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Verhaltenskodex: LASK-Fans drängen die Rowdys aus dem Anhänger-Sektor

Von Günther Mayrhofer/David Geißhüttner, 05. September 2012, 00:04 Uhr
Verhaltenskodex: LASK-Fans drängen die Rowdys aus dem Anhänger-Sektor
Die führenden LASK-Fanklubs reagierten auf die Vorfälle in Vöcklamarkt. Bild: Hörmandinger

SCHWANENSTADT. Von Angst ist in Schwanenstadt keine Rede, obwohl der LASK am Samstag im Stadion des ehemaligen Fußball-Erstligisten sein Regionalliga-„Heimspiel“ gegen Austria Klagenfurt (17 Uhr) austrägt.

„Im Gegenteil, wir alle freuen uns darauf“, sagt Schwanenstadt-Obmann Georg Klein, trotz der Ausschreitungen vor einer Woche in Vöcklamarkt.

Dass der jetzige 1.-Klasse-Klub den LASK aufnimmt, war für Klein keine Frage: „Wir wollen den Linzern ja den LASK nicht wegnehmen, wir helfen nur im Rahmen der Sportgemeinschaft. Das ist für uns selbstverständlich.“

Die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck legte eine lange Liste von Auflagen (siehe unten) vor, am Dienstag stieg ein Sicherheitsgipfel beim LASK über die Konsequenzen der Vorfälle vom vergangenen Freitag. Klein: „Wir werden uns bemühen, dass die Fans sich wohlfühlen. Wir helfen, so wie sie dem LASK helfen – nur wer dem LASK etwas Schlechtes will, benimmt sich daneben.“

Das war auch der Antrieb, dass sich die aktive Fanszene nun selbst einen Verhaltenskodex auferlegt. Mitglieder der LASK-Fanklubs und -Plattformen sprechen sich dagegen aus, Böller im Stadion zu zünden oder gar Pyrotechnik in Menschenmassen zu werfen. Weiters will die Fanszene den Alkoholkonsum besonders bei jungen Anhängern eindämmen. Eine Reaktion auf die Randale in Vöcklamarkt sei der Leitfaden nicht, sondern ohnehin überfällig. Den Kodex wollen die LASK-Anhänger heute veröffentlichen.

Denn schon in Schwanenstadt soll wieder der Fußball im Mittelpunkt stehen. Klein: „Hoffentlich gewinnt der LASK hoch.“ Und hoffentlich diktieren die Fans nicht erneut negative Schlagzeilen...


Die Vorschriften der Vöcklabrucker Bezirkshauptmannschaft

Die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck schrieb nach den Vorfällen in Vöcklamarkt vor einer Woche erhöhte Sicherheitsmaßnahmen vor. Statt 50 werden nun 100 Polizisten beim Spiel dabei sein, dazu 40 Ordner. An den Eingängen gibt es strenge Kontrollen. In den Zugängen zu den Fansektoren werden Fotos der Anhänger gemacht und Personalien aufgenommen. Fahnenstangen sind nicht erlaubt. 100 bis 200 Schlachtenbummler aus Klagenfurt werden in Schwanenstadt erwartet.

Der Leitfaden für den Fanblock:

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Verhaltenskodex für LASK-Fans

Verhaltenskodex für LASK-Fans

PDF-Datei vom 05.09.2012 (80,74 KB)

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(zum Öffnen bitte anklicken!)

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23  Kommentare
23  Kommentare
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linzer2308 (1.643 Kommentare)
am 05.09.2012 18:18

wird nix passieren,gegen vöcklamarkt mit den ried fans in ihrem sektor war das vorhersehbar,dazu viel zu kleiner sektor,2 WC und die polizei schaute 10 minuten nach schluß immer noch zu

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mietzekatze (2.920 Kommentare)
am 05.09.2012 17:36

haben sich verändert, nein, nein, die Fan`s und die Politiker, die haben den Verhaltenskodex noch nie gelernt, das sollte für auffällige Individuen bald Pflichtfach in allen Schulen werden, damit es nie in Vergessenheit gerät, wenn doch, dann sollte das als Straftatbestand gewertet werden.

