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LASK für die nächsten 80 Jahre alleine auf der Gugl

Von Harald Bartl, 03. Juli 2019, 14:04 Uhr
Das Linzer Stadion, die Gugl, wird ein reines Fußballstadion. Bild: Alexander Schwarzl

LINZ. Es ist eine Lösung, bei der der Sport ein ganz großer Sieger ist. Der LASK kehrt auf die Linzer Gugl zurück, und erhält für die nächsten 80 Jahre das alleinige Verfügungsrecht.

Schritt für Schritt soll die Gugl zu einem Fußballstadion ohne Laufbahn, dafür aber geschlossen und mit den finanziell notwendigen Skyboxen und VIP-Logen umgebaut werden. Die Tips-Arena bleibt weiter unter der Führung der LIVA und der Stadt Linz.

Der FC Blau-Weiß Linz bleibt für die nächsten drei Jahre auf der Linzer Gugl, bis das Linzer Donauparkstadion umgebaut ist. Es wird wohl auch bundesligatauglich sein, nachdem der Klub laut Bürgermeister Klaus Luger in den nächsten Jahren hinauf will. Die Handballer des HC Linz AG und die Volleyballerinnen der Askö Linz Steg bekommen in der Neuen Sport Mittelschule in Kleinmünchen ein bundesligataugliches Zuhause. 

Video: Die Pressekonferenz zum Nachsehen (Beginn ab 13.20min)

 

Landeshauptmann Thomas Stelzer: "Das Land Oberösterreich ist immer  aktiv, eine gute Infrastruktur anzubieten, ob das das Olympiazentrum, das Ruderzentrum oder auch die Leichtathletikhalle ist. Klar ist auch, dass wir für den LASK schon lange in Gesprächen sind, um nicht nur ein bundesligataugliches Stadion zu haben, sondern auch eines, das es ermöglicht, den Verein wirtschaftlich zu führen, wie das bei vielen der Fall ist. Wir schätzen, dass sich der LASK wirtschaftlich mit viel Engagement einbringt, es ist auch vereinbart, dass sich das Land beteiligt, wie es auch etwa früher beim Stadionbau in Ried der Fall gewesen ist. Der LASK wird ins Linzer Stadion zurückkehren, gleichzeitig werden wir dem FC Blau Weiß Linz ermöglichen, ein adäquates Stadion zu erhalten. Auch für Handballer und Volleyballer wird es eine bundesligataugliche Halle geben, weil die SHS Kleinmünchen ausgebaut wird."

"Sportlicher Erntedank"

Sportlandesrat Markus Achleitner: "Heute ist sportlicher Erntedank – wir haben viel im Ballsport aufzulösen gehabt. Es gab viele Konzepte, Pläne. Bis jetzt waren wir nicht sicher, bei der optimalen Lösung zu sein. Ich freue mich, dass wir heute das optimale Konzept vorstellen können, das erst gestern formalisiert wurde. Ein Verein wie der LASK braucht eine Wirkungsstätte, das ist auch in Salzburg, St. Pölten bis Wien so. Wir mischen uns da normal nicht ein, es sollte in diesem Fall  aber eine realisierbare Lösung sein. Es wurde ein Vertrauensverhältnis aufgebaut und Ressentiments abgebaut. Der LASK kehrt zurück nach Linz, der LASK wird die Gugl zu einer Fußball-Arena heutigen Zuschnitts ausbauen. Das Land OÖ wird sich daran beteiligen, wie bei allen Infrastrukturvorhaben. Es wird eine Lösung geben, wie das mit Tips-Arena und Blau-Weiß funktioniert. Das war unser Anspruch, viele dieser Vorhaben zu lösen. Es gibt ein Parkplatzproblem – es wird ein Parkdeck geben, das die Parkplatzprobleme löst, hier beteiligt sich die Stadt Linz. Wichtig war auch, das Volleyball- und Handballproblem zu lösen. Ein Knackpunkt war die Zukunft von Blau-Weiß. In einem dreijährigen Zeitraum darf man zu gleichen Konditionen bleiben. Die Perspektive für Blau-Weiß ist, im Donaupark ein neues Stadion zu errichten, wo sich das Land mit einem Drittel beteiligt. Alle Anwesenden haben sich bewegt, sind aufeinander zugegangen und haben das Ganze gesehen. Als Wirtschaftslandesrat freue ich mich, dass die Spiele in die Stadt kommen, ebenso freue ich mich, dass wir bestehende Flächen nützen und nicht neue erschließen."

