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Fußball Österreich

Blau-Weiß Linz bei VdF-Umfrage besser als der LASK

Von nachrichten.at/apa   13. Juli 2021 11:24 Uhr

Blau-Weiß Jubel
Blau-Weiß darf schon wieder jubeln

WIEN. Meister Salzburg hat bei einer Umfrage der "Vereinigung der Fußballer" (VdF) unter den Spielern der ersten beiden Fußball-Ligen in der Bundesliga mit 69 von 70 Punkten am besten abgeschnitten.

In der "Tabelle der anderen Art" wurde dem Verein von den eigenen Profis lediglich ein Punkt für angemessene Ausrüstung abgezogen. In dieser Kategorie gibt es bei einigen Klubs Aufholbedarf. Der WAC und Ried schnitten mit nur vier von zehn möglichen Punkten am schlechtesten ab. Insgesamt wurden sieben Fragen an die Profis gestellt. Neben der Frage nach der angemessenen Ausrüstung wurde die Pünktlichkeit der Auszahlung von Gehältern, die Klarheit der Verträge, die Lohnfortzahlung bei Verletzungen, der Informationsaustausch zwischen Management und Mannschaft, das Image des Clubs und die medizinische Betreuung im Verein erhoben. "Durch diese Umfrage haben wir schon vieles für die Spieler und deren Arbeitsbedingungen verbessern können. Wir wollen damit niemanden diffamieren, wir wollen lediglich die Verbesserungspotenziale aufzeigen", wurde VdF-Sekretär Gernot Baumgartner in der Aussendung zitiert.

Hinter Salzburg folgten in der Bundesliga Sturm Graz (67), Rapid Wien (61), Altach (60), WSG Tirol (60), LASK (58), Austria Wien (57), Hartberg (55), Ried (53) und Absteiger St. Pölten (52). Die Admira und der WAC sind mit je 51 Punkten Schlusslichter.

In der zweiten Liga waren ebenfalls 69 Punkte die Höchstwertung. Diese gingen an Salzburgs Schwesternclub FC Liefering, dem ein Punkt bei der Lohnfortzahlung bei Verletzungen abgezogen wurde. Der GAK (66) und Meister Blau Weiß Linz (65) schafften es auf die Plätze zwei und drei. Amstetten (46) und Austria Lustenau (45) sind am Ende der Tabelle zu finden.

Kurios: Blau-Weiß stand nicht nur sportlich in der vergangenen Saison in der zweithöchsten Spielklasse ganz oben - auch unter den oberösterreichischen Klubs sind die Linzer in der „Tabelle der anderen Art“ am besten platziert.  „Wir wollen uns jetzt nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern diese hohe Punkteanzahl bzw. auch die Steigerung aus dem vergangenen Jahr ist vielmehr ein Auftrag an uns, dass wir einfach immer an uns arbeiten und uns noch weiter verbessern. Wir können jedenfalls mit dem eigeschlagenen Weg einmal mehr sehr stolz auf uns als Verein sein und diese Tabelle zeigt uns das auch“, fühlt sich BW-Geschäftsführer Stefan Reiter für die geleistete Arbeit mehr als bestätigt.

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