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Türkei nach 2:1 gegen Tschechien ÖFB-Achtelfinal-Gegner

Von nachrichten.at/apa, 26. Juni 2024, 23:02 Uhr
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Bild: GEPA pictures/ Witters/ Valeria Witters

HAMBURG. Österreichs Fußball-Nationalteam trifft im EM-Achtelfinale am Dienstag (21.00 Uhr/live ServusTV) in Leipzig auf die Türkei.

Die Türkei hat sich ein Achtelfinal-Duell mit Österreich bei der Fußball-EM in Deutschland erarbeitet. Die Truppe von Teamchef Vincenzo Montella feierte am Mittwoch zum Abschluss der Gruppenphase in Hamburg einen 2:1-Sieg gegen Tschechien und beendete Pool F damit als Zweiter hinter Portugal. Für die Portugiesen war eine 0:2-Niederlage gegen ebenfalls aufgestiegene Georgier bedeutungslos. Österreich und die Türkei treffen am Dienstag (21.00 Uhr) in Leipzig aufeinander.

Dabei kommt es zu einer Neuauflage eines Testspiels in der EM-Vorbereitung, in dem die ÖFB-Truppe in Wien mit 6:1 deutlich die Oberhand behalten hatte. Gut für Österreich ist auch, dass Samet Akaydin und Hakan Calhanoglu die zweite Gelbe Karte im Turnier kassierten und damit im Achtelfinale zuschauen müssen. Platz zwei konnte von Jungstar Arda Güler und Co. abgesichert werden, da Calhanoglu (51.) und "Joker" Cenk Tosun (94.) im Volksparkstadion trafen. Für die lange Zeit in Unterzahl agierenden Tschechen war ein Treffer von Tomas Soucek (66.) zu wenig.

Die Highlights der Partie:

Rot gegen Tschechiens Barak

Die erstmals seit dem letzten EM-Gruppenspiel 2016 bei einem großen Turnier ohne Patrik Schick in der Startelf angetretenen Tschechen hätten beinahe einen Traumstart hingelegt, Lukas Provod scheiterte an Goalie Mert Günok (3.). Auf der anderen Seite sorgte der diesmal wieder von Beginn an aufgebotene Güler für die erste Chance, zielte aber drüber (13.). Ähnliches passierte bei einem Kopfball vom Tschechen Robin Hranac (17.). Spätestens ab der 20. Minute entwickelte sich ein Powerplay der Türken, da Antonin Barak wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte gesehen hatte.

Die Tschechen standen aber auch in Unterzahl weiter kompakt, machten die Räume eng und ließen den Türken dadurch nur wenige Abschlussmöglichkeiten, wie bei einem Akaydin-Kopfball (28.). In der 39. Minute lag auch bei den Türken eine Gelb-Rote Karte in der Luft, Kenan Yildiz hatte nach einem Ellbogeneinsatz Glück, nicht innerhalb kürzester Zeit zweimal Gelb zu sehen. Kurz vor der Pause prüfte Tschechiens David Jurasek den türkischen Schlussmann mit einem Schuss aus spitzem Winkel (45.).

Türken mit der Entscheidung in der Nachspielzeit 

Gleich nach Wiederbeginn musste Jindrich Stanek einen Yilmaz-Schuss parieren (46.) und bei einer weiteren Glanzparade bei einem Yildiz-Schuss verletzte er sich an der Schulter (51.). Nach dieser Abwehr blieb der Ball aber im Spiel, konnte von den Tschechen nicht richtig geklärt werden und Calhanoglu traf mit dem Vollrist genau ins lange Eck. Güler hätte nachlegen müssen, traf aber den Ball nach einer Yilmaz-Hereingabe nicht richtig (65.). Das rächte sich im Gegenzug. Nach einem Luft-Zweikampf von Tomas Chory mit Günok und einer vergebenen Chance staubte Soucek vom Fünfer ab.

Dadurch fehlte den Tschechen plötzlich nur noch ein Treffer für den Aufstieg, und die Türken mussten zittern, wären bei einem Gegentreffer ausgeschieden gewesen. Näher dran an einem Treffer blieben aber die Türken, die das Siegestor bei einer Chance von Okay Yokuslu (87.) ausließen. In der Nachspielzeit machte Tosun in einer Kombination zweier Wechselspieler doch noch alles klar. Nach Schlusspfiff gerieten einige Spieler bei einem Raufhandel aneinander, Chory sah noch die Rote Karte. Die Türken überstanden im Gegensatz zu 2016 und 2021 damit wieder einmal die EM-Gruppenphase.

Die Achtelfinal-Paarungen

  • Spanien - Georgien
  • Deutschland - Dänemark
  • Portugal - Slowenien
  • Frankreich - Belgien
  • Rumänien - Niederlande
  • Österreich - Türkei
  • England - Slowakei
  • Schweiz - Italien

 

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