Bürgermeister Klaus Luger: Als sich eine Bürgerinitivative formierte, um eine Volksbefragung durchzuführen, hatte ich von Beginn an den Eindruck, die Unterschriften werden leicht zu sammeln zu sein. Als Bürgermeister habe ich die Aufgabe, diese Unterschriften zu untersuchen. In vielen Diskussionen bin ich zur Überzeugung gekommen, dass es unmöglich sein wird, dass der LASK innerhalb der Frist die er in Pasching bleiben darf, ein Stadion errichten wird können. Mein Eindruck war, dass diese Volksbefragung nicht gut  für den LASK ausgehen wird. Gleichzeitig habe ich erkannt, dass es notwendig ist, für Klubs andere Strukturen als in den Siebziger Jahren zu haben. Hier geht es darum, dass es die Verantwortung eines Bürgermeisters ist, einen konstruktiven Lösungsantrag zu leisten. Ich habe Mitte Mai Herrn Gruber kontaktiert, ob es eine Option gibt, dass der LASK auf die Gugl zieht, und die Tips-Arena in Verantwortung der Stadt bleibt. Siegmund Gruber hat rasch reagiert, und geprüft. Daraus ist ein Vertragswerk entstanden, das eine gemeinsame Lösung beinhaltet.

Der LASK bleibt auf der Gugl, es gibt einen  80-jährigen Bestandsvertrag, in dem der LASK das alleinige Verfügungsrecht hat, danach fällt es an die Stadt Linz zurück. Wir haben uns auch über eine korrekte Jahresmiete verständigt. Dieses aufeinander Zugehen hat impliziert, dass dies nicht zu Lasten des FC Blau Weiß Linz gehen darf. Es war notwendig, eine Entscheidung von mir zu revidieren. Ich war nicht begeistert, das Donauparkstadion umzubauen. Man kann aber so eine Lösung nicht machen, wenn einer, der ein Recht hatte, benachteiligt wird. Dass das Land ein Drittel der Kosten am Donaupark-Umbau mittragen wird, war ein wichtiger Bestandteil, diese Lösung zu verkündigen. Ich bin über das Sportliche hinaus zufrieden. Wir benötigen damit auch die Volksbefragung nicht mehr. Der LASK nimmt Abstand vom Stadionprojekt in Pichling.

Ein Wort zur LIVA: Das Stadion befindet sich noch im Besitz der LIVA, wir werden das herauslösen. Mitarbeiter, die bis jetzt im Stadion gearbeitet haben, werden Ersatzlösungen bekommen, niemand verliert seinen Arbeitsplatz, wir brauchen auch Mitarbeiter für die TIPS-Arena. Es war möglich, sehr flexibel ein anderes Problem zu lösen. Wir müssen die SNMS Kleinmünchen umbauen und adaptieren. Wir hatten eine sehr kostenbewusste Sanierung geplant. Wir drehen um, beginnen jetzt mit dem Umbau der Sportinfrastruktur, um für Askö Linz Steg Volleyball und auch für den HC Linz AG ordentliche Bedingungen haben."

LASK-Präsident Siegmund Gruber: "Ein riesiges Dankeschön an alle Handelnden von Stadt Linz und Land Oberösterreich. Man sieht, es geht in der Politik auch anders, wenn man zusammenarbeitet, wie hier vorgezeigt. Hier bekommt nicht nur der LASK, sondern auch Blau-Weiß, der Handball- und Volleyballsport eine große Chance. Wir haben die Gugl so niemals auf unserer Rechnung gehabt, weil ausgeschlossen war, dass wir das Alleinverfügungsrecht bekommen könnten, um etwas entwickeln zu können. Hier hat man die Zeichen der Zeit erkannt. Auch, dass es keinen Sinn macht, auf Dauer zwei Vereine zu beherbergen, oder Konzerte zu veranstalten. Deshalb war die Gugl nie auf unserem Plan. Fakt ist, dass die Gugl Attraktivität hat. Hätten wir das vorher gewusst, wären wir früher in die Diskussion eingestiegen. Ich glaube wir hätten die Volksabstimmung gewonnen, der Zeitplan wäre allerdings schwierig geworden. Es gibt noch keine Pläne für Linz, in Pichling wären wir schon in die Vergabe gegangen. Es wird eine modulare Bauweise in Etappen, wir wollen auch Blau-Weiß einbinden. Alles was passiert, wird in voller finanzieller Transparenz veröffentlicht. Das ist schon aufgrund des Financial Fair Play, das der europäische Fußballverband UEFA vorgibt, unumgänglich. 

