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Für Admira Linz startet die "Mission Klassenerhalt"

LINZ. Zum Start der Landesliga Ost müssen die Urfahraner zum Letzten Gallneukirchen.

Für Admira Linz startet die "Mission Klassenerhalt"

Für die Admiraner (rechts: Andreas Weidinger) geht es um viel. Bild: as-fotowelt

In Gallneukirchen hängen im Frühjahr die Trauben hoch. Mit drei Punkten liegt die im Herbst von Adam Kensy trainierte Mannschaft in der Fußball-Landesliga Ost abgeschlagen an letzter Stelle. Von Kensy hat man sich getrennt, von den elf Punkten, die auf einen Relegationsplatz fehlen, würde man sich auch gerne trennen.

Elf Punkte liegt der morgige Gegner SK Admira Linz vor den Gallneukirchnern, die die Linzer um 15.30 Uhr zu Hause empfangen werden. Dieser Punktestand entspricht nicht den Ambitionen des Linzer Traditionsvereins vom Bachlberg.

Dass drei der 14 Punkte im Herbst aus dem Heim-Duell mit Gallneukirchen rühren, ist nicht mehr relevant. Trotz der Tabellensituation und des Umstands, dass es im ersten Spiel der Saison ein klares 5:0 der Mannschaft von Wolfgang Nagl gab, sind die Urfahraner vor dem Gegner gewarnt.

"Das Spiel zu unterschätzen, wäre ein fataler Fehler", sagt Markus Morbitzer. Für den sportlichen Leiter sind dennoch die drei Punkte fast Pflicht, um sich möglichst schnell aus der unteren Tabellenregion zu verabschieden. Die "Mission Klassenerhalt" soll erfolgreich absolviert werden.

Fünf Ausfälle zu Beginn

Die Winter-Vorbereitung ist laut Morbitzer nicht nach Wunsch verlaufen. Vor allem gegen unterklassige Mannschaften habe die Admira-Elf die notwendigen Tugenden vermissen lassen, die es im Abstiegskampf brauchen werde.

Mit Samuel Grillmayr, Mario Kaiser, Andreas Manzenreiter, Matthias Kowatsch und Leon Sokrat werden der Admira gleich fünf Stammspieler verletzt oder gesperrt in Gallneukirchen fehlen.

Für den Lokalrivalen St. Magdalena – mit 20 Punkten auf Rang acht – geht es zum Auftakt der Frühjahrssaison auf eigener Anlage gegen den Vorletzten Bad Leonfelden, HAKA Traun muss zum Auftakt morgen nach Dietach.

Ungern erinnern sich Rohrbach-Bergs Kicker an das erste Saisonspiel im vergangenen Herbst gegen die Union Katsdorf. In der ersten Runde setzte es damals für die Mannschaft von Trainer Christian Eisschiel eine klare 2:5-Niederlage. "Das hat weh getan, aber die Mannschaft hat daraus ihre Lehren gezogen", sagt Eisschiel.

Revanche in Rohrbach

Morgen (16 Uhr) soll die Revanche gelingen. "Katsdorf steht nicht umsonst auf dem zweiten Platz, sie haben eine kompakte und vor allem sehr erfahrene Mannschaft. Dazu mit Benjamin Tautscher einen Top-Stürmer. Es wird ein Duell auf Augenhöhe werden, wo dann auch die Tagesform entscheiden kann", so Eisschiel. Gegner Katsdorf will den zweiten Platz unbedingt verteidigen. Trainer Samir Gradascevic: "Wir wollen jedes Spiel gewinnen, dafür trainieren wir." Die Katsdorfer haben momentan ein paar angeschlagene Spieler, trotzdem hat Gradascevic eine schlagkräftige Truppe beisammen. An das Hinspiel erinnert auch er sich noch gut: " Wir hätten damals auch höher gewinnen können." (fr/rgr)

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Artikel 15. März 2019 - 00:04 Uhr
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