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EU-Kommission genehmigt österreichische Beihilfe für Landwirtschaft

Von nachrichten.at/apa, 11. Juli 2024, 13:19 Uhr
++ ARCHIVBILD ++ EU-WAHL: BERLAYMONT-GEB€UDE / EUROP€ISCHE KOMMISSION
(Symbolbild) Bild: EMMANUEL DUNAND (AFP)

BRÜSSEL. Die EU-Kommission hat am Donnerstag in Brüssel eine rund 50 Millionen Euro schwere österreichische Regelung zur Unterstützung von Landwirten genehmigt.

Die Beihilfen werden im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in Form von Direktzuschüssen gewährt. Die Maßnahme steht primären landwirtschaftlichen Erzeugern offen, die durch Auswirkungen des Krieges in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind.

Die Genehmigung erfolgte auf der Grundlage des befristeten Krisen- und Übergangsrahmens für staatliche Beihilfen der EU-Kommission. Die EU-Kommission kam zu dem Schluss, dass die österreichische Regelung die festgelegten Bedingungen erfüllt. Insbesondere wird die Beihilfe 280.000 Euro je Begünstigten nicht übersteigen und spätestens am 31. Dezember 2024 gewährt, so die Brüsseler Behörde in einer Aussendung. Die Regelung sei "erforderlich, geeignet und angemessen, um eine beträchtliche Störung im Wirtschaftsleben eines Mitgliedstaats zu beheben".

Am 23. März 2022 verabschiedete die EU-Kommission einen befristeten Krisenrahmen, der es den Mitgliedstaaten ermöglichen soll, die Wirtschaft nach dem Angriff Russlands in der Ukraine zu unterstützen. Der befristete Krisenrahmen ergänzt die bestehende Regelung für staatliche Beihilfen um weitere Möglichkeiten. Der Rahmen wurde danach mehrfach verlängert und erweitert.

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4  Kommentare
4  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
rmach (15.766 Kommentare)
am 11.07.2024 17:16

Was hat unser Bauer mit Russland zu tun?
Wo kann ich mir so einen Antrag abholen, damit auch ich lernen kann, wie man die Steuergelder anzapfen kann?

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Flachmann (7.379 Kommentare)
am 11.07.2024 14:07

Die Wahlzuckerln rollen.

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Biobauer (6.078 Kommentare)
am 11.07.2024 13:45

Es war nicht der Ukrainekrieg der die Landwirtschaft in Schwierigkeiten gebracht hat sondern der ungehinderte Zollfrei Import von Ukrainischem Getreide hat die Produktpreise bei uns ins Bodenlose fallen lassen.

Während wir sehr hohe Auflagen und Produktionsstandarts einhalten müssen, sind unsere Märkte mit Getreide von ukrainischen Großkonzernen, die zum Großteil in ausländischem Besitz sind, geflutet worden, die keinerlei Umwelt Standards erfüllen..

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glingo (5.090 Kommentare)
am 11.07.2024 14:21

Was schreiben denn sie da?

Weizenpreie am Boden?
von dem habe ich noch nie was gemerkt!

07.03.2022
Getreidepreise unvorstellbar hoch: Weizen über 400 Euro katapultiert +100%

Erfreulicherweise haben die Preise für Weizen in den vergangenen Wochen deutlich zugelegt. Lag der Preis für Kontrakte (Erfüllung September 2024) im März dieses Jahres nur bei 197 Euro/t (6. März 2024), schloss am 28. Mai 2024 die Börse in Paris - die maßgebliche Terminbörse in Europa - bei 265 Euro/t.

nur für sie der immer wieder falsche Behauptungen weiterverbreite die aus der FPÖ naher Szene kommen.

2020
Das ukrainische Parlament hat am Dienstag beschlossen, das Verbot des Verkaufs von Ackerland aufzuheben.

Noch dürfen keine Ausländer kaufen
Das neue Gesetz, soll nun im Juli 2021 in Kraft treten. Es erlaubt bisher aber nur Ukrainern – und keinen Ausländern – Ackerland zu kaufen und zu verkaufen.

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