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Autor
Harald Bartl
stellvertretender Ressortleiter Sport
Harald Bartl

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267  Kommentare
267  Kommentare
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SchuldirektorChristophLudwig (1.599 Kommentare)
am 04.07.2019 07:56

Leider wurden damit die LEICHTATHLETIKER von der Gugel verbannt!
Wo finden in Zukunft diese schönen Veranstaltung statt?

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 04.07.2019 18:11

Kein Mensch interessiert sich für die Leichtathletik !
Für was brauchen die ein großes Stadion ??
Tausende Freikarten wurden immer verteilt, wenn eine Veranstaltung war !
Ausserdem sind eh die meisten gedopt ….

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deroberoesterreicher (1.277 Kommentare)
am 03.07.2019 23:40

Für Brot u Spiele gibt's natürlich Steuergelder ohne Grenzen. Fürs arbeitende steuerzahlende Volk u. deren massiv gekürzten Asvg Pensionen, Bildung u. Gesundheit wird gekürzt u. eingespart auf Teufel komm raus.

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 03.07.2019 23:55

Was für eine POPULISTISCHE SCHEISSE !!!

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Qwertz1 (1.350 Kommentare)
am 03.07.2019 23:28

Das Land OÖ gibt sein ganzen Geld im Fussball dem LASK, das war immer schon so, auch als es andere Erstligisten aus OÖ gab.
Somit geht defäkieren!

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 03.07.2019 23:59

Blauweiss bekommt ein Stadion, der LASK zahlt seines GROSSTEILS SELBER !!!
Die Handballer bekommen eine Halle
Die Rieder bekamen ein neues Stadion
Millionen werden für die Black Wings-Halle gerade ausgegeben
Ein Olympiazentrum wurde um Millionen für die Leichtathleten ausgegeben
usw ……

Immer diese SCHEISS Populisten !!!

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schwejk (507 Kommentare)
am 03.07.2019 22:42

50 Mio Euro. Ein Viertel zahlt das Land!!!!!

Entweder der ORF oder die OON machen fake news:

https://sport.orf.at/stories/3050784/

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soling (7.432 Kommentare)
am 04.07.2019 11:32

Was kostet da 50 Mio. Die Frau Dolezal hat doch erst kürzlich rund 30 Mio in die Sanierung investiert. Des bisserl Erde für die Laufbahn kann doch nicht so viel kosten.

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supalinza (396 Kommentare)
am 03.07.2019 22:33

Sehr traurig, wie depressiv und negativ hier eine Top-Lösung im Sinne des Sports runtergemacht wird. Shame on you.

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 03.07.2019 22:04

Was für eine Schlagzeile mit Pukenachlag:

Der Linzer Fußballklub spielt ab jetzt im Linzer Stadion !!!!

*Ironie off*

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Berni-Pelizzari (968 Kommentare)
am 03.07.2019 22:05

Sollte Paukenschlag heißen

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( Kommentare)
am 03.07.2019 21:43

Mit dem neuen Trainer Ismael tut es das Schwanenstädter Stadion auch in Zukunft !!

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famos (1.064 Kommentare)
am 03.07.2019 21:05

Wo kommt der Leichtathletik-Verband hin, bzw. wo werden die Leichtathleten trainieren?

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zbisa (829 Kommentare)
am 03.07.2019 22:20

Dort: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/191495.htm

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ghostreader (962 Kommentare)
am 03.07.2019 18:26

Ich freue mich auf ein tolles Stadion auf der Gugl. Der LASK hat sich diese schöne Spielstätte absolut verdient.
Gratulation

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 03.07.2019 20:17

Stimmt

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JosefBroz (4.598 Kommentare)
am 03.07.2019 18:04

Ich glaube nicht, dass es den LASK noch 80 Jahre gibt, nicht einmal 8 Jahre.

