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Morddrohungen gegen den Kanzler: FP-Chef nimmt Hass-Postings vom Netz

Von Lucian Mayringer, 15. Juni 2016, 00:04 Uhr
Morddrohungen gegen den Kanzler: FP-Chef nimmt Hass-Postings vom Netz
Die Facebook-Seite von Heinz-Christian Strache wurde wieder zum Schauplatz für radikale politische Kommentare. Bild: APA/BARBARA GINDL

WIEN. Fans von Heinz-Christian Strache drohten Christian Kern mit "der schnellen Kugel".

Die Serie an Hass-Postings gegen Politiker ist seit gestern um ein drastisches Kapitel länger. Auf der Facebook-Seite von Heinz-Christian Strache posteten Fans des FP-Obmanns gegen Bundeskanzler Christian Kern (SP) gerichtete Kommentare, die wohl nur als Morddrohungen zu bezeichnen sind.

"Früher haben wir einen Kern mit einem Stein aufgeschlagen, das kann man heute auch noch, aber eine schnelle Kugel ist besser für den neuen Judas Österreichs!!!", war in einem Beitrag zu lesen. Knapper und noch bedrohlicher ein weiterer Strache-Fan, der nur schrieb: "9 mm!".

"Unglaubliche Entgleisung"

Die Postings waren Reaktionen auf einen Facebook-Eintrag Straches, der Kern eine "ungeheuerliche Entgleisung" vorgeworfen hatte. Denn der Bundeskanzler habe in einem Interview die Journalistenfrage, ob Österreich nach der Wahlanfechtung durch die FPÖ nun nicht auch als "Bananenrepublik" dastehe, bejaht.

In der Zwischenzeit hat die FPÖ die Postings vom Netz genommen. "Wir nehmen unsere Sorgfaltspflicht überaus ernst", betonte FP-Generalsekretär Herbert Kickl, der von täglich bis zu 10.000 geprüften Einträgen sprach. Außerdem habe Strache "immer wieder zur Mäßigung aufgerufen" und klargestellt, dass er Beschimpfungen, Drohungen und Gewaltaufrufe nicht dulde. Es gebe zwar vieles an dieser Regierung zu kritisieren, "aber wir tun das auf einer sachlichen Ebene und nicht mit persönlichen Angriffen", schrieb der FP-Obmann selbst.

Das Bundeskanzleramt hat die Postings an die Behörden weitergeleitet. Einer der Autoren dürfte anhand seines Facebook-Profils der Neonazi-Szene angehören.

Der Vorfall zeige auf, dass "es eine Verantwortung gibt, wie man mit Sprache in der Gesellschaft umgeht", erklärte ein Kern-Sprecher, ohne namentlich auf Strache einzugehen.

Für den Linzer Kulturwissenschafter Walter Ötsch ist die Entwicklung in den sozialen Medien "gefährlich, weil sich dort soziale und politische Milieus immer mehr abkapseln". Dadurch fehle das gesellschaftliche Korrektiv.

Strache, der in diesen Medien besonders erfolgreich sei, "heizt oft die Debatte an", indem er, rechtlich abgedeckt, umstrittene Zitate auf seine Seite stellt. Werden dann in den Postings Grenzen überschritten und gibt es einen öffentlichen Aufschrei, distanziert sich die FPÖ davon und nimmt die Kommentare vom Netz. Bei den jüngsten "Äußerungen von Gewalt ist nur zu hoffen, dass das nicht in tatsächliche Gewaltakte ausartet", warnte Ötsch im Gespräch mit den OÖNachrichten.

Muster Haider-Strache

Ötsch glaubt ein Muster zu erkennen, "das seit Jörg Haider Tradition in der FPÖ" habe. Kerns Vorgänger Werner Faymann hatte Strache davor zum "Staatsfeind" erklärt, oder auch bei anderen Spitzenrepräsentanten "stellen sie jede moralische Autorität in Frage". Das Ziel sei "die Destabilisierung des gesamten Systems", so Ötsch.

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90  Kommentare
90  Kommentare
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goldsurfer (35 Kommentare)
am 17.06.2016 17:17

Was sich viele Angefressenen denken plaudern manche per Facebook aus.

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NedDeppat (14.427 Kommentare)
am 16.06.2016 10:21

Wer oder was eifrig das System destabilisiert, ausgrenzt und spaltet?

