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Rieds Spieler konnten die Tabellenführung bejubeln. Bild: Scharinger

3:0 – Nach 210 Tagen stürmte die SV Ried an die Tabellenspitze zurück

RIED. Jetzt hat es die SV Guntamatic Ried in der eigenen Hand: Mit dem 3:0 gegen FAC Wien am Freitag übernahm man wieder die Tabellenführung in der 2. Fußball-Liga.

Von Raphael Watzinger, 12. April 2019 - 21:42 Uhr

Kurios: Ausgerechnet durch die 0:1-Herbstniederlage gegen die Floridsdorfer gaben die Innviertler am 14. September 2018 den Platz an der Sonne ab. 210 Tage später sind die Wikinger unter Neo-Trainer Gerald Baumgartner wieder an die Spitze gestürmt. Rivale Wattens gab beim schwachen 0:0 in Wiener Neustadt Punkte ab.

Ried tat sich gegen das defensiv eingestellte Team von Trainer Andreas Heraf lange schwer: Kurz vor dem Pausenpfiff wurde die Wiener Menschenmauer endlich überwunden, Marcel Ziegl traf zum 1:0. Nach dem Todoroski-Ausschluss (59.) hatte Ried leichtes Spiel. Ante Bajic (68.) und Marco Grüll (90.) legten weitere Treffer nach.

Bereits zur Pause war das Spiel zwischen dem FC Juniors OÖ und den Young Violets entschieden. Philipp Schmiedl (26.), Valentin Grubeck (29.), David Bumberger (31.) und Marko Raguz (37.) trafen beim 4:0 schon in Hälfte eins.

Verschärft hat sich die Lage bei Vorwärts Steyr: Nach dem 2:2 von Horn bei Austria Klagenfurt am Freitag sind die Rotjacken vor dem 100. Geburtstag und dem Spiel gegen die Wacker Innsbruck-Amateure am Sonntag Schlusslicht.

Nach den Turbulenzen – mit dem Rücktritt von Trainer sowie Sportchef Gerald Scheiblehner – sollen die schönen Erinnerungen trotzdem im Vordergrund stehen: Zahlreiche Vorwärts-Legenden – wie Radan Lukic, Peter Amersek oder Daniel Madlener – werden das Spiel an der Volksstraße verfolgen. Nach dem Schlusspfiff wird die Vorwärts-Jahrhundert-Elf präsentiert.

Kommt Djuricin vor Sommer?

Den ersten Frühjahrssieg bereits eingefahren hat Blau-Weiß Linz beim 2:0 in der Vorwoche gegen FAC Wien. Am Samstag muss das Team von Trainer Ernö Doma auswärts gegen Austria Lustenau ran. Wie lange der Ungar noch als Chefcoach bei den Linzern fungiert, dürfte sich in wenigen Tagen herauskristallisieren. Favorit Goran Djuricin dürfte sich gegen Kurt Russ durchsetzen, und dürfte laut OÖN-Infos wohl noch in der Frühjahrssaison einsteigen.

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Kommentare

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