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Blau-Weiß Linz-Coach Scheiblehner sauer auf Schiedsrichter

Von nachrichten.at/apa, 01. September 2024, 09:02 Uhr
Absage an Austria: Scheiblehner bleibt
Gerald Scheiblehner Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER

KLAGENFURT. Nach der 3:1-Niederlage gegen Austria Klagenfurt sparte Trainer Gerald Scheiblehner nicht mit Kritik an den Offiziellen.

Für die Oberösterreicher setzte es nach dem 3:0 gegen Rapid wieder einen Rückschlag, Gerald Scheiblehner ließ danach Dampf ab. Schon seit längerem ist der Coach auf die heimischen Schiedsrichter und den VAR nicht gut zu sprechen, die seiner Meinung nach unberechtigte Rote Karte für Fabio Strauss brachte das Fass zum Überlaufen.

"Was sich die Schiedsrichter Woche für Woche leisten, ist nicht nachvollziehbar. Da gibt es Fehlentscheidungen am laufenden Band, das grenzt schon an Unfairness und Verhöhnung. Es ist höchste Zeit, dass die Schiedsrichter auch einmal über ihre Leistungen nachdenken. Ich sage nur schöne Grüße an den Herrn Kassai (Anm.: ÖFB-Schiedsrichter-Chef), der immer alles schönredet", schimpfte Scheiblehner.

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10  Kommentare
10  Kommentare
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passauer (636 Kommentare)
am 01.09.2024 19:27

Es ist eigentlich grauenvoll wie sich die Schiedsrichter seit Beginn der Euro 2024 präsentieren. Irgendwie hat man den Eindruck, sie fühlen sich wie Inquisitoren.
Diese Selbstherrlichkeit, auch bei ihren Unvermögen, ist abstoßend - auch der engl. Referee bei Spiel Rapid vs Braga war unterste Schublade.
Ich schreibe schon lange, dass das österr. Schiriniveau weit unter dem der EU-weiten Schiris liegt, sich verhalten, als ob sie die Protagonisten der Spiele sein wollen.
Jede Fehlentscheidung der Schiris hat immense Folgen für die Spieler und die benachteiligten Vereine. Der Schiri-Obmann relativiert spätestens am Tag danach die schlechten Leistungen und teilt die Unfähigen für die nächsten Spiele ein.
Wenige wissen, dass das Honorar für Schiris und die gesamte Crew (einschl. VAR) ziemlich hoch ist, das mehrfache eines Durchschnittverdieners in Österreich, das für jedes Spiel.
Wie immer gilt die Unschuldsvermutung für die Angeführten.

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santabag (6.907 Kommentare)
am 01.09.2024 14:18

Es ist bezeichnend, dass seit Horst Brummeier vor gefühlt 50 Jahren kein einziger österreichischer Schiedsrichter mehr bei Großereignissen pfeifen durfte.

Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen mal hinterfragen, ob man da bei der Ausbildung der Schiedsrichter ein wenig professioneller sein müsste ....?

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laskpedro (3.785 Kommentare)
am 01.09.2024 13:44

Die schirileistungen in Österreich sind unterirdisch .. wobeibdie unleistungen gleichen sich aus .. man denke nur an das klare Tor der Austria gegen lugers Truppe

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Wolfgan97 (338 Kommentare)
am 01.09.2024 14:55

Ja, das stimmt; ist aber nicht befriedigend.

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Pho103 (238 Kommentare)
am 01.09.2024 13:29

Wer sudert mehr über Schiedsrichter? Scheiblehner, Klauß, Pacult usw.? Ausschluss Strauß zb. Was war da unklar?

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meinungslos (34 Kommentare)
am 01.09.2024 11:32

Einen Fehler einzugestehen ist nicht immer leicht. Für Schiedsrichter ist es unmöglich sie könnten Ihre Autorität ja verlieren. Sie vergessen allerdings das viele Vereine aus den unteren Ligen sie nicht einmal aus den Einnahmen des Kartenverkaufs Bezahlen kann. Bei den oberen Klassen geht es um viel Geld das durch Fehlentscheidungen Verloren geht. Spieler die Ihre Leistung nicht umsetzen haben in der Kabine und am Trainingsplatz kein schönes Leben. Er muss alles alleine Durchstehen. Ein Schiri hat immer jemanden auf den er sich berufen kann. 2 Linienrichter 1 Offiziellen der auf die Trainerbank achtet und die Einwechslungen überwacht. Der Var kommt jetzt auch noch dazu. der Spieler macht den schlechten Pass alleine. Schiris wenn ihr als Sportler behandelt werden wollt dann Benehmt euch auch so. Werdet Kritikfähig und gesteht eure Fehler ein. Das wenn möglich schon am Platz um Schaden zu VERMEIDEN.

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HumanBeing (2.000 Kommentare)
am 01.09.2024 09:52

Ist der Herr Scheiblehner der Meinung, dass die Schiris ihre Fehler absichtlich machen? So wenig wie seine Kicker Fehlpässe absichtlich produzieren, die Kugel vom 5er übers Tor ballern, so wenig machen die Schiris absichtlich Fehlpfiffe. Vielleicht wäre es an der Zeit, die Schiedsrichter als Sportler zu respektieren.

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Stahlstadtkind (779 Kommentare)
am 01.09.2024 11:23

Wenn ein Schiri bei der einen Aktion 4 Minuten lang ein strafbares Hands sucht, dann aber bei der roten Karte seinen geschunden Körper nicht mal vor den Bildschirm bringt, dann ist die Frage naheliegend, dass die objektive Wahrheitsfindung nicht gerade seine Priorität ist.

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haal (43 Kommentare)
am 01.09.2024 17:26

vergebene Liebesmühe

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Wolfgan97 (338 Kommentare)
am 01.09.2024 13:11

Es gibt mittlerweile 6 Schiedsrichter für ein BL Spiel. Die Regelauslegung wird immer komplizierter und dann ist da ja auch noch der dehnbare Begriff "bei offensichtlicher Fehlentscheidung" (greift der VAR ein).
Schmeißt den VAR in den Kübel, macht die Regeln einfacher (auch für die Zuseher nachvollziehbar) und dann reduziert es sich wieder auf Fehlentscheidungen des Hauptschiedsrichters,

Dann sage ich auch: Fehler können jeden passieren.

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