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VP-interner Zwist: Hörl gegen Hattmannsdorfer

07. Juli 2024, 17:27 Uhr

INNSBRUCK. Tiroler Seilbahnenchef poltert, weil er weder auf der Landes- noch auf der Bundesliste an wählbarer Stelle platziert worden ist.

VP-interner Zwist: Hörl gegen Hattmannsdorfer
Seilbahnenchef Hörl kritisiert eigene Partei. Quelle: WKÖ

Mit seinem polternden Wesen hat der VP-Abgeordnete und Tiroler Seilbahnenchef Franz Hörl schon während der Pandemie Aufsehen erregt. Laut ist auch jetzt Hörls Abgang, nachdem der 67-Jährige für die Nationalratswahl weder auf der Landes- noch auf der Bundesliste an wählbarer Stelle platziert worden ist. Hörl kritisierte deshalb die "personelle Schieflage" auf den VP-Listen. Immer häufiger würden "Angestellte der Partei oder der Bünde" mit Mandaten ausgestattet.

"Was müssen sich dabei motivierte Unternehmer, Bürgermeister oder Funktionäre denken, die die Ochsentour durch die Partei gemacht haben", sagte Hörl in der "Tiroler Tageszeitung". Als Beispiel für seine Kritik nannte er den designierten Wirtschaftskammer-Generalsekretär und oberösterreichischen Noch-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer, der Platz fünf auf der Bundesliste erhalten hat.

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30  Kommentare
30  Kommentare
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reality-check (354 Kommentare)
am 18.07.2024 16:22

Wird schon seine Gründe haben, auf der Landesliste nicht aufzuscheinen...

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oblio (24.925 Kommentare)
am 12.07.2024 10:39

Herr Hattmannsdorfer, wo ist das Ende der Welt?

Die Erde ist erwiesenermaßen RUND!

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Hans1958 (3.180 Kommentare)
am 09.07.2024 19:29

Gut gemacht, den Hörl braucht kein Mensch!

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Hans1958 (3.180 Kommentare)
am 09.07.2024 19:27

Der Hörl erinnert mich immer and den Hotelbesitzer Wechselberger(Kurt Weinzierl) von der Piefke Saga!

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Libertine (5.625 Kommentare)
am 09.07.2024 06:12

Der Tiroler hat ein Gespür wie ein narkotisiertes Nashorn. Nach seiner Coronaperformance, sollte er sich in ein Winkerl ducken und schauen, dass er nicht auffällt. Das einzig richtige in den letzten Jahren, was er gemacht hat, war die Kritik an der Tiroler Landesregierung bei der Kandidatenerstellung für die LT- Wahl.

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transalp (10.509 Kommentare)
am 08.07.2024 15:28

Dieser Typ, dieser polternde Hörl, ist einer von vielen Gründen, weshalb diese övp nicht wählbar ist!
Der Typ, der in der Corona-Krise Millionen an Förderungen für "seine Tiroler Seilbahnen" herausgeschlagen hat, jammert schon wieder..
Unerträglich, dieser einseitige Lobbyist.

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transalp (10.509 Kommentare)
am 08.07.2024 15:32

Daher gut, dass der nicht mehr "an wählbaren Stelle" is.
Dennoch- er tickt wie die ÖVP eben ist, und diese ist somit unwählbar.

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Jerry29 (50 Kommentare)
am 08.07.2024 15:00

Mit der Entscheidung kann einem die ÖVP fast wieder sympathisch werden... was eher eh schwer fällt.

Allerdings ist das mit allen anderen Parteien nicht anders.

Wählen wird heuer: geringstes Übel ankreuzen (für jeden subjektiv gesehen), kurz kotzen und dann weitermachen... nur "nicht wählen" oder "ungültig wählen" scheidet definitiv aus.

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spoe (14.431 Kommentare)
am 08.07.2024 14:16

"weder auf der Landes- noch auf der Bundesliste an wählbarer Stelle platziert"

Unwählbar also. 😂
Gut so.

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Flachmann (7.381 Kommentare)
am 08.07.2024 13:49

Ja, ja die Pfründe schwinden!

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fischersfritz (1.607 Kommentare)
am 08.07.2024 11:30

der 67 jährige Krakeler im Parlament gehört in den Schaukelstuhl oder auf den Sessellift im Zillertal.
Gute Aktion seiner ÖVP ihn gegen Hattmannsdorfer auszutauschen.

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betterthantherest (35.359 Kommentare)
am 08.07.2024 11:29

Die ÖVP ist eine Partei von Berufspolitikern geworden.

Ein ganzes Universum entfernt von den fleißigen Menschen im Land, draußen im echten Leben.
Eine Galaxie entfernt von den zigtausenden Wirtschaftstreibenden des Mittelstandes.

Die ÖVP ist da für:
sich selbst
für Großkonzerne und Superreiche.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 08.07.2024 10:07

Uiii. Tiroler Seilbahnchef will bei der VP an wählbarer Stelle kommen.