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nachrichter (491 Kommentare)
am 03.07.2019 18:06

Unkommentiert - in 80 Jahren gibt es Sie nicht mehr aber nicht den Lask

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JosefBroz (4.598 Kommentare)
am 03.07.2019 18:13

Darüber lachen wir in 80 Jahren, falls Sie noch am Leben sind.

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ElimGarak (10.762 Kommentare)
am 03.07.2019 19:38

Es ist zum Glück a) weder eine Glaubesfrage und b) unerheblich für die Zukunft des Vereines was sie glauben.

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klettermaxl (7.026 Kommentare)
am 03.07.2019 21:58

Kapier ich nicht: Wieso soll das vom Glück abhängen, ob das eine Glaubensfrage ist oder ob das erheblich für die Zukunft des Vereins, ist, was er glaubt??

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zbisa (829 Kommentare)
am 03.07.2019 19:56

Na dann brauchen sie sich eh nicht mehr lang ärgern. Acht Jahre vergehen schnell

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klettermaxl (7.026 Kommentare)
am 03.07.2019 22:00

Wer ärgert sich? Hab ich weniger gelesen als Du?

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ElimGarak (10.762 Kommentare)
am 03.07.2019 22:36

Ja du hast nicht zwischen den Zeilen gelesen...

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 03.07.2019 22:35

Den LASK gibt es seit 111 Jahren und wird es auch in den nächsten 111 Jahren noch geben !!

Wie lange wird es Sie noch geben ??

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Objektiv10 (406 Kommentare)
am 03.07.2019 18:00

Die optimale Lösung! Hängt das auch mit der neuen Führung des Sportressorts zusammen?

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hn1971 (2.036 Kommentare)
am 03.07.2019 17:16

Sehr gute Entscheidung! Wozu auf der grünen Wiese?

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 03.07.2019 20:20

Unter Palmen am Strand. Solche Nächte sind für was anderes.

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schwejk (507 Kommentare)
am 03.07.2019 16:58

Prinzipiell richtig. Linz hat nicht genug Geld, um es für ein neues Stadion ein paar Jahre nach einer 35 Mio Renovierung zu verbrennen.

Was passiert, wenn der LASK in ein paar Jahren wieder in Liga 3 spielt, und es einen Nachfolgeverein für die Konkursmasse gibt?

80 Jahre sind zu lang bei einer Nutzungsdauer von 25 Jahren

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 03.07.2019 18:16

Die Frage ist eher, warum still und (fast) heimlich 35 Millionen Euro für ein altes Stadion verbrannt worden sind. Losgegangen ist es schon mit der unfähigen Sportstaträtin Dolschal, welche ebenfalls zig Millionen Steuergeld investiert hatte, ohne dass es auf den Stadionrängen nachvollziehbar war.

Alles vernichtetes Steuergeld, wenn jetzt das alte Gugl-Hufeisen (vernünftigerweise) niedergerissen wird.

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spoe (14.367 Kommentare)
am 03.07.2019 16:56

"LASK für die nächsten 80 Jahre alleine auf der Gugl"

Na, hoffentlich nicht!
Ein paar Zuschauer sollte auch auf der Gugl sein.

Ich hoffe, es handelt sich um den Beginn einer guten politischen Zusammenarbeit zwischen Linz und dem Land OÖ.

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 03.07.2019 16:51

„Vierjähriger stand alleine am Bahnhof“- ich gestehe, kein Zusammenhang, doch hier wie dort gut ausgegangen.

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betterthantherest (35.240 Kommentare)
am 03.07.2019 16:48

Und nun die entscheidende Frage:

Die LASK Ultras haben für die Gugl Lösung ihr okay gegeben?

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kaminfeuer (890 Kommentare)
am 03.07.2019 16:52

Die adaptieren gerade ihren Forderungskatalog.

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 03.07.2019 16:53

Wird darauf ankommen, welchen Fanklub sie fragen. "Die" Fans, Ultras, etc. gibt es nicht.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.447 Kommentare)
am 03.07.2019 16:37

Gibt es in 80 Jahren überhaupt noch einen LASK?

Anbei die neue - inoffizielle - Stadionhymne: https://youtu.be/7I5FbbFfIug?t=42

Schön, dass es das Bestandsgebäude wird, wo doch eine deutlich bessere Öffi-Anbindung besteht.

