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Nationalteam

U21 muss in Ried gegen Kroatien überraschen

16. November 2021 00:04 Uhr

U21 muss in Ried gegen Kroatien überraschen
Yusuf Demir (li.) verstärkt Österreichs Team in der Josko-Arena.

RIED. 2:0 gegen Estland, 6:0 gegen Aserbaidschan – heute muss das U21-Fußball-Nationalteam in der Rieder Josko-Arena den dritten Sieg in der EM-Qualifikation holen, sonst ist die Chance auf die Teilnahme an der Endrunde 2023 wohl dahin.

Tabellenführer Kroatien ist zu Gast im Innviertel (20.45 Uhr, ORF Sport+).

Österreich hat nicht nur drei Punkte Rückstand auf die Kroaten, sondern mit sechs Partien auch ein Spiel mehr ausgetragen. Nur der Gruppensieger ist fix bei der EM dabei. "Ich glaube, dass ein richtig interessantes Match auf uns wartet, ein echtes Highlight zum Abschluss des Jahres", sagte Teamchef Werner Gregoritsch. "Genau für solche Partien wird man Trainer oder Spieler." Den Kroaten spielte der 63-Jährige die Favoritenrolle zu. "Über ihre Qualität müssen wir nicht viel sagen. Aber wir sind ebenfalls ein richtig starkes Team. Wenn wir kompakt stehen, gemeinsam verteidigen und unsere Stärken im Umschaltspiel auf den Platz bringen, können wir erfolgreich sein."

Mit Flavius Daniliuc, Leo Greiml, Niklas Geyrhofer und David Affengruber fehlen vier Innenverteidiger. Für die Flucht nach vorne bekam das U21-Team Hilfe von A-Teamchef Franco Foda: FC-Barcelona-Legionär Yusuf Demir und Salzburgs Junior Adamu, der gegen Israel sein Debüt gegeben hatte, wurden nach Ried beordert. Gregoritsch: "Sie werden uns offensiv mit ihrer Qualität enorm helfen."

Heimspiel für Felix Seiwald

Felix Seiwald von der SV Guntamatic Ried kann heute den Heimvorteil ausspielen. "Es wartet ein richtig starker Gegner, mit super Einzelspielern", sagte Mainz-Abwehrspieler David Nemeth. "Aber wenn wir zur EM wollen, muss es unser Anspruch sein, die Besten zu besiegen. Jetzt warten nur noch Endspiele auf uns. Wir sind bereit."

Auch für Platz zwei ist ein Sieg fast Pflicht: Auch die punktgleichen Norweger haben erst fünf Partien gespielt. Nur der beste Zweite der neun Gruppen qualifiziert sich ebenso für die EM, die acht weiteren spielen im Play-off.

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