Das ist bekannt, ... alleine die Österreichischen Staatsschulden und die Ausgabenseite, scheints werden wir so schnell nicht in den Griff bekommen.

www.staatsschulden.at
..., und nicht nur das könnte kurz- bzw. mittelfristig schon äusserst unangenehm werden.

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Strawanza (8.312 Kommentare)
am 15.06.2016 22:50

Der HCS ist aber ein ganz ein Lieber und ein Guter!!!
Er nimmt Hass-Postings vom Netz, die selbst gar nicht hineinstellte.

So ein Braver aber auch.
Gibt er auch seine Glock zurück?

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rri (3.208 Kommentare)
am 15.06.2016 21:16

Na ja:
zurecht enthält unsere Bundeshymne den Passus "...Land der Hämmer..." - die hohe Anzahl der Beklopften in den diversen Foren rechtfertigt diesen Passus zu 100%.

Erschütternd ist allerdings, dass es hier Poster gibt, die diese verbalen Gewaltausbrüche (und auf Worte folgen meist mal Taten) auch noch unterstützen.
Von Muslimen und deren Sympathisanten erwarten wir, dass sie sich sofort und ohne Wenn und Aber nach der Untat eines Glaubensgenossen von dieser distanzieren und sich kollektiv entschuldigen.

Allerdings sollten dann Sympathisanten zB. der FPÖ bzw. noch etwas rechter positionierter Gruppen ohne Wenn und Aber mit gutem Beispiel vorangehen und sich von Aufrufen zur Gewalt - auch wenn diese nur im Netz sind - distanzieren.

Es kann doch nicht sein, dass - wie hier im Forum geschehen - Aufrufe zum Mord mit Metaphern für Unzufriedenheit verglichen und auch sonst verharmlost werden. Da sag ich nurmehr "Pfui Teufel".

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.06.2016 22:43

Es lebe die gelebte künstliche Aufregung!
Die aufgestellte Behauptung im letzten Satz ist nicht nachvollziehbar.

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rri (3.208 Kommentare)
am 15.06.2016 22:54

Sie sollten halt genau lesen. Übrigens haben auch Sie einen Kommentar zu dem Arikel abgegeben, der ua. dieses Posting enthielt:

"14.06.2016 11:58 Uhr

"...bei solchen postings fühlt man sich offenbar gleich angesprochen..selbst wenn es doch nur metaphern sind"

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.06.2016 21:16

Der Ötsch strickt gerade an seiner ganz persönlichen Verschwörungstheorie.

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strasi (4.410 Kommentare)
am 15.06.2016 21:08

Wie sagt doch ein alter Spruch?
WIE DER HERR SO GSCHER!!!
Wer die Bierzeltrhetorik der FPÖ-Spitzen kennt,
braucht sich nicht zu wundern, dass das "einfache"
Strachefans ein bisschen (weit) darüber hinausgehen.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.06.2016 21:00

"Der Vorfall zeige auf, dass "es eine Verantwortung gibt, wie man mit Sprache in der Gesellschaft umgeht", erklärte ein Kern-Sprecher, ohne namentlich auf Strache einzugehen."
Da sollte sich Herr Kern selbst bei der Nase nehmen, denn wer im Glashaus sitzt, der soll nicht mit Steinen werfen.

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.06.2016 20:51

Nachdem Kern sich nicht entblödet nach Glawischnigg, die Österreich als Schurkenstaat bezeichnet hat und er das Land mit einer Ansammlung einer tropischen Beerenfrucht verwechselt, darf er sich nicht wundern, wenn ein entsprechendes Echo folgt. Es ist wahrlich ein handfester politischer Skandal, wenn er das als Kanzler sagt. Vor 30 Jahren war das ein eindeutiger Rücktrittsgrund. Im Blätterwald herrscht eine Flaute. Offenbar wissen wir jetzt, was wir unter "New Deal" verstehen dürfen. Dabei muss er selbst aufpassen, dass er nicht auf der einen oder anderen Bananenschale ausrutscht. Die Medien dürfen sich ebenso nicht wundern, wenn sie hier dem Regierungschef die Mauer machen und diese verbale Entgleisung nicht scharf kritisieren, nur mehr gefällige Systemmedien zu sein, die sich mit den Mächtigen arangieren. Aber wehe es gibt irgend einen auffälligen Kommentar auf einer Internetseite eines bestimmten Oppositionspolitikers. Das wird dann jedes mal breitgetreten.
Die Bürger haben das satt

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 15.06.2016 22:21

"wenn ein entsprechendes Echo folgt."
Das von Ihnen angeführte "Echo" besteht aus Morddrohungen, würdig eines Bananenstaates.
Die Bürger haben solches satt!

