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SV-Ried-Finanzvorstand Roland Daxl Bild: SVR

SV-Ried-Vorstand Daxl: "Bei uns ordnet sich jeder dem großen Ziel unter"

RIED. Mission Wiederaufstieg wird heute mit dem Heimspiel gegen den FAC fortgesetzt

Von Thomas Streif, 23. Februar 2018 - 05:04 Uhr

Eines steht schon vor dem heutigen Heimspiel (18.30 Uhr) gegen den Tabellenvorletzten FAC fest: Es wird ein frostiger Auftakt in das Frühjahr. Die Kicker der SV Ried hingegen wollen auf dem Rasen ein Offensivfeuerwerk bieten und den Fans einheizen. "Wir haben jetzt schon lange kein Pflichtspiel mehr absolviert und sind heiß auf das Match gegen den FAC", sagt Torhüter und Kapitän Thomas Gebauer.

SV-Ried-Finanzvorstand Roland Daxl zeigt sich im OÖN-Gespräch zuversichtlich. "Jeder im Verein weiß, worum es geht und ordnet sich dem großen Ziel, den Aufstieg zu schaffen, unter. Der Konkurrenzkampf in der Mannschaft ist groß, die Qualität des Kaders passt." Der Zusammenhalt der Fans, Sponsoren und des Vereins in der schweren Zeit nach dem Abstieg sei einzigartig. "So etwas habe ich noch nicht erlebt", sagt Daxl, der auch vom Team-Spirit der SV Ried schwärmt. Nervosität verspüre er nicht, es sei vielmehr ein "positiver Druck", betont der Finanzvorstand der Wikinger. "Von der Vereinsführung wurde alles getan, um den Erwartungen gerecht zu werden. Wir haben ein ganz klares Ziel vor Augen, und das tut uns allen gut."

Die Loyalität der Sponsoren sei trotz des Abstiegs einzigartig gewesen. "Das Vertrauen unserer Sponsoren und Partner ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Aber dieses Vertrauen gilt es, mit sportlichem Erfolg zu untermauern. Ob die treuen Sponsoren bei einem Nicht-Aufstieg erneut so reagieren würden, kann ich mir allerdings nicht vorstellen", sagt Daxl.

Auf die Frage, ob sich die SV Ried im Falle eines Nichtaufstiegs eine weitere Saison in der zweiten Bundesliga leisten könnte, antwortet Daxl: "Die Verantwortung gebietet es natürlich, um eine Lizenz für die zweite Liga anzusuchen. Ob allerdings die Voraussetzungen geschaffen werden könnten, um erneut um den Aufstieg mitspielen zu können, weiß ich nicht, zumal man ja die Gegner noch nicht kennt.

Ich muss aber ganz offen sagen, dass ich den Verein im Falle eines Nichtaufstiegs wohl übergeben würde."

Ilkay Durmus will auch heute wieder über einen Treffer gegen den FAC jubeln. Beim Heimsieg im August 2017 erzielte er den 3:2-Siegestreffer  
Bild: GEPA pictures

Ilkay Durmus will auch heute wieder über einen Treffer gegen den FAC jubeln. Beim Heimsieg im August 2017 erzielte er den 3:2-Siegestreffer

„Die SV Ried kann sich nur selber schlagen“

Als Aufstiegsfavorit geht die SV Guntamatic Ried nach dem bitteren Abstieg in der vergangenen Saison in das Frühjahr. Mit 38 Punkten nach 20 Runden führt die Mannschaft von Trainer Lassaad Chabbi die Tabelle an, Wiener Neustadt liegt punktegleich auf dem zweiten Platz. Dahinter lauert mit Wacker Innsbruck (36 Punkte) ein Traditionsverein, für den der Aufstieg mehr oder weniger Pflicht ist. Dahinter spekuliert das Überraschungsteam aus Hartberg mit derzeit 35 Punkten auf eine Sensation. Wegen der Liga-Reform steigen zwei Teams fix auf, der Dritte spielt Relegation. Der FC Liefering ist nicht aufstiegsberechtigt.

"Ich gönne es den Riedern, aber ich glaube, es wird schwierig. Die Saison ist lang, da kann noch viel passieren." Albert Sperl, Neukirchen

"Die SV Ried wird am Ende auf Platz 1 stehen! Der Rückhalt durch die Fans ist groß. Die Mannschaft hat auch mehr Qualität als die Teams der Aufstiegs-Konkurrenten!" Franz König, Gurten

"Die SVR hat die nötige Kaderstärke. Das Team kann sich nur selbst schlagen, wenn die Gegner nicht ernst genug genommen werden." Michael Lobmaier, Ried

"Es wird ein harter Kampf mit Innsbruck und Wiener Neustadt. Ich hoffe auf einen besseren Start wie im Herbst. Ich bin zuversichtlich, dass es mit dem Aufstieg klappt." Klaus Warzwiesinger, Neuhofen

Mehr zur SV Guntamatic Ried lesen Sie hier.

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