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Runde der OÖ-Liga-Nachzügler: Die Kleinen trumpfen auf

Von Raphael Watzinger, 22. Oktober 2023, 19:28 Uhr
Jubel SPG Pregarten
Pregarten feiert den zweiten Sieg im zweiten Spiel unter Neo-Trainer Nimmervoll Bild: Harald Dostal (Harald Dostal)

LINZ. OÖ-Liga: Die fünf schwächsten Teams in der höchsten Liga des Bundeslandes feierten allesamt Siege.

Wer hätte das gedacht? Die 12. Runde der OÖ-Liga gehörte jenen Teams, die in der Tabelle aktuell ganz unten angesiedelt sind. Es war der Spieltag der Nachzügler:

SPG Wels 1b: Mit dem 2:0 gegen den Dritten Dietach gelang dem Schlusslicht aus der Messestadt die größte Überraschung. "Das sind Zähler, mit denen die wenigsten gerechnet haben. Aber der Sieg ist verdient, wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft", sagt Trainer Jürgen Schatas, der die Welser im September übernommen hat. In seinen sechs Spielen zeigt der Pfeil klar nach oben: Das 1b-Team des Regionalligisten kassierte nur zwei Niederlagen, holte acht Punkte.

SPG Pregarten: Auch die Mühlviertler haben in dieser Saison nach dem Rücktritt von Samir Gradascevic bereits den Trainer gewechselt – mit Neo-Trainer Dominik Nimmervoll kehrte der Klub auf die Erfolgsspur zurück: Im zweiten Spiel unter dem 37-Jährigen gelang mit dem 3:0 gegen ASK St. Valentin auch der zweite Sieg. 31 Gegentore bedeuten trotzdem weiterhin gemeinsam mit Bad Ischl die schwächste Defensive der Liga – am vergangenen Wochenende stand gegen die Niederösterreicher wieder einmal die Null. "Es wird nicht funktionieren, dass wir jedes Spiel drei oder vier Tore schießen. Ich habe aber nicht speziell in der Defensive angesetzt. Im Gegenteil: Schwerpunkt lag zuletzt auf der Offensive – der Angreifer ist auch der erste Verteidiger", sagt Neo-Trainer Nimmervoll.

SV Bad Ischl: Nach acht Runden stand das Team aus dem Salzkammergut mit nur einem Punkt mit dem Rücken zur Wand. Der 3:2-Auswärtssieg in Bad Leonfelden war aber der dritte volle Erfolg in den jüngsten vier Runden. Während die Konkurrenten ihre Trainer gewechselt hatten, war Thomas Heissl stets unangetastet. Die Geduld hat sich ausgezahlt.

SPG Friedburg/Pöndorf: Zuletzt kassierte die Elf von Trainer Ernst Öbster drei Niederlagen in Serie – das 1:0 gegen Edelweiss soll jetzt eine Trendwende einleiten: "Für die Moral der Truppe ist das richtig wichtig – vor allem, wenn man sieht, was in der Liga abgeht. Das sind verrückte Ergebnisse."

Union Mondsee: Eine kuriose Partie war auch der 2:1-Sieg von Mondsee bei Bad Schallerbach. Die Hausherren hätten speziell in der ersten Hälfte höher führen müssen, Mondsee drehte in der zweiten Hälfte durch Tore von Daniel Bares und Sebastian Handlechner aber die Partie.

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Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger

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