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Fußball Österreich

5:0 – Salzburg hatte im Cup-Finale leichtes Spiel

30. Mai 2020 00:04 Uhr

SOCCER - UNIQA OEFB Cup final, RBS vs Lustenau

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Bild 1/30 Bildergalerie: Salzburg feierte Cup-Titel mit Abstand

KLAGENFURT. Zweitligist Lustenau war in Klagenfurt gegen Red Bull Salzburg chancenlos.

Im ersten Spiel nach der Zwangspause holte Salzburg den ersten Titel der Fußball-Saison: Der Meister und nunmehrige Tabellenführer der Bundesliga hatte beim 5:0 im Cup-Finale in Klagenfurt gegen Zweitligist Lustenau leichtes Spiel.

Für die Vorarlberger passte die Friedshofsstimmung im leeren Wörthersee-Stadion spätestens nach 21 Minuten zur eigenen Gefühlslage – besonders zu jener von Torhüter Florian Eres, der bei seinem Debüt anstelle des gesperrten Domenik Schierl ganz unglücklich agierte. Zuerst ließ ihn Salzburgs Dominik Szoboszlai mit dem Freistoßtor aus spitzen Winkel schlecht aussehen – 0:1 (19.). Zwei Minuten später landete sein Fehlpass bei Hee-chan Hwang, dessen Hereingabe lenkte Eres auf Dominik Stumberger ab, von dem der Ball ins Tor sprang – 0:2 (21.).

Auch beim 3:0 von Noah Okafor (53.) und dem 4:0 von Majeed Ashimeru (65.) konnte der 21-Jährige den Ball nicht entscheidend ablenken. Da hatte die Partie nicht nur wegen der fehlenden Zuschauer längst den Charakter eines Testspiels. Das 5:0 (79.) hätte nicht zählen dürfen, weil der Ball von Koitas Hand ins Tor ging.

Sechster Sieg in sieben Jahren

Die Vorarlberger, bei denen mit Thomas Mayer und Michael Lageder zwei Oberösterreicher am Ball waren, verloren auch ihr zweites Cup-Finale nach dem 0:2 gegen Ried 2011. Salzburg eroberte zum sechsten Mal in den vergangenen sieben Jahren den Pokal. "Für uns ist es eine Riesenfreude – auch unter diesen Umständen", sagte Zlatko Junuzovic. Für Jesse Marsch war es der erste Titel als Trainer: "Ich bin sehr stolz auf diese Truppe."

Vom Favoritensieg profitieren drei Klubs der Meistergruppe, sofern Salzburg in der Champions-League-Qualifikation spielt: Der Dritte erbt den Platz in der Europa-League-Gruppenphase, der für den Cupsieger reserviert war. Der Vierte erspart sich eine Qualifikationsrunde, der Fünfte bekommt über das Play-off der Bundesliga eine Europa-League-Chance.

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