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Fußball International

Baut Kühbauer die Rapid-Abwehr um?

Von OÖN   25. Oktober 2018 07:59 Uhr

Baut Kühbauer die Rapid-Abwehr um?
Didi Kühbauer hob gestern mit Rapid in Richtung Spanien ab.

WIEN. Europa League: Das 0:3 gegen Hartberg in der Liga wirkt bei Rapid noch immer nach.

Nach dem sieglosen Wochenende geht es für den SK Rapid und RB Salzburg heute in der Fußball-Europa-League weiter. Die Wiener müssen nach dem 0:3 in Hartberg eine positive Reaktion zeigen. Beim heutigen Spiel in Spanien gegen Villarreal (21 Uhr, PULS4 live) geht die Mannschaft von Trainer Didi Kühbauer als Außenseiter – und damit auch mit etwas weniger Druck – ins Spiel. "Wir haben einen Gegner, der fußballerisch etwas besser ist als wir. Trotzdem sehe ich eine große Chance, dass wir etwas mitnehmen können, wenn wir mutig auftreten", sagt Kühbauer vor dem Duell.

Für neue Stabilität in der Defensive könnte eine Systemumstellung sorgen – Kühbauer deutete an, in seinem vierten Match bei Rapid erstmals auf drei Innenverteidiger zu setzen. "Wir werden wahrscheinlich etwas anderes machen. Wir haben etwas trainiert, von dem ich sage, das könnte uns guttun, wir würden uns damit leichter tun." Für Kühbauer ist das Hartberg-Spiel abgehakt. "Ich will darüber gar nicht mehr allzu viel reden." Diesmal kann Rapid in jene Rolle schlüpfen, die Hartberg am Wochenende innehatte – jene des gefährlichen Außenseiters.

Hoffnung machen Rapid die Leistungen Villarreals in der Meisterschaft. Zwar gelang dem Tabellen-Sechzehnten am Samstag daheim ein 1:1 gegen Atletico Madrid, der Abstiegsplatz ist nach neun Runden aber nur einen Punkt entfernt.

Salzburg will Vorentscheidung

Mit einem Sieg über Rosenborg Trondheim könnte RB Salzburg heute (18.55 Uhr, DAZN live) die punktelosen Norweger heute wohl bereits endgültig aus dem Aufstiegsrennen der Gruppe B kicken. Die Salzburger selbst wären mit neun Zählern schon so gut wie durch. Den restlichen freien Platz würden sich dann RB Leipzig und Celtic Glasgow untereinander ausmachen. Salzburgs Trainer Marco Rose warnt jedoch vor zu viel Euphorie. Trondheim schwächelt auch im Finish der norwegischen Liga. Nach nur zwei Punkten aus drei Partien muss man vier Runden vor Schluss jetzt doch noch um den Titel zittern. "Fußball funktioniert ein bisschen anders: Rosenborg ist ein Team mit Qualität, die im Moment vielleicht ein bisschen Probleme hat, aber genau das kann sie gefährlich machen. Sie werden alles probieren, um uns in die Knie zu zwingen."

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