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Gefährliche Verbindung: Die FPÖ und das Leben nach der Affäre Landbauer

Von Lucian Mayringer, 03. Februar 2018, 00:04 Uhr
Gefährliche Verbindung: Die FPÖ und das Leben nach der Affäre Landbauer
Die Neuordnung des Verhältnisses der FPÖ zu den Burschenschaften wird für Strache zur Gratwanderung. Bild: APA

WIEN. PR-Gag, Zerreißprobe, Befreiungsschlag: Für Filzmaier kann Straches Kommission alles werden.

Mit dem Totalrückzug von Udo Landbauer hat die FPÖ in der Affäre um NS-Liedgut die Notbremse gezogen. Doch wie weit wirkt sich die Affäre um braune Flecken in Burschenschaften auf das Image der FPÖ, das Koalitionsklima und die nächsten Landtagswahlen aus? Die OÖNachrichten haben darüber mit dem Politologen Peter Filzmaier gesprochen.

  • Hat die Causa Landbauer der Koalition geschadet? Plus/minus 55 Prozent sind mit dem Start der Bundesregierung zufrieden. Die schwarz-blauen Wähler "hält man also bei der Stange". In Niederösterreich sind allerdings FP-Wähler zu Hause geblieben. Heinz-Christian Straches Behauptung, dass man ohne die Affäre statt mit 16 mit bis zu 25 Prozent über die Ziellinie gegangen wäre, ist für Filzmaier empirisch nicht haltbar.
  • Schrecken die vielen Burschenschafter Wähler ab? Das Problem sei die Welt der Burschenschaften, "in der junge Männer mit Waffen aufeinander losgehen und stolz sind, wenn sie blutige Wunden davontragen". Diese Welt sei den meisten, selbst national eingestellten FP-Wählern, fremd. Oder zugespitzt formuliert: Wie soll ein Familienvater seinem Buben erklären, dass er nicht raufen darf und gleichzeitig die FPÖ der Burschenschafter wählen.
  • Hat Strache mit der Historikerkommission, um dunkle Flecken im Dritten Lager auszuleuchten, die Lösung? Beachtlich ist für Filzmaier, dass die Idee erst 2018 kommt. Immerhin war der erste FP-Obmann (Anton Reinthaller, Anm.) 1956 ein bis kurz davor inhaftierter schwerst belasteter Nazi und dessen Nachfolger für 20 Jahre (Friedrich Peter) ein ehemaliger Waffen-SS-Offizier.

    Der Effekt der Kommission hänge vom Ansatz ab. Als reine PR-Aktion wäre sie zum Scheitern verurteilt. Als kompromisslose Aufarbeitung auf breiter Linie "riskiert man eine Zerreißprobe innerhalb der FPÖ". Denn nach der Abspaltung des BZÖ 2005 hätten "die Burschenschafter Strache gemacht". Und heute seien diese der einzige akademische Personalpool der Partei. Für den Politologen geht es also "um eine Gratwanderung".
  • Was hat die ÖVP von der Selbstreflexion beim Koalitionspartner? Kanzler Sebastian Kurz "kann sehr froh sein, dass die FPÖ diese Kommission einsetzt". Seine ursprüngliche Position für den Umgang mit rechten Ausritten ("die rote Linie ist das Strafgesetzbuch") wäre nicht haltbar gewesen. Denn jede Partei, so Filzmaier, "ist eine Wertegemeinschaft, der Maßstab sind also gemeinsame Werte und nicht rote Linien des Strafrechts".

    Das sei für den VP-Obmann auch deshalb relevant, weil sich 40 Prozent seiner Wähler eine – nach dem 15. Oktober zwar unmögliche – Koalition mit Neos und Grünen gewünscht hätten. Mindestens die könne man leicht vertreiben.
  • Muss die FPÖ bei den nächsten Landtagswahlen in Tirol, Kärnten und Salzburg einen negativen Landbauer-Effekt fürchten? Die Freiheitlichen haben überall eine dankbare Ausgangsposition. In Kärnten sind sie 2013 wegen des Hypo-Debakels abgestürzt. In Salzburg war der Aufstieg wegen des Team Stronach gedämpft und in Tirol ist die FPÖ vor fünf Jahren mit neun Prozent überhaupt einstellig geblieben. Filzmaier erwartet also nach den drei Wahlen allenfalls eine Debatte, ob man ohne Landbauer nicht mehr zulegen hätte können.

