:7-Derbyniederlage gegen WSC/Hertha brachte das Fass zum Überlaufen: Eduard Popa trat nach der klaren Niederlage als Trainer von Drittligist ATSV Stadl-Paura zurück.

"Ich habe versucht, ihn zu überreden. Aber er hat keine Motivation mehr", erklärt Stadl-Paura-Sportchef Johann Stöttinger den Schritt des 29-Jährigen.

Daraus macht Popa keinen Hehl: "Mit den finanziellen Problemen des Klubs wurden die Leistungen immer schlechter. Die Ergebnisse kommen ja nicht von ungefähr. Unter diesen Umständen will ich nicht mehr arbeiten." Beim gestrigen 0:1 gegen die WAC-Amateure übernahmen die Co-Trainer um Josef Pürstinger und Antonio Coric das Regionalliga-Team – im Winter will sich der Klub neu orientieren. Ob mit dem oder ohne den südkoreanischen Hauptsponsor, ist ungewiss. Noch fehlen Zahlungen, einige Kicker warten weiter auf ihre Gehälter. Stöttinger: "Unter solchen Umständen machen wir nicht weiter mit ihnen."

Endlich wieder einmal jubeln durfte der FC Wels: Nach 27 sieglosen Spielen gelang im gestrigen Derby gegen Vöcklamarkt ein 2:0-Erfolg.

Artikel von

Raphael Watzinger

Redakteur Sport

Raphael Watzinger
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