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Außenpolitik

"Völlig angebracht": Trump verteidigt seine Rede vor Erstürmung von Kapitol

Von nachrichten.at/apa   12. Januar 2021 16:59 Uhr

Leitartikel Trump
Der abgewählte US-Präsident Donald Trump

WASHINGTON. US-Präsident Donald Trump sieht wegen des geplanten Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn eine große Wut im Land.

Der Vorstoß der Demokraten im Repräsentantenhaus sei eine Fortsetzung der Hexenjagd gegen ihn, sagte der Republikaner am Dienstag. Auch die jüngsten Maßnahmen der großen Technologie-Konzerne sorgten für eine Wut, wie er sie noch nie gesehen habe.

"Ich will keine Gewalt", sagte er kurz vor dem Abflug nach Texas, wo er die Grenzmauer besichtigen sollte. Auf die Frage, ob er für die Erstürmung des Kapitols in der vergangenen Woche ein Mitschuld trage, sagte Trump, seine Worte seien "völlig angebracht" gewesen.

Kritiker geben dem scheidenden Präsidenten unter anderem wegen einer Rede eine Mitschuld an der Erstürmung vergangene Woche, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen. Seitdem haben Konzerne wie Facebook und Twitter Trumps Zugang zum Internet über ihre Plattformen gesperrt.

Supporters of U.S. President Donald Trump gather in Washington

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Bild 1/65 Bildergalerie: Bewaffnete dringen in US-Kapitol ein

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