    Die wichtigere Frage für Strache sei, wie sich die Umfragewerte im Bund entwickeln: "Denn wie die langjährige Erfahrung zeigt, kann jedes Minus Unruhe bei den Funktionären auslösen."
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62  Kommentare
62  Kommentare
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milli34 (3.636 Kommentare)
am 05.02.2018 19:10

......wo kriegt man diese Nasen, gelle bei der SPÖ!!!

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primavera13 (4.190 Kommentare)
am 05.02.2018 14:16

Gestern abend gabs sehr aufschlußeiches zum Thema Burschenschaften in der Sendung Zentrum. Mit dabei als Diskutanten die Mensurfechter "Dobermann" Ewald Stadler und "Frauenminister" Herbert Haupt aus dem Kabinett Schüssel. die blaune deutschnationale Kacke wurde selbst durch den Fernseher riechbar.

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gutmensch (16.842 Kommentare)
am 05.02.2018 19:49

Ich habe mir gedacht: Gut, dass es noch kein Geruchsfernsehen gibt. 💩💩💩

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Joob (1.429 Kommentare)
am 04.02.2018 12:58

Eines muss ich schon feststellen: Medien können schon sehr viel Stimmung machen!
Ich will der FPÖ überhaupt nicht helfen, aber vom NÖ SPÖ Gemeinderat erfährt man erst nach der NÖ LT-Wahl ! Beim Pilz detto, kurz vor der Wahl tauchen alte Sachen auf !!

Darüber sollten wir einmal nachdenken ! Wie uns die Presse manipuliert!!

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tatwaffe (883 Kommentare)
am 05.02.2018 09:09

Kann ich absolut nicht zustimmen.
Hätte eine rechte Medienlandschaft den Fall vom SPÖ-Mitglied mitbekommen,
wäre es sicher publik geworden.
Dem war aber nicht so.
BTW: Hier war aber auch schon die neue Regierung.

Bei Pilz sehe ich es gleich.
Hier war natürlich noch die alte Regierung.

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Analphabet (15.567 Kommentare)
am 04.02.2018 05:09

Es genügt ORF zu schauen und hören. Zu den Nachrichten besteht kein Unterschied mehr. Die Nachrichten bemühen sich, damit die Krone immer mehr Leser bekommt.

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 03.02.2018 17:16

Sie werdens nie kapieren. Als Regierungspartei muss man einfach höheren Standards genügen. Juristisch UND moralisch. Und ein "Einzelfall" wirkt halt noch schwerer, wenn ein Spitzenkandidat und Landesrat in spe darin verwickelt ist. Es wird ganz allein an der FPÖ liegen, aus der braunen Jauchegrube selbst herauszuklettern. Ich glaube nur nicht, dass sie das kann. Weil sie es nicht will.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 03.02.2018 19:57

Wie soll sie aus der Jauchegrube herausklettern, wenn sie die Jauchegrube ist?

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vjeverica (4.335 Kommentare)
am 03.02.2018 16:29

ihr beschäftigt euch lieber mit den dämlichen Buschis, den schlagenden Burschenschaften:

"Prellungen erlitten 03.02.2018 13:26
Direktorin von Mutter einer Schülerin verprügelt"
Derlei Meldungen gehen an der OÖN immer spurlos vorbei ...

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 03.02.2018 17:48

Über die Nazi lassen wir nichts kommen aber das ist echter Heimatverlust -> wenn Muttern ihr volksgesundes Betreuungsverhältnis Kinderaufzucht dahingehend versteht, dass sie die Feinde ihrer Kinder selbst vernichtet.

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fritzicat (2.724 Kommentare)
am 03.02.2018 14:58

Strache, der eine Uni nur von aussen kennt, wird von den Farbentragenden, den sogenannten Schmisslern, permanent verlacht, aber sie brauchen ihn, weil er ihnen beste Karrierechancen gibt, die sie so nie hätten.
Aber lange wird sich diese FPÖ nicht in der Regierung halten und dann ist es auch mit dem Kurz als Kanzler finito.

