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LASK

1:0 – Peter Michorl erlöste den LASK in Novi Sad

Von Günther Mayrhofer  05. August 2021 21:06 Uhr

SOCCER - UEFA ECL, Vojvodina vs LASK
Torschütze Peter Michorl verfolgt von Filipovic und Grgic.

NOVI SAD. Europa Conference League: Ein hart erkämpfter Auswärtssieg gegen Vojvodina war der erste Schritt in das Play-off.

Überlegen, routiniert und mit der richtigen Reaktion auf eine kurze Drangperiode des Gegners: Der Auftakt des LASK in die Fußball-Europacup-Saison ist mit dem 1:0 (0:0) bei Vojvodina Novi Sad gelungen. Die Ausgangsposition für das Drittrundenrückspiel in der Qualifikation zur neuen Europa Conference League am kommenden Donnerstag in Klagenfurt (21 Uhr) hätte aber weit besser sein können – doch nur Peter Michorl traf ins Tor.

"Es war das erwartete Geduldsspiel", sagte Michorl. "Dann braucht man auch einmal einen Weitschuss – der ist mir gelungen." Es war die 70. Minute: Der eingewechselte Florian Flecker legte von der rechten Seite zurück vor den Strafraum, Michorl schloss überlegt ins linke Eck ab. Der Torschütze bedankte sich beim Assistgeber mit einem Küsschen.

Es war der verspätete Lohn für das Anrennen in der ersten Halbzeit. Vojvodina Novi Sad baute wie erwartet eine Abwehrmauer auf, trotzdem kam der LASK zu Gelegenheiten durch Alexander Schmidt (17., 28.), Marvin Potzmann (27.) und Rene Renner (33.) – alle entschärfte der starke Torhüter Nikola Simic.

Gefährlich wurde es anfangs für den LASK nur bei zwei Standardsituationen – und durch den Rasen: Er war holprig und rutschig, einige Athletiker hatten Probleme mit der Standfestigkeit. Kurz gewackelt hat der LASK auch nach der Pause, als Vojvodina den Vorwärtsgang entdeckte – während eines Wolkenbruchs. Die zweite kalte Dusche wäre beinahe von Nemanja Covic ausgegangen: Der Schuss des serbischen Teamspielers klatschte an die linke Stange (57.).

Stangenschuss als Weckruf

Das hat uns ein bisschen aufgeweckt", sagte Michorl. Auch Trainer Dominik Thalhammer hatte mit einem Doppelwechsel ein Zeichen gesetzt und gab seinem Team damit Stabilität und neuen Schwung in Richtung 1:0. Den Vorsprung spielten die Athletiker im Dauerregen trocken nach Hause. "Ein hart erkämpfter Auswärtssieg", resümierte Thalhammer.

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Günther Mayrhofer

Redakteur Sport

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