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Wimmers Transfer zu Köln praktisch fix

KÖLN. Es fehlen nur noch der medizinische Test und die Unterschrift unter dem Vertrag – am Mittwoch fliegt Kevin Wimmer mit seinem Manager Jürgen Werner nach Köln, um den Transfer mit dem deutschen Fußball-Zweitligisten zu fixieren.

Wimmers Transfer zu Köln praktisch fix

Kevin Wimmer (re.) Bild: GEPA

„Es ist unglaublich. Vor zwei Jahren war ich bei manchen Spielen nicht einmal im Kader der LASK Juniors in der Regionalliga“, erzählt der 19-Jährige, der vor kaum einem Jahr sein Profidebüt für die Athletiker gegeben hatte.

Auch Salzburg, Austria Wien und die SV Josko Ried waren an der Verpflichtung interessiert gewesen, gegen Köln hatten sie keine Chance. Beim ersten Spiel im Frühjahr gegen Altach beobachtete der Bundesliga-Absteiger Wimmer zum ersten Mal, seitdem riss der Kontakt nie ab. Konkret wurde der Wechsel, nachdem der Verteidiger den neuen Köln-Trainer Holger Stanislawski beim U21-Länderspiel gegen Luxemburg (4:1) in Kapfenberg überzeugte. Am vergangenen Dienstag flog Wimmer zum Kennenlernen nach Köln. „Ich war beeindruckt. Der Trainer hat alles über mich gewusst. Der Besuch hat mir ein gutes Gefühl gegeben.“

Köln befindet sich im Umbruch. Nach den unrühmlichen Szenen beim Abstieg will Stanislawski dem Klub eine neue Philosophie verpassen. 13 Spieler, darunter Großverdiener wie Ex-LASK-Stürmer Milivoje Novakovic, wurden aussortiert. Wimmer ist einer der Spieler, um die Köln eine junge Mannschaft aufbauen will. „Das ist eine Riesenchance für mich“, sagt Wimmer. Vor dem großen Schritt hat er keine Angst. „Ich werde auch dort versuchen, mich durchzubeißen und über kurz oder lang einen Stammplatz zu erobern.“

Mit Wimmer hatte der LASK in der Regionalliga ohnehin nicht gerechnet, nun sprangen zwei weitere Spieler ab: Ali Hamdemir und Ersatztorhüter Michael Höfler wechseln zu Pasching, dem Auftaktgegner des LASK zu Hause am 3. oder 4. August.

Gartler traf beim Ried-Einstand

Auch wenn das 1:0 gegen Blau-Weiß Linz in Windischgarsten nur ein Test war, ist ein Tor zum Einstand immer schön: René Gartler schoss die Innviertler zum Sieg. Ob der Spanier Mario Pizzaraya bleibt, wird in den nächsten beiden Wochen entschieden. SV-Josko-Ried-Manager Stefan Reiter: „Wir lassen uns Zeit.“ Er wird sich in Spanien fit halten. Blau-Weiß Linz testete den Slowenen Alen Coralic. Der defensive Mittelfeldspieler stand zuletzt bei Novo Mesto unter Vertrag. Der Ex-Rieder Manuel Schmidl, der in der abgelaufenen Saison bei Gmunden spielte, wird in den nächsten Tagen Trainingsgast beim Erstligisten sein.

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Artikel mag 18. Juni 2012 - 00:04 Uhr
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