Höchst gefährlich für unsere Umwelt und Natur - höchst gefährlich.

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 08.07.2024 10:09

Der Asamer rührt mit weit über 80 noch gewaltig im Rodungs- und Versiegelungsgeschäft

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angerba (1.834 Kommentare)
am 08.07.2024 09:44

Sehr interessant........

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vinzenz2015 (47.599 Kommentare)
am 08.07.2024 09:21

Sommerlochgebitzel eines der alles richtig gemacht hat .......

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zukunft001 (715 Kommentare)
am 08.07.2024 08:23

Man sollte auch einmal darüber nachdenken, dass man nur EIN (sehr gut!) bezahltes politisches Amt ausüben kann. Bürgermeister als Abgeordnete sollten ein NO GO sein. Es zeigt ja nur, dass solche Ämter nicht gerade mit Arbeit ausgefüllt sind. Konstellationen wie beim Wirtschaftsbundchef Harald Mahrer, der ja viele bezahlte Funktionen ausübt, sollten sofort abgestellt werden!

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Abraxas (1.628 Kommentare)
am 08.07.2024 07:08

Mit 67 könnte man auch schön langsam mal eine Ruh geben

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schubbi (3.646 Kommentare)
am 08.07.2024 10:12

Schauens sich den Asamer an. Der treibt mit mehr als 80, zur großen Freude der Bevölkerung, noch gewaltig sein Unwesen.

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oblio (24.925 Kommentare)
am 12.07.2024 10:50

Abraxas
Warum eigentlich?
Es geht um geistige Fitness!

Allerdings sollte man im Alter reifen und nicht
wie auch der Asamer im vorigen Jahrhundert
stecken geblieben sein!

Ein Zukunftsministerium, wie der Wlaznik fordert,
ist insofern gut zu überlegen, ob dieser Vorschlag
nicht in die Hose geht, wenn keine Umweltschützer dabei sind!

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ewschu2024 (70 Kommentare)
am 07.07.2024 20:49

Oje, der Hörl würde abgeschubst von die eigene Partei. Höchstwahrscheinlich ist er in Ungnade gefallen, aus welche Gründe auch immer. Der Hati ist aber um Jahrzehnte jünger, und parteitreu, auch wenn er nur im geringsten Ahnung hat von Wirtschaft. Die Richtung stimmt. Nichts wissen, aber kein Mucks, immer brav,, ja ,, sagen, auch wenn man keine Ahnung hat um was es geht. Diese Strategie hat den erhofften Sieg gebracht.

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Peter2012 (6.492 Kommentare)
am 07.07.2024 20:42

Nationalratsabgeordnete sollte ein Vollzeitjob sein. Ich bezweifle das Unternehmer bzw. Bürgermeister ausreichend Zeit haben einen Job als Nationalratsabgeordnete ausüben zu können!!!

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0x00 (2.076 Kommentare)
am 07.07.2024 19:24

Wer den Hatti schon länger kennt, der weiß, dass er noch zu Studienzeiten stets beteuert hat, NIE Politiker werden zu wollen. Diese Aussage hat er bis zum heutigen Tag nie offiziell revidiert. War wohl ein Politikerversprechen ;)

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espresso.perdue (744 Kommentare)
am 07.07.2024 18:59

Aha ?
Jahre und jahrzehnte hat er mit und von dem System gut gelebt , und jetzt plötzlich im fortgeschrittenen Pensionsalter kommt er plötzlich drauf, dass seine Partei ein Günstlingshaufen ist, der Freunderlschacherei betreibt ?

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clevermobil (698 Kommentare)
am 07.07.2024 18:54

Da hat Herr Hörl ausnahmsweise Recht. Es würde bestimmt ein paar fähige Unternehmer geben anstatt der Parteisoldaten, die laut dem Kärcher-Chef keine Ahnung von Wirtschaft haben.

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helmutspeil (227 Kommentare)
am 07.07.2024 18:28

Der Seilbahnmann wird abgeseilt............

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canonpixma (382 Kommentare)
am 07.07.2024 17:55

ein politischer widerling , bleibt ein widerling, richtig erkannt schwarze !

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CedricEroll (11.855 Kommentare)
am 07.07.2024 17:53

Es braucht mehr Hörls. Der ist so arrogant und abgehoben, dass er unverblümt ausspricht, wofür die ÖVP steht: Klientel- und persönliche Interessen.

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ruhigblut (1.354 Kommentare)
am 07.07.2024 17:38

Herr Hörl hat ja nicht unrecht, dass sehr viele Parteisoldaten auf den Listen stehen (egal welche Partei), aber er hat sich mit seiner Art selbst aus dem Rennen genommen!!!

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crazy_canuck (303 Kommentare)
am 07.07.2024 17:38

auweh, da ist einer böse. Als würde er mit 67 Jahren den ÖVP Moloch nicht kennen

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