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Landespolitik

Verwirrung um zusätzliche Impfdosen und Empfehlungen für Schwangere

05. Mai 2021 07:48 Uhr

LINZ. Ärztekammer-Präsident Niedermoser kritisiert "Selbstdarstellung".

  • Lesedauer etwa 1 Min
Die am Montag veröffentlichte Information des Landes, ab Mittwoch würden Schwangere bei den Allgemeinmedizinern gegen Corona geimpft, und dafür stünden 5000 zusätzliche Impfdosen zur Verfügung, ließ einige der Mediziner gestern ratlos zurück. "Ich habe darüber keine Informationen und erhalte nächste Woche zum Beispiel nur 14 Impfdosen", sagte etwa die Leondinger Ärztin Maria-Magdalena Liebhart.