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Fußball International

3:1 – Salzburger Aufstieg ist nach der Gala gegen Wolfsburg bereits ganz nahe

Von OÖN   21. Oktober 2021 00:04 Uhr

3:1 – Salzburger Aufstieg ist nach der Gala gegen Wolfsburg bereits ganz nahe
Noah Okafor erzielte gegen Wolfsburg das 2:1 und das 3:1 für Salzburg.

SALZBURG. Champions League: Erster österreichischer Erfolg über ein Team aus Deutschland

Jetzt steht die Türe zum Aufstieg ins Champions League-Achtelfinale für Red Bull Salzburg ganz weit offen. Nach der gestrigen 3:1 (1:1)-Gala im ausverkauften Heimspiel gegen den Vfl Wolfsburg beträgt der Vorsprung auf Platz drei bereits fünf Punkte. Und es gelang damit erstmals auch einem österreichischen Klub in der Champions League ein Sieg gegen ein deutsches Team. Das freute auch Salzburgs neuen Superstar Karim Adeyemi. "Das ist ein unbeschreibliches Gefühl. Der Sieg war verdient, wir geben einfach Gas. Wir sind noch lange nicht fertig."

Die Salzburger begannen mit einem richtigen Feuerwerk. Bereits der erste Angriff saß. Karim Adeyemi ließ nach Seiwald-Pass seinen Gegenspieler Mbabu ganz schlecht aussehen, und behielt alleine vor Wolfsburgs-Keeper Casteels die Nerven (3.). Nach Okafors Lattenschuss (26.) kamen die Gäste aus dem Nichts durch Nmecha zum Ausgleich (15.).

Feuerwerk nach der Pause

In der zweiten Halbzeit spielten nur noch die Bullen. Die neuerliche Führung war nur eine Frage der Zeit. Sucic (45.) und Adeymi (57.) scheiterten noch, ehe Okafor beim 2:1 das Durcheinander in der Wolfsburger Abwehr nach einem Kristensen-Eckball nützte, und aus kurzer Distanz einschoss. Und auch beim 3:1 nützte Okafor einen schweren Stellungsfehler der Wolfsburger Abwehr nach einer Standardsituation aus (77.). Mit sieben Punkten nach drei Spielen sind in der Champions-League-Geschichte am Ende 75 Prozent aller Klubs aufgestiegen. Nach dieser Gruppenphase wird wohl auch Salzburg dazugehören.

FC Bayern ohne Trainer Nagelsmann 4:0

Der FC Bayern München musste gestern beim 4:0 in der Gruppe E gegen Benfica Lissabon auf Trainer Julian Nagelsmann verzichten, der wegen eines grippalen Infekts im Teamhotel blieb. Sane (70./85.), Evertons Eigentor (80.) und Lewandowski (82.)fixierten den Sieg. Davor waren Tore von Lewandowski (43./Hand) und Thomas Müller (52./Abseits) vom VAR aberkannt worden. Marcel Sabitzer spielte bis zur 86. Minute. Der FC Barcelona (ohne Demir) ist nach dem 1:0 über Dynamo Kiew nicht mehr Letzter. In der Gruppe F drehte Manchester United beim 3:2 gegen Atalanta Bergamo noch einen 0:2-Pausenrückstand.

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