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LASK

Mit der Lizenz begann die Zukunft des LASK

Von Günther Mayrhofer   14. Mai 2011

Mit der Lizenz begann die Zukunft des LASK
Kapitän René Aufhauser soll den LASK auch in der Ersten Liga führen.

LINZ. Die Lizenz ist erteilt, ab sofort bastelt der LASK an der Zukunft in der Ersten Fußballliga. „Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen“, sagt Präsident Peter Michael Reichel.

Eine Auflage erteilte das Protestkomitee dem LASK: In jedem Quartal müssen die Linzer einen Bericht über die wirtschaftliche Lage bei der Bundesliga abgeben. „Das hätte man auch in der ersten Instanz machen können, dann hätten wir uns zwei Wochen Theater erspart“, sagt Reichel rückblickend.

Ab sofort gilt die Konzentration der Ersten Liga. Schon am Donnerstag diskutierte er mit Trainer Walter Schachner und dessen Assistenten Michael Baur bis nach Mitternacht über die Planungen. Reichel: „Wir wollen bestmöglich in die Erste Liga gehen und nicht wieder sechs Jahre dort herumgondeln.“

Das erste Ziel haben die Linzer dabei fast erreicht: Mit Kapitän René Aufhauser gibt es eine Vorvereinbarung für die kommende Saison. Reichel: „Das ist ein wichtiger Schritt.“

Bis 31. Mai können bei einigen Spielern Verträge mittels Option verlängert werden. Jene bei Lukas Kragl wird in jedem Fall gezogen, sein Vertrag verlängert sich damit um zwei Jahre. Auch Thomas Mandl zählt dazu, er soll gehalten werden. Reichel: „Er muss es aber auch wollen.“ Bei Spielern mit auslaufenden Verträgen entscheidet Schachner, ob über eine Verlängerung verhandelt wird. Damit wird schon in den kommenden Tagen begonnen. Der Kern des Kaders soll bleiben.

Reichel denkt auch bereits über Verstärkungen nach. „Wir brauchen einen Mittelstürmer, der uns nach dem Totalausfall Zickler in dieser Saison gefehlt hat.“ Dazu steht ein kreativer Mittelfeldspieler auf der Wunschliste. Reichel verspricht: „Wir werden eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen, die nicht glaubt, dass es in der Ersten Liga einfacher ist. Die Einstellung ist entscheidend.“

Alle Lizenzen erteilt

Auch Innsbruck und die Erstligisten Admira und FC Lustenau erhielten die Lizenz im zweiten Anlauf, wie der LASK auch mit finanziellen Auflagen.

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