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kratzfrei (19.103 Kommentare)
am 15.06.2016 22:39

Offenbar gefallen Herrn Kern auch Methoden von "Bananenstaaten", wenn er über einen solchen angeblichen öffentlich "philosophiert".
Wenn man Politik und Kommunikationswissenschaft studiert hat sollte man sich schon überlegen, was man in die Mikrophone spricht,auch wenn es sich um das hauseigene Gratisblatt handelt.

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Sturzflug (6.545 Kommentare)
am 15.06.2016 19:26

Morddrohungen auf FPÖ-Seiten.
Warum wundert das niemand?

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bbgrunt (758 Kommentare)
am 15.06.2016 18:27

Das Problem mit dem Internet ist, dass nicht nur Facebook sondern auch Google und Konsorten ihre Vorschläge nach den Interessen der User reihen. Hat man eine bestimmte Neigung, bekommt man immer mehr vom Gleichen vorgeschlagen. Wer sich viel im Netz bewegt, wird so immer mehr in den eigenen Vorurteilen bestärkt, während die "Sicht der anderen" immer mehr in den Hintergrund gerät.

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 15.06.2016 14:38

Wen interessiert eine Einzelperson?
Hilft er dir?
Gibt oder unterstützt er dich wenn es dir schlecht geht?
Nein!
Dafür gibt es Institutionen, .. bla bla bla bla....
Als Kanzler sollte man einen Weitblick für die Bevölkerung haben.
50% bei eurer BPW sollten doch Zeichen genug sein.
Geschweige bei einer Minderheitenregierung!
Kern?
Einen den man wieder ausspucken kann.

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 15.06.2016 14:39

charmant wie immer.

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Strawanza (8.312 Kommentare)
am 16.06.2016 01:17

Die Jenny, eine herzensgute Person, spuckt wieder herum.

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BuergerAktiv (3.120 Kommentare)
am 15.06.2016 12:37

Immer wieder Probleme mit Facebook Aktionen/Aktionismus ...von allen Seiten bzw.Gruppierungen...

FP-H.Kickl wiederum wollte nicht ausschließen, dass derartige Postings "mit Schädigungsabsicht" auf Straches Facebook-Seite platziert würden.

Nichts Neues...bekanntlich linke 'Agent provacateurs ' posten gelegentlich auf Strache Facebookseite um zu provozieren...wurde schon öfters festgestellt, aufgedeckt s. Vorjahr.

Generalsekretär H.Kickl wünschte sich zugleich, dass medial auch entsprechendes Augenmerk auf jene Drohungen gelegt wird, mit denen Strache (s.Morddrohungen) wiederholt konfrontiert sei.
Wurde aber in den Zeitungen meist nur als Nebenzeile abgetan!

Fazit: Mediale Aufbauscherei und unterschiedliche Wahrnehmungen (u.zweierlei Maß).

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netmitmir (12.413 Kommentare)
am 15.06.2016 12:56

Kickl versucht hilflos die Schuldumkehr um den von ihm initierte Gewaltwelle einzudämmen.
Schaut mman sich die Profile der Hassposter auf Facebook an sind das sicher keine linke Provokatuere sondern handfeste Nazis oder AfD Sonderlinge ( 30 % ) die dort über Monate hinweg ihren abartigen Rotz auskotzen.

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durruti (471 Kommentare)
am 15.06.2016 11:43

Haider und seine Kornblumen-Zöglinge haben bewiesen wie es geht: Knüppel aus dem Sack, draufdreschen, wo geht, und dann immer weinerlich in der Ecke stehen, weil ausgegrenzt. Selber aber alles versaut. Wenn die vernünftig denkenden in diesem Land jetzt nicht konsequent die Reißleine ziehen, dann aber na servas. Europa hat Besseres verdient, als Pen/Bumsti/Petry/Wijnters/Wilimsky und sonstige Verdächtige.

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reibungslos (14.803 Kommentare)
am 15.06.2016 12:34

Allerdings sind die meisten Probleme (Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Klimawandel, Rohstoffverknappung, Migration, Umweltverschmutzung) in einem System, dass auf Auslese durch Wettbewerb beruht, praktisch unlösbar. Es setzen sich so nämlich meist die destruktiven Kräfte durch. Die etablierten politischen Kräfte haben ihr versagen bewiesen. Jetzt probiert man es halt mit den Rechten. Diese werden auch sehr schnell ihr Versagen zeigen. Was danach kommt, wird nichts für Weicheier.

