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Innenpolitik

So bewertet "Plagiatsjäger" die Abschlussarbeit von Nehammer

Von nachrichten.at/apa   13. Januar 2021 09:41 Uhr

"Trinkgeld war nicht so schlecht" - Zitate der Woche
Stefan Weber, Promi-Plagiatsforscher  

WIEN. Der "Plagiatsjäger" Stefan Weber prüft nach dem durch seine Recherchen ausgelösten Rücktritt von Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) auch die Abschlussarbeiten weiterer Regierungsmitglieder.

So habe er schon die Doktorarbeit von Frauenministerin Susanne Raab und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (beide ÖVP) angefordert, so Weber im "Kurier" (Mittwoch-Ausgabe). Die Ausleiferung dieser wird ungefähr drei Wochen dauern. Bereits erledigt ist die von Peter Filzmaier mit "Gut" bewertete Prüfung der Abschlussarbeit von Innenminister Karl Nehammer (ÖVP). Webers Urteil: "Qualitativ nicht gut, aber kein Plagiat". 

Zu der Ankündigung von Plagiatsjäger Weber, auch ihre wissenschaftlichen Abschlussarbeiten zu prüfen, meinte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck: "Viel Spaß beim Lesen." Die Ministerin hat ein Diplomstudium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien (Mag. rer. soc. oec.) und ein Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien (Dr. rer. soc. oec.) absolviert.

Auch die Arbeit von EU-Kommissar Johannes Hahn hat der "Plagiatsjäger" kritisiert. Das Verfahren wurde aber eingestellt. In der ORF-Pressestunde wurde Hahn damit konfrontiert. Seine Stellungnahme:

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