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Uni-Rektoren: Grundsicherung für Studierende

09. Juli 2024, 17:08 Uhr
Uni-Rektoren: Grundsicherung für Studierende
Uniko-Präsident Oliver Vitouch Bild: Daniel Waschnig

WIEN. Rektoren schlagen 1200 Euro pro Studierenden bei entsprechendem Leistungsnachweis vor.

WIEN. Die Universitätenkonferenz (Uniko) schlägt die Einführung einer Grundsicherung für Studierende vor. Als monatliche Höhe schwebt Uniko-Präsident Oliver Vitouch die Ausgleichszulage, das sind derzeit rund 1200 Euro, vor. Damit sollen dann auch Familien- und Studienbeihilfe abgegolten sein. Anspruch auf die Grundsicherung soll es ab einer Mindeststudienleistung von 40 ECTS-Punkten pro Jahr geben. Bei Mindeststudiendauer benötigt man 60 ECTS pro Studienjahr. Bildungsminister Martin Polaschek (VP) ist dagegen.

Einen Teil zurückzahlen

Mit dieser Maßnahme sollen sich Studentinnen und Studenten vorwiegend auf ihre Ausbildung konzentrieren können, argumentierte Vitouch. Der Vorstoß ist Teil der von der Uniko vor der Nationalratswahl präsentierten Forderungen zu "Universitäten 2030". Nach der Ausbildung sollen Absolventen ab einer bestimmten Einkommenshöhe dann einen Teil davon wieder zurückzahlen.

Polaschek sieht eine solche Grundsicherung nicht als probates Mittel an. Der Bildungsminister verwies gestern auf Stellungnahmen seitens der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), "die ein solches System eindeutig abgelehnt haben, weil es eigentlich eine Gießkanne ist, die keine Differenzierung bedeutet". Außerdem fordern die Unis eine gesamtösterreichische Hochschulplanung durch ein einziges Ministerium mit gebündelten Zuständigkeiten für Unis, Forschung und Innovation. Auch das lehnt Polaschek ab.

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10  Kommentare
10  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
vinzenz2015 (47.466 Kommentare)
am 10.07.2024 10:01

Die Kicklblauen mit ihrer Studentenallergie!

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linz2050 (6.776 Kommentare)
am 09.07.2024 20:16

Diese Rektoren, die mind. 1200 € Einkommen fordern für ihre StudentInnen können das eh einführen auf ihre Universitäten. Die Frage ist halt wie sie das Geld aufbringen. - Es darf halt kein Steuergeld sein.

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Philantrop (473 Kommentare)
am 09.07.2024 18:04

Ich halte eine Prämie für alle angemessen, die ein Handwerk lernen!

Wir brauchen keine Akademikerschwemme. Es gibt ohnehin schon genug arbeitslose Soziologen, Politikwissenschaften und Absolventen diverser Orchideenstudien.

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zlachers (8.336 Kommentare)
am 09.07.2024 17:55

Jetzt kommen wahrscheinlich all die gegen Stimmen auf, die sagen: als ich noch Student war müsste ich mir mein Studiengebühren und sonst alles andere auch, hart erarbeiten und selbst bezahlen. Bin täglich arbeiten gegangen usw.usf. Mir hat Niemand was geschenkt. Ich will nicht das sich was verändert, die Studenten von heute sollten es genau so schwer haben wie ich damals.
Und weiter wird nicht gedacht, das sich die Zeiten geändert haben z.B. oder das der Student von heute, auch nicht mehr bereit ist hart für sein Studium zu arbeiten. Das man das Leben heute nicht mit dem von früher vergleichen kann, wo viele noch arme Schlucker gewesen sind, und wo die Regierung auch noch nicht so weit war, um Studierende mit Grundeinkommen zu unterstützen.
Jetzt erst ist die Zeit reif dafür, und das wäre auch in Ordnung.
Aber halt die Gegenstimmen, schreien sicher schon laut, und was wird dann aus der eigentliche ganz guten Idee,
( Grundeinkommen ) im Endeffekt wahrsch. Nix!

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Abakus12 (90 Kommentare)
am 09.07.2024 17:27

Ich dachte immer ein Uniko-Vorsitzender sollte über ein Mindestmaß an Hausverstand verfügen.

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spoe (14.369 Kommentare)
am 09.07.2024 17:24

So ein Schmarrn!

Akademiker sollten früh lernen, dass ihnen nicht alles von selbst zufliegt.

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soistes (816 Kommentare)
am 09.07.2024 17:13

Als verbindlich und vollständig zurückzahlender Kredite ok. Sonst nicht.

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supercat (5.635 Kommentare)
am 09.07.2024 18:37

Wie sieht das dann bei jenen aus, die monatlich Sozialhilfe oder Mindestsicherung beziehen, obwohl sie nie gearbeitet haben?

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soistes (816 Kommentare)
am 10.07.2024 08:45

Die studieren ohnehin nicht.

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powy01 (1.156 Kommentare)
am 10.07.2024 19:06

Das AMI System soll überm Teich bleiben.

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