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LASK

Wiesinger: "Unser Weg ist der richtige"

13. April 2019

Wiesinger: "Unser Weg ist der richtige"
Philipp Wiesinger beim 6:0 zum Frühjahrsauftakt im Cup-Viertelfinale gegen St. Pölten

PASCHING. Der LASK will am Sonntag gegen St. Pölten wieder in die Siegerstraße einbiegen.

Es war reine Formsache, dass der LASK gestern die Lizenz für die kommende Saison der Fußball-Bundesliga ohne Auflagen erhielt. Sportlich geht es am Sonntag darum, nach den Rückschlägen der vergangenen Woche gegen St. Pölten einen Schritt in Richtung Platz zwei zu machen (TGW-Arena, 14.30 Uhr).

Das 0:2 gegen Salzburg war nach zwei freien Tagen erst am Mittwoch ein Thema – und da auch nur kurz. An den Niederlagen in den Entscheidungsspielen gegen Rapid und Salzburg soll das Team wachsen. "Das ist Teil unserer Entwicklung", sagte Trainer Oliver Glasner. "Diese Erfahrung wird uns helfen, wenn wir das nächste Mal in dieser Situation sind." Zweifel an der Spielweise kamen ohnehin nicht auf, weil der LASK in beiden Partien die bessere Mannschaft war. Verteidiger Philipp Wiesinger: "Wir haben gezeigt, dass wir unseren Weg weitergehen müssen, weil er der richtige ist. So können wir vielleicht den einen oder anderen Titel holen." Gegen St. Pölten gelte es nun, "wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren". Die Niederösterreicher haben wie Austria Wien, Innsbruck und die Admira die Lizenz unter finanziellen Auflagen erhalten, alle anderen Klubs bekamen das "Pickerl" uneingeschränkt. Damit wird der Absteiger ohne Lizenz-Theater rein sportlich ermittelt.

Pervan macht Werbung

Die Spekulationen um Glasner gehen indes weiter. "Ich habe einen Vertrag bis 2022", sagt der 44-Jährige immer wieder. Für die "Wolfsburger Nachrichten" steht er ganz oben auf der Wunschliste Wolfsburgs. In zwei Wochen soll der Nachfolger von Bruno Labbadia präsentiert werden. Geschäftsführer Jörg Schmadtke war gegen Rapid dabei, um João Victor zu beobachten. Ex-LASK-Kapitän Pavao Pervan, durch die Verletzung von Koen Casteels bis Saisonende die Nummer eins, machte Werbung für Glasner: "Ich finde ihn menschlich sehr gut, auch fachlich ist er sehr kompetent."

Wie verrückt die Gerüchte inzwischen sind, zeigten die Reaktionen, als gestern das Foto eines Autos mit Linzer Kennzeichen in der Nähe des Hauses von Stuttgart-Präsident Wolfgang Dietrich im Internet auftauchte. Es wurde als Indiz gewertet, dass Glasner mit ihm verhandelt habe – nur der Trainer weiß nichts davon und es war auch nicht sein Auto. Selbst, wenn an dem Gerücht etwas dran wäre: Stuttgart wird keinen Trainer präsentierten, solange man um den Klassenerhalt kämpft.

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