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LASK

LASK peilt im Heimspiel gegen Eindhoven zweiten EL-Sieg an

Von nachrichten.at/apa   06. November 2019 16:04 Uhr

LASK-Trainer Valerién Ismael

LINZ. Mit breiter Brust startet der LASK am Donnerstag (18.55 Uhr/live DAZN) in Linz in die Rückrunde der Fußball-Europa-League. Die Oberösterreicher empfangen im Duell zweier Vizemeister PSV Eindhoven und könnten mit einem Sieg den Kampf um die zwei Aufstiegsplätze der Gruppe D zu einem spannenden Dreikampf machen.

Bei einer Niederlage könnte die Hoffnung auf den Aufstieg dagegen definitiv vorbei sein. Sollten PSV und im Parallelspiel Sporting Lissabon beim punktlosen Schlusslicht Rosenborg Trondheim gewinnen, wäre die Gruppe zugunsten der Niederländer und Portugiesen schon nach vier Spielen entschieden.

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Doch davon wollen die Linzer nichts wissen. "Wir haben uns nach den ersten drei Spielen eine überragende Ausgangslage geschaffen. Jetzt wollen wir den nächsten Schritt machen. Wir können diese Gruppe spannend machen und spielen auf Sieg", erklärte Trainer Valerien Ismael.
Der LASK hat zuletzt in Meisterschaft und Cup fünf Siege geholt, dazwischen lag das 0:0 in Eindhoven. PSV war dabei klar besser und hatte eine Vielzahl von Chancen, dank des Punktgewinns sind die Linzer Athletiker aber noch im Aufstiegsrennen. "PSV ist ein starker Gegner, das haben wir im Hinspiel gesehen. Aber wir sind gut vorbereitet und gewarnt. Die Jungs sind heiß, waren nicht zufrieden mit dem Hinspiel und wollen es besser machen. Es gibt nur eine Richtung, von der ersten Minute an Vollgas", betonte Ismael.

Dem stimmte Thomas Goiginger zu. "Die Stimmung ist sehr gut nach den letzten Leistungen. Wir hoffen, dass wir unsere Leistung vom Auswärtsspiel verbessern können. Es ist eine große Herausforderung, wir wollen unsere beste Leistung auf den Platz bringen", erklärte der Teamspieler.

LASK gewann Selbstvertrauen, Eindhoven nicht

Während sich der LASK in den vergangenen Wochen viel Selbstvertrauen geholt hat, lief es für Eindhoven zuletzt nicht nach Wunsch. In der Meisterschaft ist PSV nach nur einem Punkt aus den jüngsten drei Spielen auf Rang drei zurückgefallen. "PSV ist unter Druck, das macht sie nicht ungefährlich. Aber das Momentum ist auf unserer Seite", sagte Ismael.

Der Franzose freut sich auf ein ausverkauftes Haus und kann bis auf die Verteidiger Christian Ramsebner und Emanuel Pogatetz aus dem Vollen schöpfen. Sein Gegenüber Mark van Bommel, einst Teamkollege bei den Bayern, muss dagegen auf zwei seiner herausragenden Spieler verzichten. Linksaußen Steven Bergwijn, im Hinspiel der überragende Mann auf dem Platz, und Mittelstürmer Donyell Malen fehlen verletzungsbedingt, ebenso der defensive Mittelfeldspieler Jorrit Hendrix.

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