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EURO 2021

Ronaldo trinkt kein Cola - und der Konzern verliert Milliarden

Von OÖN   17. Juni 2021 11:39 Uhr

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Cristiano Ronaldo bevorzugt Wasser.

BUDAPEST. "Agua" statt "Coca Cola": Die Aktion von Cristiano Ronaldo zeigte an den Börsen erhebliche Wirkung.

An Aufmerksamkeit hat es Coca-Cola noch nie gemangelt: Auf diese Aktion hätte der US-Getränkehersteller aber sicher gern verzichtet. Der portugiesische Fußballstar Cristiano Ronaldo hat zu Beginn der Pressekonferenz vor dem Auftaktsieg gegen Ungarn bei der Fußball-Europameisterschaft die zu Werbezwecken auf dem Podium platzierten Flaschen des EM-Sponsors entfernt.

Stattdessen verlangte er "Agua" – Wasser. Dann hielt er eine Plastikflasche Mineralwasser in die Kameras. Dessen Hersteller ist ebenfalls Sponsor des Turniers. Seine Aktion zeigte an den Börsen erhebliche Wirkung: rund vier Milliarden US-Dollar dürfte die Aktion den weltgrößten Softdrink-Hersteller mittlerweile gekostet haben, wie die "Welt" gestern berichtete. Stand der Aktienkurs am Montag um 15 Uhr noch bei 56,10 Dollar, rutschte der Kurs binnen einer halben Stunde auf 55,22 Dollar ab. Der Börsewert sank vorübergehend von 242 auf 238 Milliarden Dollar.

Am Sitz in Atlanta ging man gelassen damit um: "Jeder hat ein Recht auf seine Getränkevorlieben", teilte der Konzern mit.

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