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auchfussgaenger (1.229 Kommentare)
am 15.06.2016 14:09

Und die neoliberale FPÖ macht das dann warum besser oder anders? hahahaha :D "Das System". hahahaha

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Mandino50 (1.821 Kommentare)
am 15.06.2016 11:37

Es ist eine Schande wie die FPÖ immer wieder Österreich schlecht macht. Die FPÖ ist dafür verantwortlich, dass solche Hass-Postings geschrieben. Natürlich gehören solche Gewaltdrohungen untersucht und dementsprechend betraft. Einen Bundeskanzler öffentlich mit einer Schusswaffe zu bedrohen, klingt wie eine Ankündigung und keiner tut etwas dagegen. Was ist, wenn tatsächlich eine Androhung nicht nur bei einer Androhung bleibt? Wie weit ist Österreich gekommen bzw. wie weit haben sich viele BürgerInnen von der FPÖ dazu verleiten lassen, strafbare Handlungen zu betreiben ohne anscheinend zu wissen, dass so etwas natürlich auch strafrechtliche Folgen zu nach sich ziehen kann. Die Grenzen sind schon lange überschritten worden. Wenn es so weitergeht, dann werden einige nicht mehr die Scheu haben, noch mehr die Grenzen zu überschreiten. Daran ist sicher nicht die Regierung schuld, auch wenn die FPÖ versucht gegen die Regierung zu hetzen. Die FPÖ betreibt ein sehr gefährliches Spiel.

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roeserl (1.314 Kommentare)
am 15.06.2016 11:15

Mich wunderts,dass diese Querulanten noch in Österreich sind wo in Europa schon die Ihrigen teilweise diktatorisch regieren.H,PL,DK,NL da müsste sich doch für diese Leute der Himmel auftun ud schleunigst die Sachen packen und in diese gelobten Länder aufbrechen,wenn es ihnen in Österreich nicht passt

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( Kommentare)
am 15.06.2016 11:28

Selber ein bewundernswertes Demokratieverständnis, hmm...

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chopin (2.087 Kommentare)
am 15.06.2016 14:00

Wenn es bei der 9mm auf den BK nur "Klick" macht, dann passts eh, Mauserl.

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( Kommentare)
am 15.06.2016 14:26

Möchtest du das für dich, Musikgenie?

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( Kommentare)
am 15.06.2016 10:42

Typisch für diese Partei: Immer am Rande des Gesetzlichen marschieren, aber wehe ihnen tritt einer auf die Zehen, dann werden sofort alle Gerichte bemüht - Koste es was es wolle! Soll das die Zukunft unserer schönen Heimat werden? In Abwandlung eines Zitates aus Goethes Tragödie Faust: "FPÖ-mir Graut's vor dir!"

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 15.06.2016 10:57

Ist am Rande des gesetzlichen jetzt legal oder nicht?

Illegal ist auf jeden Fall an aufgelösten Versammlungen teilzunehmen und Gewalttaten gegen Andersdenkende.. nicht nur auf Facebook anzudrohen, sondern tatsächlich auf der Straße zu vollenden versuchen.

Wäre da nicht die Polizei vor Ort gewesen, hätte es vermutlich Tote, egal auf welcher Seite gegeben.

Und ein Bundeskanzler Kern, der Österreich als Bananenrepublik hinstellt, weil sie die Verfassung und Rechtsstaat achtet, hat sich damit tatsächlich,gerade in seinem Amt, eine unglaubliche Entgleisung geleistet.

Und wenn Strache das anprangert ist das mitnichten am Rande der Legalität, ganz egal wieviele Fake Accounts seine Facebook Seite zumüllen.

Seine Mitarbeiter löschen wenigstens.

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Mandino50 (1.821 Kommentare)
am 15.06.2016 13:52

Wieso regt dich dass so auf. Wähle weiterhin deine Heimatpartei FPÖ, damit du deine Erfüllung bekommst, die du brauchst.

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mitdabei (1.699 Kommentare)
am 15.06.2016 10:37

Wehe, wenn sie losgelassen...! Die FPÖ hat gezündelt und tut es noch immer. Dieses zerstörende Feuer brennt nun lichterloh. Ich erinnere an die Zeit in den 20-er und 30-er-Jahren im 20. Jhdt. Genau so hat das Unheil begonnen und war nicht mehr aufzuhalten. Daher: In einer Demokratie darf nicht alles geschehen, was nicht ausdrücklich verboten ist!

