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Vier Fragezeichen vor dem Start

LINZ. Ried, Blau-Weiß Linz, Vorwärts Steyr: Heute gibt es die Generalprobe vor dem Saisonstart.

Die Vorbereitung geht in die heiße Phase. Heute gibt es für die OÖ-Zweitligisten SV Guntamatic Ried (18 Uhr gegen die U23 von Manchester United), Blau-Weiß Linz (18 Uhr gegen St. Pölten) und Vorwärts Steyr (19 Uhr gegen Gaflenz) die Generalproben vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Saison in der kommenden Woche im ÖFB-Cup. Der FC Juniors OÖ testet gegen die Admira Juniors, verzichtet aber auf die Pokal-Teilnahme. Die OÖNachrichten beantworten die wichtigsten Fragen vor dem Start.

 

Vier Fragezeichen vor dem Start

Gibt es bei der SV Ried noch Kaderveränderungen?

Davon ist auszugehen. Ein Stürmer und ein Torhüter sollen noch kommen. Probetormann Sebastian Gessl wird es nicht sein, der 22-Jährige ist schon wieder abgereist. Kommt jetzt wieder Filip Dmitrovic ins Spiel? Bei den LASK-Profis verbaut ihm seine fehlende Einbürgerung eine Chance auf Einsätze, beim Farmteam FC Juniors OÖ geht Tobias Lawal als Einser in die Saison. "Wir haben Torhüter im Auge, die wir nicht testen müssten", sagt Ried-Sportchef Fränky Schiemer. Als Angreifer tauchte zuletzt der Name des ehemaligen FAC-Kickers Edrisa Lubega auf. Auch Abgänge könnte es noch geben: Laut OÖN-Informationen dürfte Clemens Walch eine Anfrage vorliegen haben. Die Tiroler Heimat (Wattens) ruft.

 

Vier Fragezeichen vor dem Start

Dürfen sich die Blau-Weiß-Fans Hoffnungen auf eine bessere Saison machen?

Ja. Vom Vorjahreskader blieb nicht viel übrig: Der Kader schrumpfte von 24 Feldspielern auf 17. Kein Problem für Trainer Thomas Sageder: "Weil ich nicht weiß, wen ich von den 17 aufstellen soll. Nach der Vorbereitung hätten es sich alle verdient." Qualität statt Quantität – beim Sommer-Einkaufsprogramm wurde vor allem Wert darauf gelegt, variable Spieler zu holen, die mehrere Positionen bekleiden können. Eines ist fix: Es wird eine Rückkehr zur Viererkette geben.

 

Vier Fragezeichen vor dem Start

Welche Kooperationsspieler werden der LASK und der FC Juniors OÖ nominieren?

Wahrscheinlich weniger, als man dürfte. Sechs Kooperationsspieler wären insgesamt möglich, die der LASK an den FC Juniors OÖ abgeben könnte. Diese Anzahl wird man wohl nicht komplett ausreizen. Aktuell wären es mit den Youngsters Nemanja Celic, David Bumberger und In-Pyo Oh lediglich drei. Deshalb wird überlegt, ob man nicht sogar LASK-Neuzugang Fabian Benko als Kooperationsspieler meldet. Kicker wie Valentin Grubeck, Nicolas Meister, Marko Raguz oder Dominik Reiter werden fix dem Kader des Zweitligisten angehören. Bei Letzterem ist ein Verbleib aber noch unsicher. Auf Routinier Thomas Piermayr muss der LASK fix verzichten: Der Innenverteidiger wechselt nach Zypern.

 

Vier Fragezeichen vor dem Start

Was hat sich bei Vorwärts Steyr nach dem Aufstieg verändert?

Ein neuer Mannschaftsbus, ein neues Ticket-System – auch der sportliche Aufwand wurde für Steyr größer. "Die größte Veränderung werden aber die Gegner sein", sagt Trainer Gerald Scheiblehner. Bis zum Pflichtspielstart wird es keinen Neuzugang mehr geben – der Wechsel von Oedt-Kicker Bojan Mustecic hat sich zerschlagen.

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Artikel Raphael Watzinger 13. Juli 2018 - 09:56 Uhr
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