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meierswivel (7.368 Kommentare)
am 03.02.2018 16:17

Ihnen ist also ein Faymann, der nicht einmal Matura hat als Kanzler lieber? Das sagt alles!

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pepone (60.622 Kommentare)
am 03.02.2018 16:38

meierswivel

frizikat , der nun wieder freigelassen wurde und wieder posten darf ist SPÖ Fanatiker und verteidigt ihre Kopfwäsche .

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meierswivel (7.368 Kommentare)
am 03.02.2018 16:40

OK, danke für die Aufklärung grinsen

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Fensterputzer (5.159 Kommentare)
am 03.02.2018 13:50

Verblödete Neonazis singen grausliche Lieder, linke Chaoten marschieren mit Hass-Transparenten. Da frage ich mich schon, was geht in solchen Spatzenhirnen vor?
Vor solch Linken und Rechten Narren soll und das Schicksal bewahren.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 03.02.2018 19:59

Also eines ist fix: unsere Regierung istgaantiert frei von linken Chaoten.

Auf der rechten Seite sieht es dafür umso berohlicher aus.... Witikobund, Burschenschaften, reihenweise "Einzelfälle", Verztuschung, Lügen, Verharmlosung etc. etc. etc.

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sigwart.floegel (326 Kommentare)
am 03.02.2018 22:24

Keinen Alkohol trinken, Sie sehen ja, welcher Schwachsinn heraus kommt.

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 03.02.2018 10:59

Bei den Blaunen Postern hier im Forum sind alle die gegen dieses Braune Nazigedankengut auftreten, sofort Sozis und Grüne. Vielleicht sollten dies Schreiberlinge einmal bedenken, dass es in Österreich Gott sei Dank die weitaus überwiegende Mehrheit durch alle Parteien ablehnt solche dunklen Machenschaften zu verherrlichen. Nur die eingefleischten Ewig-Gestrigen weinen dieser dunklen Zeit heute noch nach!!!

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laechler (946 Kommentare)
am 03.02.2018 11:39

europa04, wie definieren Sie "Schreiberlinge" und im Glashaus soll man nicht mit Steinen werfen. L

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 03.02.2018 11:47

@laechler: Wie kommst du auf die Idee, dass ich im Glashaus sitze? Im gemütlichen Wohnzimmer ohne braune Einrichtung sitzt es sich sehr komfortabel!!!

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Gugelbua (32.273 Kommentare)
am 03.02.2018 11:54

welche dunkeln Machenschaften?
deren gibts viel und so manche Partei hat die Philosophie von den drei Affen

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 03.02.2018 12:00

@Gugelbua: Warum fragst du, wenn du ohnehin weißt, dass es dunkle Machenschaften gibt?

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 03.02.2018 12:49

ich bin mir sehr sicher, dass in allen parlamentarischen Parteien Österreichs kein Nazi-Gedankengut herrscht. Das was die Nazis politisch (und damit völkermordend) machten, ist heute kein Thema mehr. Dieser Begriff wird aber gerne erweitert herangezogen, um seinen eigenen Frust am Leben einen Sinn zu geben. Ein naiver Sinn, gegen das böse Rechte anzukämpfen, um dabei zu übersehen, dass die Wahlentscheidung nur die von der Politik unbeachtet gebliebenen Ängste und Zukunftssorgen der Menschen darstellt. Eine Politik, welche den Menschen Vertrauen und Zukunft bietet, ist für die linke und die rechte Extreme das Ende.

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Harbachoed-Kater (4.920 Kommentare)
am 03.02.2018 13:05

In einer Regierungspartei sitzen Leute, die Leuten mit nationalistischem Gedankengut die Stange hielten.

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Harbachoed-Kater (4.920 Kommentare)
am 03.02.2018 13:07

Solange die fpö ein Problem mit ihrem braunen Rand hat, hat Österreich ein Problem mit der FPÖ.
Andreas Koller, SN, 2feb18

Und wer den Artikel gelesen hat, weiß um die Probleme.