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magicroy (2.803 Kommentare)
am 03.07.2019 16:43

Diese Frage ist irrelevant. Genau so gut könnte man fragen, ob's in 80 Jahren noch ein Neujahrsungluecksschweinchen gibt.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.447 Kommentare)
am 03.07.2019 18:09

Nö, Neujahrsunglücksschweinchen wird dann bereits die Radieschen von unten anknabbern.
Ist ja doch schon etliche Jahrzehnte aus, dass ein Turnlehrer ein Neujahrsunglücksferkel dort über die Laufbahn hetzte. Diese alptraumatischen Erinnerungen wurden später durch coole Events mit David Bowie oder Michael Jackson und andere Superstars, die sich damals noch nach Linz verirrten, gemildert.
Lang, lang ist´s her...

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sauwaldler (1.080 Kommentare)
am 03.07.2019 16:31

Prinzipiell eine gute Lösung. Warum man aber ein zweites Stadion mit Steuergeld bauen will ist für mich nicht nachvollziehbar.
Ist wie wenn zwei Feuerwehren innerhalb von einem halben Kilometer jeweils ein Haus neu bauen würden.

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 03.07.2019 16:41

Ein Deal besteht aus Geben und Nehmen. Sonst ist es keiner.

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sauwaldler (1.080 Kommentare)
am 03.07.2019 16:57

Aber Logik gibt es keine dazu.
Es geht schließlich auch um Steuergeld.

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 03.07.2019 17:09

Wenn einer ein Stadion für sich allein haben will, dann braucht man für den anderen eine andere Lösung. Jetzt kapiert?

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sauwaldler (1.080 Kommentare)
am 03.07.2019 17:31

Wenn ich die Überholspur auf der Autobahn für mich alleine will, braucht man für die anderen eine andere Lösung.
Ich wäre mit den nächsten 40 Jahren schon zufrieden 😃

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mike12_2008 (843 Kommentare)
am 03.07.2019 21:01

Weltfremde Ansicht. Punkt.
Es gehören immer 2 zu einem Deal.

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oneo (19.368 Kommentare)
am 03.07.2019 16:15

Jetzt kommt man bei allen Seiten zur Einsicht, daß es mit einem eigenen Stadion in Pichling nichts wird. Bevor das Land dort investiert hätte, wäre die jetzige Lösung die Beste. Und auch BW braucht eine moderne Arena. Da wird auch das Land finanziell die Taschen öffnen. Bleiben nur mehr die Black Wings, die momentan in Linz am Meisten motivieren. Auch hier wird man auf kurz oder lang Geld in die Hand nehmen müssen und das Fassungsvermögen auf 6000 Plätze erhöhen. Diese 6000 Karten wird man dann auch locker verkaufen können.

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alleswisser (18.463 Kommentare)
am 03.07.2019 17:11

Der LASK schafft locker 6000 auch bei weniger attraktiven Spielen.

Oder redest du vom 1500bis 2500-Zuschauer-Verein Tschickbude?

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westham18 (4.751 Kommentare)
am 03.07.2019 16:13

Der Lask gehört nach Linz, und nicht nach Pasching oder Pichling. Der Standort Gugl ist gut - verkehrstechnisch muß man sich halt eine vernünftige Lösung einfallen lassen. Und - was ja geplant ist - das Stadion nun ein wirkliches Fußballstadion wird, ist alles bestens. Der Verein sollte - mit dieser Führung - weiterhin eine gute Rolle in unserer Liga spielen als auch international sich gut vertreten. Somit werden auch die Fußballfans wieder auf die Gugl kommen - ein Schnitt - ähnlich wie Sturm in Graz - mit 10000 Personen ist durchaus realistisch. Alles Gute!

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wilhelmtell (1.098 Kommentare)
am 03.07.2019 16:10

der LASK gehört ja auch nach Linz und nicht nach Pichling , Pasching oder sonstwo hin.

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Linzer_ASK (2.051 Kommentare)
am 03.07.2019 16:12

Und Pichling gehört nicht zu Linz?

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Rufi (4.739 Kommentare)
am 03.07.2019 16:57

Pichlinger Plane ( neben See) waren unterweltisch, das mußt zugeben

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