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SV Ried

Das "Thema Heraf" wird heute ganz ausgeblendet

Von Harald Bartl  06. November 2021 00:04 Uhr

Das "Thema Heraf" wird heute ganz ausgeblendet
Alle Fragen rund um Rieds Trainer Christian Heinle und Andreas Heraf werden erst nach dem heutigen Spiel gegen die Admira beantwortet.

WIEN. SV Ried: Erst nach dem Admira-Spiel werden Weichen gestellt.

Es war zuletzt die große Stärke bei der SV Guntamatic Ried: Auf dem Spielfeld wurden beim Fußball-Bundesligisten zuletzt alle Nebenschauplätze ausgeblendet. Das soll auch heute (17 Uhr) bei der Admira gelingen. Zuletzt kam die Mannschaft von Interimstrainer Christian Heinle mit diesem Rezept zum Aufstieg im ÖFB-Cup gegen den Tabellenzweiten Sturm Graz (2:1) und holte gegen Meister Salzburg ein 2:2-Remis.

Auch deshalb werden heute alle Fragen, die sich zum "Thema Andreas Heraf" ergeben, (noch) ausgeblendet:

"Wann kommt Andreas Heraf jetzt wirklich zurück?

"Wie sieht die künftige taktische Ausrichtung aus, nachdem sich zuletzt doch einige Grundtugenden geändert haben?"

"Wie soll das alles mit Heraf in Einklang zu bringen sein, der niemals von seinen Prinzipien abweicht – und damit auch in Ried sehr viel Erfolg gehabt hat?"

All diese Antworten müssen gefunden werden, um eine weitere Zusammenarbeit auch sinnvoll zu gestalten. Das wird allerdings erst in der Länderspielpause passieren.

Aktuell sind die beiden Klubs punktegleich Tabellennachbarn auf den Rängen acht und neun. Auf Liga-Siege warteten beide Mannschaften zuletzt vergeblich. Die Admira holte aus den vergangenen beiden Spielen nur einen Punkt.

Letzter Liga-Sieg Ende August

Die SV Ried wartet seit dem 1:0-Derbysieg Ende August gegen den LASK auf einen vollen Erfolg. Danach holte man mit Andreas Heraf zwei Punkte aus drei Spielen. Christian Heinle gelangen in vier Spielen zwei Punkte. Auswärts ist man in dieser Saison überhaupt noch ohne Sieg. "Wir werden mutig nach vorne spielen, müssen aber gleichzeitig in der Restverteidigung aufpassen. Keiner soll glauben, dass wir einen Schritt weniger als gegen Salzburg gehen müssen", sagt Rieds Trainer Christian Heinle. Personell sah es gestern bei den Innviertlern gut aus. Nur Michael Lercher dürfte heute fehlen. Seifedin Chabbi könnte in die Anfangself rutschen.

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Harald Bartl

stellvertretender Ressortleiter Sport

Harald Bartl
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