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SV Ried

OÖN-Bericht bestätigt: Ibertsberger wird neuer Ried-Trainer

Von Raphael Watzinger  06. Dezember 2021 10:05 Uhr

Robert Ibertsberger

RIED. Der neue Cheftrainer der SV Guntamatic Ried heißt Robert Ibertsberger.

Wovon OÖN-Leser bereits länger wissen, wurde heute von der SV Guntamatic Ried offiziell bestätigt: Der neue Cheftrainer der Wikinger heißt Robert Ibertsberger. Der 44-jährige Salzburger, der seinen neuen Job mit 1. Jänner beginnen wird, war bereits von 2010 bis 2017 für die SV Ried tätig – als U-18-Trainer und ab Jänner 2011 als Leiter der Akademie. Im Frühjahr 2013 war Ibertsberger Co-Trainer der Profi-Mannschaft unter Michael Angerschmid. Das aktuelle Trainerteam rund um den zuletzt sehr erfolgreich agierenden Interimscoach Christian Heinle wird unter Robert Ibertsberger weiterarbeiten.

„Diese Rückkehr zur SV Guntamatic Ried bedeutet mir sehr viel. Ich war fast sieben Jahre beim Verein. Umso mehr freut es mich, dass ich jetzt die Chance bekomme, bei der Profi-Mannschaft der SV Ried in vorderster Reihe mitarbeiten zu können. Es macht mich sehr stolz, die Aufgabe als Cheftrainer übernehmen zu dürfen. Das Trainerteam hat bisher eine richtig gute Arbeit geleistet. Ich werde alles geben, damit wir ab dem Trainingsstart im Jänner diese erfolgreiche Arbeit weiterführen können“, sagt der neue Cheftrainer Robert Ibertsberger.

"Richtiger Moderator"

„Mit Robert Ibertsberger als neuen Cheftrainer haben wir jetzt die von uns präferierte regionale österreichische Lösung. Robert Ibertsberger hat bereits fast sieben Jahre für die SV Guntamatic Ried gearbeitet. Er kennt den Rieder Geist und ist in der jetzigen Zeit in dieser verantwortungsvollen Aufgabe der richtige Moderator“, betont SVR-Präsident Roland Daxl.

„Die Art und Weise, wie Robert Ibertsberger eine Mannschaft führt, entspricht genau unseren Vorstellungen. Er kommuniziert offen und bringt den Spielern eine hohe Wertschätzung entgegen“, erklärt Thomas Reifeltshammer, Sportlicher Leiter Profis bei der SV Guntamatic Ried. SVR-Sport-Vorstand Wolfgang Fiala ergänzt: „Aus seiner Zeit als Akademieleiter kennt er noch viele junge Spieler, auf die wir in Ried künftig noch stärker setzen wollen. Gleichzeitig bringt Robert Ibertsberger aber auch Bundesliga-Erfahrung mit und hat einen sehr guten Zugang zu Führungsspielern. Die richtige Balance im Kader zu haben, ist für uns sehr wichtig.“

Zuletzt stand Ibertsberger in der höchsten Spielklasse für St. Pölten an der Seitenlinie. Zudem sammelte der Bruder von Ex-Teamspieler Andreas Ibertsberger auch Erfahrungen als Co- sowie Interimstrainer von Wolfsberg und Austria Wien. 

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Raphael Watzinger

Redakteur Sport

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