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Innenpolitik

Abgasskandal: Ministerium weist Vorwurf der Untätigkeit zurück

18. Oktober 2019 12:10 Uhr

Symbolbild

WIEN. Im Verkehrsministerium will man vom Vorwurf der Untätigkeit im Abgasskandal, wie ihn der private Verbraucherschutzverein heute erhoben hat, nichts wissen.

Österreich liege bei den Pkw-Rückrufen europaweit an dritter Stelle. "Das lässt sich durchaus nicht als Untätigkeit werten", so Sprecherin Elisabeth Hechenleitner. Nur mehr deutlich weniger als zehn Prozent der 400.000 betroffenen Fahrzeuge seien noch auf Österreichs Straßen unterwegs. Des weiteren habe das Verkehrsministerium "mehrere" Fahrzeuge auf unzulässige Abschalteinrichtungen überprüft. "Dabei wurde bei keinem der überprüften Fahrzeuge eine unzulässige Abschalteinrichtung festgestellt, dementsprechend wurden auch keine Nichtübereinstimmungen an die EG-Typgenehmigungsbehörden, die die überprüften Fahrzeuge genehmigt haben, gemeldet", so die Sprecherin.

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