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Aus für den „Cupspezialisten“ aus Ried gegen den WAC

Von Thomas Streif, 26. September 2023, 21:04 Uhr
SOCCER - OEFB Cup, Ried vs WAC
Es war knapp - doch letztlich eine Niederlage. Bild: GEPA pictures/ Christian Moser (GEPA pictures)

RIED. Die innviertler mussten sich vor 2000 Zuschauern dem Bundesligisten mit 1:2 geschlagen geben.

Auf nicht weniger als sieben Positionen gegenüber dem 0:0 am Samstag in Bregenz veränderte SV-Ried-Trainer Maximilian Senft seine Mannschaft beim abendlichen Cupspiel gegen den Bundesligisten Wolfsberger AC - die frischen Kräfte reichten beim 1:2 aber nicht für eine Überraschung.

In der ersten Halbzeit waren Chancen vor 2000 Besuchern auf beiden Seiten Mangelware - bis zur 43. Minute. Wolfsbergs Mohamed Bamba wurde bei seinem Solo von der Rieder Hintermannschaft nur halbherzig attackiert. Die Folge: das 0:1 für den Favoriten aus Kärnten.

Nach der Halbzeit klopfte der WAC mit einem Lattenschuss erstmals in der 55. Minute an. Die Rieder hielten mit, ohne dabei vor dem Tor gefährlich zu werden. Im letzten Drittel fehlte die Durchschlagskraft. Der WAC nutzte seine zweite gute Chance im zweiten Durchgang in der 71. Minute zur 2:0-Führung, wiederum traf Bamba.

Gütlbauer verhinderte eine Verlängerung

Die Innviertler zeigten viel Moral und kamen durch David Bumberger (75.) zum 1:2-Anschlusstreffer, der eingewechselte Stürmer Wilfried Eza vergab in der 78. Minute eine Doppelchance auf den Ausgleich. Ungar versuchte es aus der Distanz (87.), in der Nachspielzeit scheiterten Beganovic und Eza aus kurzer Distanz am reaktionsschnellen WAC-Torhüter Lukas Gütlbauer.

Die Rieder wurden damit ihrem Ruf als „Cupspezialist“ nach dem Finalzeinzug 2022 und der Halbfinalteilnahme in der vergangenen Saison nicht gerecht. Am Freitag (18.10 Uhr) geht es für die Rieder in der Liga mit dem Heimspiel gegen Horn weiter. Dabei zählt für Mannschaft und Fans, welche ihr Team gegen den WAC lautstark unterstützten, nur ein voller Erfolg.

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Thomas Streif
Redaktion Innviertel
Thomas Streif

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1  Kommentar
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Akv (3.695 Kommentare)
am 26.09.2023 21:16

Das war ein typisches Senft Spiel: lange gut mitgespielt, keine Durchschlagkraft, Mängel bei Strafraumpräsenz und Torchancen. Jetzt gilt es in der Liga voll zu punkten.

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