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Innenpolitik

Eurofighter: Airbus übergibt der Justiz die Namen der 14 Geldempfänger

19. Februar 2020 14:08 Uhr

ARCHIVBILD: THEMENBILD: EUROFIGHTER IM FLIEGERHORST HINTERSTOISSER

WIEN. In der Frage der Neuordnung der Luftraumüberwachung heißt der Trend Leasing statt Kauf

  • Lesedauer etwa 2 Min
Im Schlagabtausch zwischen Airbus und der österreichischen Regierung gab es gestern einen Teilerfolg für die Republik. Auf Druck von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (VP) sowie von Grünen und Neos gab der Eurofighter-Hersteller die Namen jener 14 Personen preis, an die man 55,1 Millionen Euro beim Österreich-Deal für „politische Zuwendungen, Honorare oder Provisionen“ verteilt hat.
 

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