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 15.06.2016 10:47

Genau, die FPÖ zündelt weil sie Hasspostings entfernt, während gleichzeitig friedliche Grüne an illegalen, gewalttätigen Gegendemos teilnehmen um sich anschließend mit keiner einzigen Silbe von Gewalttaten zu distanzieren sondern wehleidig die vorbildlich agierenden Polizisten zu kriminalisieren versuchen.

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auchfussgaenger (1.229 Kommentare)
am 15.06.2016 10:51

"Genau, die FPÖ zündelt weil sie Hasspostings entfernt"

Netter Strohmann, du billiger Shill.

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auchfussgaenger (1.229 Kommentare)
am 15.06.2016 14:16

Und da hab ich doch glatt vergessen auf deine restlichen Lügen zu antworten.

Grün-Veteran Peter Pilz attackierte den Parteinachwuchs am heftigsten: "Wer nicht in der Lage ist, zwischen Grüner Bewegung und Schwarzem Block zu unterscheiden", sei in der Partei nicht erwünscht.

Na holla. Da hat aber wer eine Ahnung von den Grünen und deren politischer Gesinnung. Ist aber auch kein Wunder, wenn man seine Informationen nur aus Kreisen bezieht, denen gerichtlich die Nähe zum NS-Gedankengut mehrfach bewiesen worden ist. grinsen

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auchfussgaenger (1.229 Kommentare)
am 15.06.2016 14:21

Und bevor du mit der nächsten Lüge ankommst. "Ja der Pilz, aber sicher ned die Partei" oder Ähnlichem rechtem Scheißdreck.

Stattdessen muss Glawischnig Fragen zu den Jungen Grünen beantworten. Und richtet ziemlich harte Worte an die Jugendorganisation der Partei. „Das ist ein absolutes Desaster“, sagt sie über die gewaltsamen Proteste. „Ich habe null Verständnis für Gewalt.“ Würden die Jungen Grünen in Zukunft nicht Einfluss auf die Inhalte ihrer Webseiten haben, würde sie sie nicht mehr als Vertretung der Partei benennen.

Die droht doch ernsthaft den Jungen Grünen mit dem Parteiausschluss. Die FPÖ hat es im Gegenzug noch nicht einmal geschafft ihre Nähe und Verbundenheit mit den Identitären einzugestehen. Bist halt einfach ein typisches Propagandaopfer, das sich ned länger als 2 Minuten im Leben mit den WIRKLICH Inhalten in der Politik auseinandergesetzt hat.

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auchfussgaenger (1.229 Kommentare)
am 15.06.2016 14:23

wirklichen*

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 15.06.2016 11:01

Daher: In einer Demokratie darf nicht alles geschehen, was nicht ausdrücklich verboten ist!

Es ist verboten eine Katze zu ertränken.
Es ist aber nicht verboten eine Maus mit einer Mausefalle zu erschlagen.
Wer bestimmt was nicht ausdrücklich verboten ist?
Hätte die Maus nicht auch das Recht auf Leben?

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( Kommentare)
am 15.06.2016 10:09

Ein nicht ausreichend Belichteter glaubt,
daß seine Wortspiele witzig sind.
Er tät' also wirklich besser noch mit Kugerln spielen.
Ihm ist natürlich nicht bewußt,
daß er damit gerade seinem Idol schadet -
Diesen "Ausrutscher" (wie Sobotka sagen würde),
als Haßposting aufzufassen,
ist schon zu viel der Ehre,
es aber als Morddrohung zu interpretieren,
ist bei den Haaren herbei gezogen.

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( Kommentare)
am 15.06.2016 10:35

weyermark,
Diese "Mordandrohungen" nur, wie du es als eine Verniedlichung anführst, als einen "Ausrutscher" zu bezeichnen ist schon verlogen stark. Tatsachen zu verniedlichen birgt eine versteckte Gefahr in sich und weitet die Grenze des Erlaubten um vieles aus.

Wehret den Anfängen!

