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LASK hat die Champions-League-Quali im Visier

LASK-Trainer Oliver Glasner hat ein Auge auf Florian Jamnig geworfen. (gepa/2) Bild: GEPA pictures

LASK hat die Champions-League-Quali im Visier

LINZ. Als Tabellenzweiter wären vier Europacupspiele fix – Florian Jamnig soll aus Innsbruck geholt werden.

Von Harald Bartl, 04. Mai 2018 - 00:04 Uhr

Was ist für den LASK in den vier Abschlussrunden der Fußball-Bundesliga noch möglich? Morgen wollen die Linzer daheim im großen Schlager gegen Rapid (16 Uhr) zumindest einmal den dritten Platz erfolgreich verteidigen. Dafür würde bereits ein Unentschieden reichen. Und doch wollen die Schwarz-Weißen mehr. "Wir haben uns vorgenommen, dass wir gegen jeden Gegner in dieser Saison zumindest ein Mal gewinnen. Das ist unsere letzte Chance gegen Rapid", sagt Trainer Oliver Glasner.

Und auch wenn der Tabellen-Zweite Sturm Graz noch sechs Punkte von den Schwarz-Weißen entfernt ist, so hat Torhüter Pavao Pervan den Kampf um den zweiten Platz noch nicht ganz aufgegeben. "Solange wir unsere Hausaufgaben mit Siegen erledigen, darf man immer schauen, wie die Konkurrenten spielen. Ich schreibe sicher auch den zweiten Platz noch nicht ab." Der zweite Platz würde heuer im Gegensatz zu den vergangenen Jahren den Einzug in die Champions-League-Quali bedeuten.

Plus – und auch das ist neu: Selbst wenn der heurige Zweite der Meisterschaft seine Champions-League-Quali-Partien verliert, darf er in der Europa-League-Qualifikation weiterspielen. Damit sind für den ersten Verfolger von Meister Red Bull Salzburg auf jeden Fall bereits jetzt vier statt nur zwei Europacupspiele garantiert.

Während es am Samstag in der längst ausverkauften TGW-Arena laut zugehen wird, arbeiten die Linzer viel leiser daran, den "Spieler der Saison" der zweiten Liga zu verpflichten. Florian Jamnig, hervorragender rechter Mittelfeldspieler von Wacker Innsbruck und gemeinsam mit Goalgetter Zlatko Dedic der "Architekt" des perfekten Innsbrucker Frühjahrs, soll knapp vor einer Verpflichtung in Linz stehen. Der laufstarke Offensivspieler passt perfekt ins Schema von LASK-Trainer Oliver Glasner.

Ablöse wäre fällig

Wacker Innsbruck hat zwar zuletzt die Option zur Vertragsverlängerung gezogen. Allerdings im Wissen, dass der Spieler den Verein dennoch verlassen dürfte und man so zumindest die vertraglich festgelegte Ablösesumme kassieren kann. Einziger "Haken": Auch die Wiener Austria ist an Jamnig interessiert, hat ihre Fühler aber auch nach Lukas Grozurek von der Admira ausgestreckt. Der ist, so wie Jamnig, ein Spieler der Agentur "Stars and Friends". Das könnte am Ende helfen, um Grozurek zur Austria und Wunschspieler Jamnig zum LASK zu lotsen. Und nachdem bei den zuletzt sieben Mal in Serie siegreichen Schwarz-Weißen derzeit alles aufgeht, sollte auch dieser Transfercoup gelingen.

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Kommentare

„aber aber Rektor , warum sooo streng ? lass sie doch träumen ! Träume beleben das Leben ! “ pepone aber aber Rektor , warum sooo streng ? ...
„Wie schon mehrfach geschrieben; runter vom Gas liebe OÖN - freuen wir uns über die EL-Quali ...“ suedostwind Wie schon mehrfach geschrieben; runter v...
„Sehr geehrter Hr. Bartl, als bekennender Schwarz-Weißer bitte ich Sie mit Ihren Champions League ...“ rektor Sehr geehrter Hr. Bartl, als bekennender...

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