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gutmensch (16.842 Kommentare)
am 03.02.2018 13:12

Es gibt bei der FPÖ keinen braunen Rand. Der Rand ist bestenfalls etwas blau.

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Harbachoed-Kater (4.920 Kommentare)
am 03.02.2018 14:57

Sie meinen braunen Kern und a bissl a blauer lagg?
Wennst an die Entstehung denkst, Rheintaller Peter und jede Woche ein grauslicher Einzelfåill

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 03.02.2018 17:55

Blau wie der weiße Reif auf den Zwetscken, wenn sie noch keiner berührt hat -> bei der kleinsten Berührung ist der weg.

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laechler (946 Kommentare)
am 03.02.2018 13:44

....weiß um dIe Probleme....des Herrn Koller. L

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 03.02.2018 17:52

-> du wirst noch enttäuscht werden -> die Heilsverkünder werden schneller enttarnt werden als dir lieb ist

-> in allem Menschen steckt ein Nazi - meinetwegen - der Vollständigkeit halber aber auch ein Gandhi, okay?

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( Kommentare)
am 03.02.2018 18:20

Es ist einigen Politikern gelungen, alle Ängste/Zukunftssorgen auf die Migranten zu fokussieren. Einige dieser Ängste/Zukunftssorgen gab es aber auch schon vor 2015.

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 03.02.2018 12:59

Die aktelle Israelfeindlichkeit der Politik und vor allem die Blindheit gegenüber dem neuen Antisemitismus sind sind das viel größere Problem.

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Harbachoed-Kater (4.920 Kommentare)
am 03.02.2018 13:03

Brav gelernt, die Leerformel.
So schaust aus.

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 03.02.2018 15:01

Argumente?

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lndsmdk (17.215 Kommentare)
am 03.02.2018 17:44

-> Israelfreunde sind jetzt die antisemitischen Blauen -> fake politics

https://fee.org/articles/fake-news-fake-politics-fake-policy/

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( Kommentare)
am 03.02.2018 18:17

Welche/wessen Politik ist Israel feindlich gesinnt? Und wie drückt sich das aus?

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boris (1.939 Kommentare)
am 03.02.2018 10:40

Der Jörgi in Ktn verkündete damals: "Wir werden sie (die "Altparteien" ÖVP und SPÖ) vor uns hertreiben. Nun hat sich die Triebrichtung umgekehrt und die FPÖ (als nunmehrige Altpartei) samt Strache wird von den deutschnationalen, schlagenden Burschensaftern und der "öffentlichen Meinung" wie die "Sau durchs Dorf getrieben". Ein völlig neues Gefühl für HAZE, Hofer und Kickl.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 03.02.2018 13:12

Fast wie Laudas "Schubumkehr"... grinsen
Der Hazeh braucht sich aber keine Sorgen machen.
Als Nichtakademiker ist er nur Laufbursche bei den Burschis und auch ein HTL-Ing. ist kein Akademiker.

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laechler (946 Kommentare)
am 03.02.2018 10:34

Angenommen - dieser Artikel hätte eine andere Personengruppe, die Migreanten, zum Ziel - "Beobachtungsstellen" hätten das schon dem Staatsanwalt gemeldet und der würde gerade am Vorhabensbericht basteln.Ich gebe auch freimütig zu, ich habe in meiner Kindheit gerauft. Ein Treten auf einen am Boden Liegenden, hätte mich aber aus meiner Clique ausgeschlossen.Joschka fischer hat es zum Außenminister gebracht...aber der ist auch "gewaltfreier" Grüner. L

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mynachrichten1 (15.493 Kommentare)
am 03.02.2018 12:12

wenn sie Strache zuhören, und anderen Rechten, wie die da für Aufklärung sind, dann fragt man sich, was war bis jetzt ihre Leistung dabei.

im Grunde genommen passt halt viel dieser extremen Vereins Gepflogenheiten von Leuten die ja nun sehr große Teile der FPÖ Regierung darstellen, nicht mit den Wertmaßstäben in unserer modernen Gesellschaft.
Weder ist übermäßiges Trinken gesellschaftsfähig, noch ist es eigentlich auch strafrechtlich erlaubt, sich Schmisse zuzufügen.