Wie kommen den anständige Leute dazu, sich alles gefallen lassen zu müssen?

Die 1960er Jahre waren noch die erträglichsten, da herrschte noch Fairneß unter den Spielern und Vereinen, heute sind die meisten schon vom Geld verdorben. PFUI!!!!!!!

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( Kommentare)
am 05.09.2012 17:31

im Verhaltenskodex zeigen aber, dass auch die Verfasser desselbigen nicht ganz astrein sind. So zB
Der vielzitierte "Freund und Helfer" biedert sich bei Fußballspielen nicht selten nur deshalb an, um an nützliche Informationen zu gelangen, das gilt auch für Fanpolizisten.
Ich kann darüber nur mehr den Kopf schütteln. Wollt Ihr jetzt etwas zu Eurer Rehabilitation beitragen, oder habt Ihr schon soviel Dreck am Stecken, dass ihr jeden Fan-beauftragten Polizisten für eine potentiellen Spitzel und Vernaderer haltet, mit dem man nicht reden darf? Tut mir leid, ihr seid in Eurer Gesamtheit nicht echt und der Verhaltenskodex ist eine Pseudogeschichte, mit der ihr niemandem imponiert. Auch die Passage: Wer auf den Zaun steigt, hat stets
darauf Rücksicht zu nehmen diese nicht zu beschmutzen oder gar zu beschädigen, sei es drch Essen, Getränke, Pyrotechnik usw.
Wenn der Zaun beschädigt wird, ist es ja wurscht. Oder wie?
Nein, Ihr seid wirklich nur Fanatiker. Aber keine Anhänger.

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( Kommentare)
am 05.09.2012 17:34

Beim Zaunbesteigen geht es um die Beschädigung lautet die vollständige Passage:
3.2 Alle Fans im Block - auch jene ohne Zaunfahnen - sollten sich des materiellen und
symbolischen Wertes einer Zaunfahne bewusst sein. Wer auf den Zaun steigt, hat stets darauf Rücksicht zu nehmen diese nicht zu beschmutzen oder gar zu beschädigen, sei es durch Essen, Getränke, Pyrotechnik usw.

Ich bin total enttäuscht und schäme mich zutiefst für Euch. Und, liebe E.H. ich kann nur hoffen, dass Du diesen Unfug nicht mitverfasst hast.

Das LASK-Urgestein.

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KarlLiebknecht (2.362 Kommentare)
am 05.09.2012 14:52

Was soll dieser Käse?
Misserfolg ist da gleich dabei, oder wie?
Kennt der LASK die ÖVP nicht?

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konkel (2.667 Kommentare)
am 05.09.2012 16:44

-

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( Kommentare)
am 05.09.2012 14:05

Dann sollte es in den Bussen bei den Anreisen keine Alkohol zu kaufen geben und betrunkene Fans auf den Autobahnraststätten und Autobahnparkplätzen zurückgelassen werden.Es kann ja die Polizei darüber verständigt werden, dass da jemand ausgesetzt wurde. Die Kosten für den Polizeieinsatz wären dann leicht beim Verursacher, weil bekannt, einzutreiben. Es würde sich sehr schnell herumsprechen, dass es äußerst unbequem ist, auf irgend einer Raststätte oder einem Parkplatz in der Pampa mit einem Rausch im Gesicht herumzutorkeln und auch von niemandem als Autostopper mitgenommen zu werden. Wobei das versäumte Spiel noch das geringere Übel sein dürfte.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 05.09.2012 12:54

die verursachten kosten der polizei selber bezahlen ist doch selbstverständlich ... und die fans zahlen es ja selber mit ihre beiträge ...auch die bösen hools...
warum beschweren sich die vereine über zu höhe kosten ? oder über schuldenberge ... einen teil davon ist eben für die polizei oder glaubt ihr sie machen es kostenlos ? hahahaha

die anders denkenden sollten bei der polizei anrufen ... ,-)

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konkel (2.667 Kommentare)
am 05.09.2012 11:45

mit freundlicher Unterstützung des Landes Oberösterreich ...

