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Innenpolitik

Wahlanalysen: Vorsichtige Kritik aus der SPÖ

Von OÖN   28. September 2021 00:04 Uhr

Wahlanalysen: Vorsichtige Kritik aus der SPÖ
Rendi-Wagner, Kaiser

WIEN. Am Wahlsonntag hatte SP-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner dem historisch zweitschlechtesten Ergebnis in Oberösterreich Positives abgerungen ("seit fast zwei Jahrzehnten wieder ein Plus"). Gestern mischten sich doch kritischere Töne in die Reaktionen.

Für Kärntens LH Peter Kaiser (SP) müsse man sich "noch stärker auf die Themen Arbeit, Pflege und Klimaschutz" fokussieren. Der niederösterreichische SP-Chef Franz Schnabl vermisste den bundespolitischen Rückenwind, damit sei die Landespartei mit ihren Themen Alleinkämpferin gewesen.

Der Tiroler SP-Chef und Leiter der roten "Taskforce Wohnen", Georg Dornauer, gratulierte der Grazer KP für deren klare Positionierung beim Thema Wohnen. Er kündigte "ein klares sozialdemokratisches Profil in dieser Frage" an. Burgenlands SP-Landesgeschäftsführer Roland Fürst forderte nach dem Abrutschen in Graz auf Platz fünf eine bundesweite Reformdebatte ein.

Die Analyse von SP-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch zielte auf Deutschland, er verglich SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz mit Rendi-Wagner. Der Wahlsieger sei mit seiner sachlichen, lösungsorientierten Art ein ähnlicher Typus wie die SPÖ-Vorsitzende.

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