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MFG-Aigner nach Austritten: „Die konnten sich nicht selbst verwirklichen“

Von Michael Schäfl  03. Oktober 2022 17:57 Uhr
MFG-Landesparteichef Joachim Aigner. Bild: VOLKER WEIHBOLD

WIEN/STEYR. Der MFG-Oberösterreich Chef kann die Rücktritte des Bundesgeschäftsführers und des Steyrer Fraktionschef nicht verstehen. Seine Erklärung: Die beiden hätten sich einfach „nicht verwirklichen“ können. 

Freitagfrüh trat der MFG-Bundesgeschäftsführer Gerhard Pöttler zurück, tags darauf der Fraktionschef von Steyr Christian Royda. Und beide werfen sie der MFG vor, mit Parteigeldern nicht korrekt umgegangen zu sein. Zeichnen das Bild einer gespaltenen Zerfallspartei. Ziel der Angriffe ist Oberösterreichs MFG. Deren Chef Joachim Aigner kann die Vorwürfe nicht verstehen. Die MFG habe ein „stabiles Grundgerüst“.