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( Kommentare)
am 15.06.2016 17:38

Jeder wie er meint...
ich jedenfalls nehme diese Kaschpaln nicht ernst,
glaube auch nicht, daß es dafür Anhaltpunkte gibt;
was daran arg verlogen sein soll,
entbehrt ohnehin jeder Grundlage,
und wenn der Brandanschlag von Altenfelden
ein "Ausrutscher" und nicht ein Verbrechen gewesen sein soll,
dann kann man dieses Wort in dem Zusammenhang
eher als Satire bezeichnen.;
noch dazu, wenn man den ganzen Quatsch
mit Kern aufschlagen im Zusammenhang liest.
Also, verbreiten wir nicht schon wieder künstlich Ängste;
aber es ist natürlich geradezu idiotisch,
der Gegenseite so viel Munition
für Querschläger zu liefern.

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( Kommentare)
am 15.06.2016 10:44

Ob Blödheit oder Morddrohung, das wird mit Wahrscheinlichkeit ein Richter entscheiden dürfen und sollen!

Solche Aktionen braucht jedenfalls niemand!

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Mandino50 (1.821 Kommentare)
am 15.06.2016 13:55

was ist, wenn eine Androhung auch umgesetzt wird. Kannst du garantieren, dass es nicht passiert???

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 15.06.2016 10:06

indem er, rechtlich abgedeckt, umstrittene Zitate

Was sind sie rechtlich einwandfrei oder nicht?
Umstrittene Themen gibt es immer wieder.

Dafür kann die Politik aber nichts.
Links oder Rechts wird vom Gehirn aus gesteuert.
Dabei gibt es keinen freien Willen .
Nicht der Wunsch des freien Denkens sondern im wahrsten Sinne des Wortes entscheidet das Gehirn ob man li oder re steht.
Dass diese beiden Gruppen sich nicht auf einen Konsens einigen können liegt somit auf der Hand.
Die Rechten müssten Zugeständnisse machen welche sie erbrechen ließe.
Die Linken Abstriche die sie erbrechen ließe.
Die Lösung?
Einhaltung bereits bestehender Gesetze.
Wer auf die christlichen Werte hinweist, RELIGION ist PRIVATSACHE und hat in einem Rechtstaat nicht zu suchen.
Bestes Beispiel TITO. Da hat alles funktioniert, außer die Korruption.

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ElimGarak (10.763 Kommentare)
am 15.06.2016 10:38

Das heisst es gibt ohnehin keine Mitte, weil es das Gehirn nicht zulässt? Sorry, aber diese abenteuerliche These ist eher ein Gehirngespinst.

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 15.06.2016 10:50

Tut mir leid, es ist kein Hirngespinst.
Wurde auf einem Deutschen TV Sender vor wenigen Tagen gebracht.
Leider konnte ich diese Doku nicht aufnehmen.
Es ging auch um Gruppenexperimente, wie sozial bzw ich bezogen die Menschen werden/sind.
Hochinteressant.
Solange der Mensch nichts hat waren alle sozial.
Bekam so mancher mehr (er wirtschaftete besser) wurde er ich bezogen.
Gruppendynamiken und Muster wurden schnell erkennbar.
Durch Kleidung, aussehen, Rasse, Farbe, ...
In sozialen Netzwerken ( 4 Arbeitsgruppen Studenten) im selben Raum, ...
Es ereigneten sich immer die selben Schemen.
Und nochmals dass mit dem Gehirn stimmt.

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Gugelbua (32.264 Kommentare)
am 15.06.2016 09:51

in grauslichen Zeiten wird auch der Dialog immer grauslicher

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gscheidle (4.118 Kommentare)
am 15.06.2016 09:50

von alf_38 (3245) · 15.06.2016 08:57 Uhr

+ wer solche "Freunde"/Fans wie HC hat, braucht keine Feinde mehr.

Eine Partei, mit so einem Chef braucht auch keine Feinde!!!!!

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hasch1 (1.740 Kommentare)
am 15.06.2016 09:32

Darf man einer solchen FPÖ unter der Leitung von Strache und Kickl wirklich Regierungsverantwortung übertragen. Man kann nur froh sein , dass der FPÖ - Kandidat die Bundespräsidentenwahl nicht gewonnen hat.

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gscheidle (4.118 Kommentare)
am 15.06.2016 09:31

Die sozialen Medien machen es möglich Hass in großen Ausmaß zu verbreiten.
Beim vielgeschmähten Stammtisch beim Wirt ums Eck war das nicht so leicht. Da wurde noch so mancher in die Schranken gewiesen. Aber durch die Anonymität glaubt jeder Feigling er kann sich alles erlauben.
Eine schreckliche Entwicklung der Kommunikationskultur!

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gscheidle (4.118 Kommentare)
am 15.06.2016 09:33

...in großem Ausmaß....

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