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Fußball International

"Es treffen zwei Welten aufeinander"

Von OÖN   16. September 2021 00:04 Uhr

"Es treffen zwei Welten aufeinander"
Monaco-Star Kevin Volland

GRAZ. Sturm Graz startet heute (21 Uhr, ServusTV) beim Nobel-Klub AS Monaco in die Europa League

Als selbstbewusster Außenseiter reist der SK Sturm zur "ultimativen Herausforderung" ins Fürstentum. Der heutige Fußball-Europa-League-Auftakt (21 Uhr, ServusTV, Sky) bei AS Monaco stellt die mondäne Kulisse für das Grazer Comeback in einer internationalen Gruppenphase nach einem Jahrzehnt. Die Vorfreude auf den Vergleich mit dem von Niko Kovac betreuten französischen Ligue-1-Dritten 2020/21 war den Akteuren anzumerken. "Schöner Gegner, schöne Destination, große Herausforderung", bekundete Jakob Jantscher. "Es treffen zwei Welten aufeinander", sagte Klub-Präsident Christian Jauk. "Es wird spannend sein zu sehen, wie ein unabhängiger Mitgliederverein gegen einen Millionärsverein bestehen kann."

Schon um 18.45 Uhr (ORF 1) geht es für den SK Rapid im Allianz Stadion gegen den KRC Genk los. Die Grün-Weißen stehen nach der 1:2-Heimniederlage gegen die Admira in der Bundesliga unter Zugzwang. Die Stärken des belgischen Cupsiegers liegen in der Offensive. Laut transfermarkt.at ist die Angriffsreihe mit Paul Onuachu (20 Mio.), Theo Bongonda (11 Mio.) und dem japanischen Teamstürmer Junya Ito (8 Mio.) mehr wert als der gesamte Rapid-Kader (34,55 Mio.). "Genk steht definitiv ein bisschen über uns, aber wir werden nicht vor Ehrfurcht erstarren", sagte Coach Didi Kühbauer.

Glasner nach Sperre in der Loge

Frankfurt-Trainer Oliver Glasner, darf heute (21 Uhr, Sky) gegen Fenerbahce nicht auf der Bank Platz nehmen. Der 47-Jährige ist gesperrt, weil das Team seines Ex-Vereins VfL Wolfsburg bei drei Europacupspielen nach der Halbzeitpause verspätet auf dem Rasen erschien. Glasner wird sich nach dem Ankunft im Stadion "in eine Loge zurückziehen", die Kommandos geben seine oberösterreichischen Assistenten Michael Angerschmid und Ronny Brunmayr. "Ich habe volles Vertrauen in die beiden", betonte Glasner: "Die Spieler sind die wichtigsten Protagonisten, sie sollen und werden es richten."

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