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LASK-Stadion am Pichlinger See

So könnte das neue Stadion aussehen Bild: facebook/lask (APA/AFP/JURE MAKOVEC)

Neues LASK-Stadion soll auch Länderspiele nach Linz bringen

LASK-Präsident Siegmund Gruber bestätigte heute den Standort am Pichlinger See. Das neue Stadion soll länderspieltauglich sein und rund 19.000 Zuschauern Platz bieten.

Von Raphael Watzinger, 15. März 2018 - 12:59 Uhr

Die Katze ist aus dem Sack: Bei der heutigen Spieltags-Pressekonferenz vor dem Duell am Samstag gegen Mattersburg bestätigte LASK-Präsident Siegmund Gruber, was OÖN-Leser schon seit Tagen wissen: "Ja, wir bauen ein Stadion am Pichlinger See."

"Wir haben uns akribisch darauf vorbereitet. Der Standort am Pichlinger See ist richtig, nur die Größe war wie berichtet falsch", sagte Gruber.  Warum die Zeit drängt: 15 Monate vor dem Stadionbau muss der LASK eine Umweltverträglichkeitsprüfung einleiten. Das muss im März geschehen. 

45 Millionen Euro soll das gesamte Projekt kosten. Der LASK will 23 Millionen Euro dazu beisteuern. Das finanziert sich über Gönner (Freunde des LASK), Stadionsponsoring, das auf zehn Jahre vergeben wird, sowie Einnahmen mit VIP-Logen. Im neuen Stadion soll für 19.000 Zuseher Platz sein. Bei internationalen Spielen dürften es um die 16.500 Besucher sein. Der LASK hat eine Option auf das Grundstück und kann es jederzeit erwerben.

Mit dieser Kapazität erhofft sich der LASK auch, wieder Länderspiele der österreichischen Nationalmannschaft nach Linz bringen zu können. Gruber: "Wir hoffen natürlich, dass im neuen Stadion auch das eine oder andere Spiel der Nations League in Linz stattfindet."

Eine Visualisierung der neuen LASK-Arena gibt es noch nicht. Gruber: "Es wird einen Totalunternehmerwettbewerb geben, bei dem viele Bauunternehmen Konzepte vorlegen können. Ich möchte aber klarstellen: Wir werden sicher kein anderes Stadion kopieren."  Ählich wie bei Rapid, das ebenfalls der Sportstättenberatung IFS vertraut, wird die Baufirma den Entwurf kreieren. Zirka 1500 Business-Seats sind geplant, aktuell ist der LASK mit 500 in Pasching voll.  

Insgesamt sondierten die Schwarz-Weißen in der Vergangenheit 27 Standorte (sieben davon außerhalb von Linz). Drei Standorte kamen in die Endauswahl. Jetzt ist fix: Im "Tagerfeld" am Pichlinger See im Linzer Süden soll in vier Jahren die Kugel rollen. Dann läuft auch der Pachtvertrag mit der Gemeinde Pasching aus, zu diesem Zeitpunkt verabschiedet sich der Profi-Fußball aus der TGW-Arena und kehrt ins Linzer Stadtgebiet zurück. 

Die Pressekonferenz:

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Kommentare

„Nichts Negatives gegen Skizzen. Aber die Modelldarstellung beim Artikel erachte ich ...“ alleswisser Nichts Negatives gegen Skizzen. Aber die...
„Die Umgebung passt zur Klasse vom LASK und zum OÖ-Fussball. “ martl13 Die Umgebung passt zur Klasse vom LASK u...
„Präsident Sigmund Gruber wird sich freuen über das neue Stadion. “ TreuerFan Präsident Sigmund Gruber wird sich freue...

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