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 05.09.2012 12:00

Schaffen wir die Parteien ab !?!?

mit freundlicher Unterstützung der Steuerzahler.....

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konkel (2.667 Kommentare)
am 05.09.2012 13:22

dieser Randalierer nicht mehr ins Stadion, habe sozusagen meine Zahlungen eingestellt, dasselbe würde ich auch von der Öffentlichkeit erwarten.

Die Förderungen streichen bedeutet nicht den LASK "einstellen" oder ist das Land OÖ. schon der einzige LASK-Sponsor ?

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( Kommentare)
am 05.09.2012 10:03

100 Polizisten werden aufgeboten, um den LASK-Mob zu kanalisieren, da hört sich doch jeder Sportsgedanke auf.

Und wer zahlt die 100 Polizisten ? Natürlich der Steuerzahler, denn die besoffenen Fans sind ja gemeinhin Habenichtse, denen nicht einmal die dreckigen Socken gehören, die sie anhaben.

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 05.09.2012 10:49

Selbstverständlich zahlt der LASK die 100 Polizisten !

Und wenn Sie mir nicht glauben, fragen Sie beim LASK oder der Polizei nach .....

P.S. Bei Rapid bin ich mir nicht so sicher ob die alles alleine gezahlt haben, denn dort waren das letzte mal 1000 Polizisten !!!!

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( Kommentare)
am 05.09.2012 11:04

Dass der LASK die Polizisten bezahlt, dürfte wohl in das Reich der Märchen gehören, da wäre ja jedes Spiel eine monetäre Nullnummer.

Wir Steuerzahler dürfen das berappen, damit einige wenige Vollkoffer
ihre Hetz und Randale haben.

So geht der Lask endgültig den Bach hinunter, jede Wette !

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 05.09.2012 11:39

Bitte erkundige dich beim LASK oder bei der Polizei !

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( Kommentare)
am 05.09.2012 12:27

woher hat der lask sein geld?????

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oeggoe (17.926 Kommentare)
am 05.09.2012 08:14

Und wos haum die "LASK-Fans" die letzten dreißig Jahre gemacht???

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Mokai (222 Kommentare)
am 05.09.2012 08:45

gleiche wie alle anderen fans von clubs die großes interesse erregen...nämlich gar nichts.

jetzt sudern was war ist lächerlich...vielen passt es nicht, dass die fans sich von den deppen distanzieren wollen weil man dann - wenn es so umgesetzt wird wie man sich das vorstellt - nichts mehr hat was man gegen die LASKfans verwenden kann.

jetzt stellt sich die frage...Will man das die deppen aus dem stadion raus sind, oder will man eigentlich das was passiert damit man nachher wieder schimpfen kann? (ein schelm wer böses denkt)

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 05.09.2012 10:52

....die letzten dreißig Jahre ......

Genauso könnte ich sagen, was haben die Parteien die letzten dreißig Jahre alles falsch gemacht bzw. veruntreut usw.....

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konkel (2.667 Kommentare)
am 05.09.2012 11:49

... von Spielen im Zeitraum 1965 bis 1980:
Die Fans haben "Ihre" Mannschaft angefeuert, kein böses Wort über den Gegner, KEINE Randale, kaum Polizei.

Schön wars und schön wärs wieder !

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 05.09.2012 07:33

na dann-wirds ja besser werden...

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allesklar (4.141 Kommentare)
am 05.09.2012 10:53

Auch deine täglichen sinnvollen ?? Beiträge haben eine Berechtigung

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( Kommentare)
am 05.09.2012 11:05

Deine auch ?

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