Und man muss schon sehr naiv sein um zu glauben, es gibt nicht noch viele andere Liedertexte.

Natürlich finde ich es auch echt lächerlich, das man da nun einige hat gegen die ermittelt wird mit dem Liederbüchlein und andererseits der Landbauer Urlaub macht.
Über die Justiz Leistung generell bei vielen im politischen Bereich stattgefundenen Verfahren sollte vielleicht auch einmal wissenschaftlich geforscht werden, aber genauso im zivilen Bereich, insbesondere auch im Verwaltungsrecht.

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Fifi-Wuff (1.278 Kommentare)
am 03.02.2018 10:05

der Herr Filzmaier irrt nach meiner Ansicht, er sieht die Wähler der Parteien noch immer in den alten Lagern. Dass dem nicht so ist, zeigen die sehr unterschiedlichen Wahlergebnisse im Bund und dann in den Ländern. Persönlich ziehe ich Politik vor, welche mir die Sicherheit gibt, zu jeder Tages- und Nachtzeit mein Leben, das das freie Leben anderer respektiert, führen zu können. Der Staat hat schon die Mittel, Irrwege im Denken und Handeln von Menschen zu regeln, sollte dies aber auch anwenden. Der Staat hat daher sich im Text verirrte Chöre (bei denen sicher auch Wähler anderer Parteien sind), und linke Wirrköpfe, welche phantasieren, dass tägliche Demonstrationen den Willen der Bevölkerung darstellen und im schlimmsten Fall deren persönliches Eigentum abfackeln, für ihr inakzeptables Verhalten zu sanktionieren. Von den Grünninnen rede ich nicht, die sind vom normalen Leben der Menschen weit weit weg (und damit zu Recht nicht mehr im Parlament)!

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Harbachoed-Karl (17.883 Kommentare)
am 03.02.2018 10:17

Es stimmt, dass seit den Siebzigerjahren (ich setze es so an, obwohl ich es erst wenig später glaubte) die Wähler mobiler wurden. Ich glaube aber nicht, dass einer von uns beiden (also keiner) dem Filzm das Wasser reichen können.

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vjeverica (4.335 Kommentare)
am 03.02.2018 10:21

da sind wir uns einig.

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penunce (9.674 Kommentare)
am 03.02.2018 10:18

Filzmaier ist der Liebling des durch und durch ROTEN orf´s, er erscheint fast täglich am Bildschirm und viele seiner Aussagen sind daher nicht ernst zu nehmen.

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vjeverica (4.335 Kommentare)
am 03.02.2018 10:21

er ist aber bei weitem vernünftiger und richtiger denkend als der Hr. Bürger. Und auch bei weitem objektiver, IMHO.

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Commendatore (1.407 Kommentare)
am 03.02.2018 10:32

Bürger und Filzmaier die Muezzins der SPÖ .

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vjeverica (4.335 Kommentare)
am 03.02.2018 10:37

Bürger ein Roter? Never ever. Der ist türkis angehaucht. SPÖ NIE!

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tatwaffe (883 Kommentare)
am 03.02.2018 16:59

Jaja.
Die Bubis der rechten Truppe halten es einfach nicht aus, wenn wer Tatsachen und Fakten präsentiert.
Da ist man gleich bei der SPÖ.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 04.02.2018 01:17

Argumente sind nicht so Ihr Ding, oder?

Hirnbefreit und unterriffig Herumflegeln ist aber auch viel leichter.....
.... und passt auch viel besser zur burschenschaftlichen Falottenpartei. (die gerade vor dem Problem steht, Verantwortung übernehmen zu sollen, ohne dazu fähig zu sein...)

Oder was KONKRET finden Sie an den Aussagen falsch?

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europa04 (21.652 Kommentare)
am 03.02.2018 10:43

@Fifi-Wuff: Willst du es nicht begreifen oder begreifst du es wirklich nicht? Hier geht es um den Braunen Dreck, der schon längst aufgearbeitet gehört hätte, dann wäre Österreich viel erspart geblieben. mal sehen was HC-Strache hier zusammenbringt, es liegt ausschließlich in seiner Verantwortung, dass in den Burschenschaften aufgeräumt wird.

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