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Innenpolitik

Kickl: IS-Kinder nicht zurückholen

11. September 2019 00:04 Uhr

Herbert Kickl
Stellte großzügig Personal ein

WIEN. FP-Klubobmann Herbert Kickl spricht sich gegen die geplante Rückholung von Kindern österreichischer IS-Anhänger aus. Dies sei sündteuer, als Innenminister hätte er dagegen ein Veto eingelegt.

Im Außenministerium verweist man darauf, dass die Rückholung der Gesetzeslage entspreche. Konkret geht es um die Kinder der mutmaßlich ums Leben gekommenen Sabina S. aus Wien, die sich als Teenager der IS-Miliz angeschlossen hatte. Die zwei Waisen leben in einem syrischen Lager, ein Gericht hat die Obsorge den in Österreich lebenden Großeltern zuerkannt.

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