Lade Inhalte...

Innenpolitik

Brisante Justizfälle: Fischer fordert rasche Aufklärung

09. August 2010

Heinz Fischer
Heinz Fischer

WIEN. Mit einem Appell zu „rascher und lückenloser Aufklärung“ hat nun Bundespräsident Heinz Fischer auf die brisanten Ermittlungen zu Buwog, Hypo Alpe Adria und den angeblichen Geheimkonten Jörg Haiders reagiert.

Für Bundespräsident Fischer waren die jüngsten Entwicklungen Grund genug, bei seiner gestrigen Eröffnungsrede der Innsbrucker Festwochen einen Appell zu „rascher und lückenloser Aufklärung“ zu richten. Das sei ein „Gebot der Stunde“, sagte Fischer.

In Bezug auf „unsittliche und unversteuerte Provisionen, undurchsichtige Geldflüsse und dubiose Geheimkonten“ stehe man vor einem „undurchschaubaren Gemisch an Fakten und Behauptungen“, so Fischer.

Jene Berichte, wonach der verstorbene Kärntner Landeshauptmann Haider in Liechtenstein Millionen-Konten eingerichtet haben soll, prüft jedenfalls nun auch die Justiz.

Gleichzeitig tauchen immer neue Gerüchte auf: So soll ein dem „profil“ nun zugespieltes Dokument aus dem Irak belegen, dass Haider vom exekutierten Diktator Saddam Hussein bei seiner Visite 2002 fünf Millionen US-Dollar bekommen haben soll.

Lädt
turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

turned_in

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

turned_in

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

mehr aus Innenpolitik

33  Kommentare expand_more 33  Kommentare expand_less