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LASK

Von Belgrad nach Innsbruck: LASK sparte Heimreise

Von Günther Mayrhofer  07. August 2021 00:04 Uhr

Von Belgrad nach Innsbruck: LASK sparte Heimreise
Philipp Wiesinger und die restlichen eingesetzten Spieler gegen Novi Sad regenerierten gestern im Hotel.

PASCHING. Der LASK hat keine Zeit zu verlieren: Nach dem 1:0 im Drittrunden-Hinspiel der Europa Conference League gegen Vojvodina Novi Sad ging es gestern nicht nach Hause – von Belgrad flogen die Athletiker gleich nach Innsbruck, wo morgen die nächste Aufgabe gegen den Angstgegner der vergangenen Bundesliga-Saison wartet (17 Uhr).

Den Umweg über Linz sparten die Athletiker, weil jede Regenerationsminute nach dem Kraftakt in Novi Sad kostbar ist. Noch vor dem Abflug erholten sich die eingesetzten Spieler aktiv, der Rest des Kaders trainierte in Belgrad. Heute bleibt in Innsbruck noch eine Einheit, um sich auf Tirol vorzubereiten. Gegen die Wattener hat der LASK mehr gutzumachen, als in einer Partie möglich ist: Aus den vier Duellen der Vorsaison sprang nur ein Punkt heraus, zehn Tore kassierten die Athletiker dabei.

"Das wollen wir natürlich besser machen", sagte Trainer Dominik Thalhammer. Eine Voraussetzung dafür zeigte sein Team in Novi Sad. "Wir haben defensiv erneut wenig zugelassen." Weniger zufrieden war er mit der offensiven Ausbeute, trotz der 15 Schüsse im Auswärtsspiel. "An unserem Spiel im letzten Drittel müssen wir noch arbeiten, wir hätten einige Aktionen besser zu Ende spielen müssen."

Als Vorzeigeobjekt könnte Tirols Chancenverwertung in den jüngsten Duellen dienen. Der personifizierte LASK-Schreck war Nikolai Baden Frederiksen, der in der Vorsaison fünf Tore erzielte und zwei weitere vorbereitete. Zumindest diese Gefahr droht nicht mehr: Der Däne kehrte nach der Leihe zu Juventus Turin zurück und wechselte zu Arnheim. Ex-Athletiker Nemanja Celic verließ den Klub in Richtung Darmstadt, dafür sind Thomas Sabitzer leihweise und Valentino Müller fix vom LASK zu den Wattenern gewechselt.

Entwarnung bei Balic

Ob Husein Balic nach seinem verletzungsbedingten Ausscheiden in Novi Sad mit von der Partie ist, wird heute entschieden. Beim Rotfoul von Nemanja Cucin hatte er sich eine Sprunggelenksverletzung zugezogen. Gestern gab es Entwarnung. Marko Raguz fehlt hingegen weiterhin. Bis zum Rückspiel am Donnerstag in Klagenfurt sollte es sich für beide jedenfalls ausgehen.

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Günther Mayrhofer

Redakteur Sport

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